Parkanlage in unserem Hotel Sun Island in Playa Blanca mit Blick auf die Berge
Erster Spaziergang in Playa Blanca
Lavagestein
Los Hervideros Hier floss vor 200 Jahren die glühende Lava ins Meer. Heute tobt die Brandung an die durchlöcherte Küste.
Napfschnecken am feuchten Felsen
Die grüne Lagune bei El Golfo Grün ist das Wasser von Bakterien, die an dies extrem salzhaltige Wasser angepasst sind.
Kakteen in El Golfo
Hauseingang mit Kakteen in El Golfo
"Im Kontinuum"
Haus in El Golfo
Bizzarre Felsen in der Bucht der grünen Lagune
Auf dem Pass von Femes, im Hintergrund Playa Blanca
Spaziergang zu den berühmten Papagaya-Stränden
erster Papagayo-Strand
Eine der vielen Eidechsen, die in den Felsen umherhuschen. Sie kamen so nahe, dass wir sie mit kleinen Apfelstückchen füttern konnten.
Der eigentliche Papagayo-Strand Von Riffen umschlossen, ist er sehr gut geschützt. Der Name Papagayo kommt von einem Piratenschiff, das hier gesunken ist, der Sage nach mit vielen Schätzen an Bord.
El Jable - eine Sandwüste im Westen der Insel. Der Sand ist bedeckt von tausenden leerer Schneckenhäuser. Die Schnecken leben von der Luftfeuchigkeit und dem harten Kameldorn.
Unter den Klippen von Famara am Playa de Famara
Die Wellen lecken über den breiten Sandstarnd und entwickeln einen starken Sog.
In Teguise, der alten Hauptstadt der Insel. Hier spielten wir Touri und kauften T-Shirts, als Mitbringsel.
In der Kirche von Teguise
Unser Leihwagen vor dem Castell
Oberhalb von Teguise liegt dies Castell, das nun ein Museum über die Emigration ist. Lanzarote war sehr arm und wurde von Vulkanausbrüchen, Piratenüberfällen und Hungersnöten infolge schlechter Ernten heimgesucht, so dass den Menschen nichts blieb, als auszuwandern. Viele gingen nach Kuba.
La Geria - die Weinstraße In der Mitte der Insel wird in mühevoler Arbeit Wein angebaut. In Vertiefungen wächst jeweils ein Weinstock. Als Windschutz wird um jede Vertiefung eine Mauer aus Lavabrocken gebaut. Diese Weinfeler ziehen sich bergauf und bergab - eine bewundernswerte Leistung, die einen sehr guten Wein hervorbringt.
Sonnenuntergang am Leuchtturm von Playa Blanca
Femes
Wanderung auf den Berg mit den Antennen ( 608 m)
Wanderung auf einem Bergpfad Der schwarze Schlauch ist eine Wasserleitung zur nächten Ziegenfarm.
In den Bergen ist es karg, trotzdem wächst hier was und es gibt Ziegenfarmen
Am Meer mit der tosenden Brandung
stundenlang die Seele baumeln lassen...
An der Westküste Im Hintergrund die Meerwasserentsalzungsanlage
Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag...
Wellen ohne Ende
Juppiiiiiih
Die Salinen von Janubio
Ein Schlot in den Feuerbergen - im Timanfaya Nationalpark Hier brachen vor 200 Jahren die Vulkane aus und schleuderten 6 Jahre lang Lava auf die umliegende Landschaft.
Timanfaya Nationalpark
Bustour durch den Timanfya Nationalpark Abenteuerlich, wie die großen Busse über die schmale Asphaltstraße an Abgründen entlang und durch enge Felsspalten gesteuert werden.
Einer der Krater im Timanfaya Nationalpark So ein großer Krater entsteht, wenn abgekühlte Lava den Schlot verschließt und der Druck soweit anwächst, dass es zu einer Eruption kommt und der ganze Berggipfel weggesprengt wird.
El Diablo - das Wahrzeichen des Timanfaya Nationalpark
In den Höhlen Janubio del Agua. Ein Janubio ist die Einsturzstelle eines Lavatunnels. Durch den Tunnel floss die glühende Lava bis ins Meer. Heute sind die Einsturzstellen wunderschön gestaltet und in dem Lavatunnel hat sich Wasser gesammelt. Hier leben die weißen Mönche - das sind winzige weiße Krebse.
Bei Orzola laden Pulversandstrände zur Siesta ein Der weiße Sand entsteht durch zermahlene Muschel- und Schneckengehäuse und liegt malerisch zwischen 3000 Jahre alten Lavafeldern
Sandgewächse
Am Strand von Orzola mit Blick auf die Insel La Graciosa
Die Schuhe müssen schon ganz schön was aushalten könen, mit denen man sich in die Lavafelder wagt. Danke der SPOWA am Markt in Grimmen und Vossi.
Ein Aussichtspunkt mit Blick auf La Graciosa (im Hintergrund)
Lavendel
Gewächse vor einem alten Vulkankegel
Haria und das Tal der tausend Palmen
Noch einmal am Strand von Famara Leider blies der Wind ganz schön kühl - es ist schließlich Februar am Atlantik
Kitesurfer und Wellenreiter teilen sich das herrliche Revier
Der Philosoph
Sonenuntergang bei El Golfo
Playa Papagayo
Ausgewaschene Höhlen bei Playa Papagayo
Blick von Playa Papagayo nach Playa Blanca
Playa Blanca bei Nacht
Unser Appartement im Hotel Sun Island am letzten Morgen Das Hotel ist sehr sauber, immer 10 Appartements gruppieren sich um einen Pool.
Phantasievolle Pflasterarbeiten
Hibiskus vor Lava
Abflug
Landeanflug auf Fuerteventura - Es gab eine ziemlich harte Zwischenlandung, der Copilot entschuldigte sich dafür
Auf der Landebahn
Es war ein wunderschöner Urlaub