Busfahrt durch Maranhão auf dem Weg nach Sao Luis, der Hauptstadt dieses brasilianischen Bundesstaates
Die laendlichen Gegenden im Nordosten und Norden sind noch sehr arm und ruckstaendig.
Ein weiterer Busstopp auf dem langen Weg von Natal nach Sao Luis.
Ein neuerer Stadtteil von Sao Luis (kein Bock mehr, auf die Akzente), in dem auch Leandros Familie wohnt
Sao Luis hat eine Million Einwohner und ist sehr weitlaeufig.
Nach ueber fuenf Wochen Brasilien war ich der Meinung gewesen, ohne Sonnencreme in der Mittagssonne spazieren zu koennen. So rot war ich schon sehr, sehr lange nicht mehr. Aber einen richtig schlimmen Sonnenbrand muss man in einem halben Jahr Suedamerika ja auch mal erlebt haben (waere er nur schon vorbei!).
Den Brasilianer, der gerade aus der deutschen Kaelte kam, hat es sonnenbraendisch gar noch etwas schlimmer erwischt. Im Hintergrund Riesentanker, die vor Sao Luis, dem zweitgroessten Hafen Brasiliens, ankern. Ganz klein im Hintergrund kann man ueberdies Kuba erkennen.
Der Versuch, mein Jahresbestleistung im Taetschern zur Abwechslung mal in den zweistelligen Bereich zu hieven...
... scheitert klaeglich.
Leandro macht es da schon besser.
Die leckeren frischgepressten Saefte aus nie gekannten Fruechten fuer 80 Eurocent sind fuer mich ein kulinarisches Highlight der Reise.
Hauspapagei der Familie Balby
Brasilianisches Nationalgericht Feijoada (sprich "Feschoada") im Familienkreis
Ausgehen in Sao Luis
An der Strandpromenade spielt sich (u.a.) Sao Luis´ Nachtleben ab. Hier die Perspektive nach zwoelfstuendigem Skoltrinken.
Biertrinken in Brasilien: Man teilt sich in kleinen Glaesern (oder Bechern) eine groesse, sehr, sehr kalte Flasche.
In diesem Club laeuft keineswegs Schmusepop, sondern Reggae (sprich "Haeggae"; Sao Luis ist die brasilianische Reggaekapitale), und so eng tanzen die Brasilianer dazu (wie zu den meisten anderen Musikarten auch).