Was ich bisher zu erwaehnen vergessen hatte: In La Paz regeln Zebras den Verkehr. Insgesamt stehen die Bolivianer sehr auf Comicfiguren und vermenschlichte Tiere, die einem auf Plakaten auf freundliche Weise die Regeln des Zusammenlebens erlaeutern.
Geselliger, aber unfreiwilliger Zwischenstopp auf dem Weg nach Uyuni, der Gelegenheit zum Plausch mit Lamas bietet. Unverschaemterweise steht auf dem Bus "Expreso".
Geselliger, aber unfreiwilliger Zwischenstopp. Dieses Mal in einem Ort.
Salar de Uyuni, die groesste Salzwueste der Welt auf 12.000 km2.
Die Salzhuegel dienen der lokalen Bevoelkerung nicht nur zur koerperlichen Ertuechtigung, sondern bringen jeweils auch ganze 80 Cent ein.
Zwei Wochen zuvor hatten wir die Salar-Fotos eines Israelis gesehen und seitdem wild ueber moegliche Fotos gehirnsturmt.
Martina kocht Irish Stew einmal anders.
An apple a day keeps the doctor away, aber nicht bisweilige Magenverstimmungen.
Teresa sorgt fuer steten Ausgleich unter den Bruedern.
Man beachte Tillmanns neue Hose, ueber deren Schoenheit die Meinungen innerhalb der Reisegruppe weit auseinander gehen.
Almuerzo
Ein ungelebter Kindheitstraum von mir (aber jetzt sind wir ja reif und vertragen uns ganz toll)
Der Froschkoenig ist in Bolivien ein Juengling mit gewagt bunter Hose.
Ein sehr proteinreiches Mahl...
Hach, so viel Fleisch und so wenig Fett. (Ziemlich klar, wer hier die Kommentare schreibt.)
Schon schlimm, wenn der kleine Bruder soviel groesser ist.
Da kann man springen, wie man will.
Tillmannsches Beziehungsverstaendnis
Mitten in der Salzwueste wachsen auf der "Isla de Pescadores" Kakteen (es haette womoeglich bessere Namen als "Anglerinsel" gegeben)
Wir sind nicht die einzigen, die lustige Lilliputanerbilder machen.
Wenn man bedenkt, dass man in Deutschland vor 800 Jahren mit einem Saeckchen Salz ein gemachter Mann war.
In der endlos erscheinenden Salzwueste verliert man leicht den Sinn fuer Tiefe und auch fuer Oben und Unten.
Wir gedenken Serge an seinem Geburtstag.
Nach der Salzwueste am ersten Tage sind wir die naechsten zwei Tage durch einen spektakulaeren Nationalpark geduest (oder gerumpelt).
Mal wieder Geysire, dafuer im Halbdunkel
Laguna verde. Auf der anderen Seite des Vulkans liegt Chile und ganz in der Naehe San Pedro de Atacama, wo wir vor ein paar Wochen erst waren.
Ein pittoresker Bergsee jagt den naechsten.
Heisses Naturfreibad auf 4500 Metern Hoehe.
Die Berge im Hintergrund der Bilder sind alle um die 5500-6500 Meter hoch.
Flamingos stehen auf extreme Hoehen und Schwefelgeruch.
Der Weg hier ist noch vergleichsweise eben.
Die Berge der Sieben Farben (mit etwas gutem Willen)
Im Hintergrund die Lehmhuettenansammlung, in der wir die zweite Nacht bei Eiseskaelte verbrachten
Die lokale Jugend weiss mit gefaelligen Melodien zu unterhalten.
Viel schoener gehts leider nicht mehr.
Die Laguna colarada sieht in echt deutlich roter aus.
Hauptplatz in einem Andendorf
Einen grossen Teil der Ortswirtschaft machen Touristenbewirtung und Banos Publicos aus.
5 Tage Schlagloecher bei duenner Luft erschoepfen bisweilen.
Na, welches Tier hat Mutter Natur hier in Stein gemeisselt?
Uebersetzen am Titicacasee
Die Faehren sind insgesamt noch etwas Old School (aber einen Motor gabs schon).
Voller Stolz moechte ich an dieser Stelle auf meine Kappe der Santa Cruzer Ostoeler (Oriente Petrolero) hinweisen.
Copacabana in Bolivien
Der Titicacasee ist anscheinend noch hoeher gelegen und groesser als der Bodensee.