Fahrt von Quito nach Santiago: hier durch ein ecuadorianisches Provinzkaff
Friedhof in der ecuadorianischen Provinz. Leider sind wir nur dran vorbeigerauscht im Bus. So weiss ich nicht, ob da jedes Familienmitglied sein eigenes Fach hat. Wer ist denn dann ganz oben?
In Ecuador ist es in Kuestennaehe tiefgruen und schwuel.
Fahrt durch Bananenplantagen
What a surprise! Im Bus von Guayaquil nach Lima habe ich Clare wiedergetroffen. Hier an der Grenze Ecuador-Peru. Lustigerweise hatte ich mit ihr die Grenze auch schon in anderer Richtung passiert.
Im Gegensatz zum gruenen Ecuador ist der Kuestenstreifen Perus fast komplett Wueste.
Und diese Wueste zieht sich von Nordperu fast bis nach Santiago runter.
So ganz geht das ja nicht in meinen Kopf rein: soviel Wasser da (Salzwasser, schon klar), und trotzdem alles Wueste. Liegt halt am Humboldtstrom, wie schon an anderer Stelle geschildert.
Haeuser mit romantischem Flussblick in Lima
So sehen Grossstadtperuaner aus (Lima)
Pause auf dem Weg von Lima nach Tacna im Sueden Perus
Hautplatz Tacnas, der angeblich patriotischsten Stadt Perus. Nach verlorenem Krieg bis 1929 von Chile besetzt, dann endlich wieder Teil Perus.
Hauptplatz Tacnas, einmal umgedreht
Grenze Peru-Chile mitten in der Wueste
Vuelta a Chile
Warten auf den Zoll
So gut rasieren wie mein Idol Kevin K. kann ich leider noch nicht.
So kam ich mir unwiderstehlich vor.
Leider wurde diese Auffassung von meiner Umgebung nicht geteilt.
Juan. Bei ihm war ich vier Tage in Santiago.
Mit Freundin Bernardita. Juan war uebrigens ein deluxer Gastgeber.
Andenpass auf dem Weg von Santiago nach Mendoza
Der Pass geht auf 3.000m hoch.
In frueheren Jahrhunderten war dieser Pass kaum passierbar und Chile abgeschnitten vom Rest Suedamerikas (im Norden die Wueste, im Westen das Meer, im Sueden Niemandsland und -meer und im Osten eben die Anden)
Grenzkontrolle: In den vorderen Haeuschen hocken Argentinier, in den hinteren Chilenen, und Fotos soll man keine machen.
Die Grenzkontrolle findet in einer grossen Halle statt, denn im Winter kann´s hier nicht wenig schneien.
El Latino-Tobe esta en Argentina!
Praecordillera - Gebirgskette vor den Anden und viel, viel aelter als diese
Aconcagua mit 6.962m, hoeher als alle anderen Berge in Amerika, Europa, Afrika und Ozeanien
Das ist n andrer Berg, aber auch schoen.
Bis 2031 werde ich 2cm oberhalb meiner linken Hand gestanden haben.
Die Besteigung soll naemlich von der Nordseite her gar nicht so schwierig und in 10 Tagen moeglich sein. Trotzdem liegt der ein oder andere Deutsche auf dem Aconcaguafriedhof ganz in der Naehe.
Eine unauffaellige, aber erhabene Schoenheit (blablabla)
Puente del Incas. Natuerliche Bruecke, in der Eiszeit von einem Gletscher gestaltet. Die Inkas sind wahrscheinlich als erste Menschen hierrueber marschiert. 5.000km weiter noerdlich in Quito waren sie auch, wie ich.
Der schwarze Punkt in der Mitte ist ein Condor. Leider hat er nicht kooperiert und einfach zu fliegen aufgehoert, als ich meinen Foto rausgeholt hatte, und hat sich auch durch Rumgegroele nicht mehr motivieren lassen.
Tal zum argentinischen Weinland
Mendoza: ganz normale Strasse in der Abenddaemmerung. Alle Strassen sind breit und gesaeumt von schoenen grossen Baeumen.
Als Erinnerung an das vernichtende Erdbeben von 1861 wurde dieses zerstoerte Kloster nicht mehr aufgebaut.
Die Schlagerstars in Argentinien sehen aus wie die in Deutschland.
Hautplatz "Plaza de Independenzia"
Weinprobe. Die Gegend um Mendoza ist die groesste Weinregion des Landes.
Begeistert sogar einen alten Rheinhessen.