Fahrt zur Isla de Sol auf dem Titicacasee
Im Hintergrund Berge um die 6400 Meter. Wenn das der Chiemsee sehen wuerde.
Die Isla de Sol hat inzwischen 5000 Einwohner, die jeweils entweder ein Hostal oder ein Restaurant betreiben.
Das Panorama ist einer Sonnengeburt allemal wuerdig.
Mit dem Rucksack ging´s von Sueden nach Norden.
Ruinen der Haupttempelanlage bilden eine Art Labyrinth.
Vorne rechts auf dem Picknicktisch wurde frueher geopfert. Dem Felsen im Hintergrund verdankt der Titicacasee seinen Namen, naemlich "Pumafelssee", denn die Pumagestalt des Felsens springt ja jedem Inkapriester foermlich ins Auge.
Die Berge auf der Insel sind um die 4000m hoch, waehrend der Titicacasee auf 3800m liegt.
Mich begeistert der Heilige Felsen, auf dem ich gerade fotografiert werde (falls das der richtige Felsen war).
Es muss nicht immer eine gruene Alm sein fuer der Kuh Lebensglueck.
Bolivianischer Grenzposten an der Grenze zu Peru
Peruanische Seite der Grenze. Die peruanische Flagge links auf Halbmast wegen des Erdbebens.
Stehplaetze erfreuen sich auch grosser Beliebtheit. Das Einsteigen ist jedes Mal ein grosses Chaos, da geht´s rabiat zur Sache. Die Taschen in den Ablagen oben beinhalten grossenteils Schmuggelware.
Immer wieder schoen ist es auch, nachts in irgendwelchen Kaeffern ein bis zwei Stunden mit dem Bus rumzustehen.