Garganta del Diablo (Teufelsrachen)
Unten links ist Brasilien, auf der gegenueberliegenden Seite Argentinien. Wenn man genau hinschaut, kann man die argentinische Aussichtsplattform mit Flagge erkennen. (Die Flagge ist der helle Punkt ein Drittel des Bildes entlang des Waldstreifens.)
Kaskaden weiterer Wasserfaelle auf der argentinischen Seite. In den Wasserfall dort bin auch ich in einem Boot reingefahren. Warm und schmackhaft, das Wasser!
Blick von der argentinischen Aussichtsplattform auf den Teufelsrachen
Anderthalb Meter vor dem Fall zum Schaum des Teufels
Einigen Voegeln gefaellt dieser Ort ebenso gut.
Bruecke zur Aussichtsplattform, hinten geht´s runter zum Teufelsrachen.
Der obere Iguazu erscheint seicht und friedlich, perfekt zum Kanufahren...
... allerdings koennte der Sprung zum unteren Iguazu etwas gewagt sein.
Neugierige Wichtelmaenner gab´s auch ganz viele.
Der Name Iguaçu hat seinen Ursprung aus den guaranischen Wörtern y für Wasser und guasu für groß. (Wikipedia) Sinnvoller Name.
The first European to find the falls was the Spanish Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca in 1541, after whom one of the falls in the Argentine side is named. (Wikipedia)
Am ersten Tag auf der argentischen Seite kam das Wasser von allen Seiten, hochgespritzt vom Fall und runtergestuerzt vom Himmel. Mit Jessica und Jules aus Australien bin ich nass geworden.
The falls were rediscovered by Boselli at the end of the nineteenth century, and one of the Argentinian falls is named after him.
Da freut sich der Latinotobe!
Ja, er ist ja vollkommen ausser sich vor Freude!
Die ruhigeren rein argentinischen Wasserfaelle. Keine Sorge, die Gruppe mit den weissen Kapuzen auf der gegenueberliegenden Insel in der Bildmitte war nicht gerade dabei, ein brennendes Kreuz zu errichten.
Eben diese. Das Tolle am Nationalpark ist, dass man acht Stunden umherlaeuft und stets einen neuen tollen Blick auf einige der 270 Faelle bekommt.
Verlorene Schaetze und heilige Graele habe ich aber leider nicht gefunden.
Ein kleiner "Neben"-Wasserfall
Echt ein gesegnetes Land, Argentinien, vom hoechsten Berg ausserhalb des Himalayas bis zu diesen Wasserfaellen. Sie koennten echt so viel draus machen, wenn sie nicht solche politischen Chaoten waeren...
Warum kennt eigentlich alle (deutsche) Welt die Niagarafaelle?
Da schaeumt's und spritzt's, der Teufel hat ne Aussprache wie einst der Schmitz. (Der war das doch am RaMa mit der feuchten Aussprache, oder? Reimt sich zumindest besser als auf Lewerth.)
Und unten fliesst der Iguazu weiter, als waer nix gewesen.
Die Wasserfaelle wirken auch wegen der tropischen Landschaft drumherum so praechtig.
1-2cm pro Jahr fressen sich die Wasserfaelle den Fluss hinauf.
Nach zwei Tagen Wasserfaellen zufrieden mit der Welt wie ein buddhistischer Moench.
Jetzt faellt mir langsam nix mehr ein als Bildunterschrift.
Und das hier ist echt nur eine kleine Auswahl meiner Fotos! Die Armen, die sich alle anschauen werden muessen.
Palmen gab's auch. Mir faellt nichts ein, wie der Liebe Gott dieses Naturspektakel noch schoener haette gestalten koennen.
Der Iguazu an der Grenzbruecke zwischen Argentinien und Brasilien. (Bin sehr stolz, im schnell fahrenden Bus im richtigen Moment abgedrueckt zu haben.)
Der Latinotobe ist in Brasilien angekommen!!!
Einer der lockersten Grenzuebergaenge ueberhaupt. Man musste beinahe um seinen Stempel im Pass bitten.