Unser erstes Ziel und Lager für die Nacht: die Grazer Hütte auf 1.897 Metern.
Schöne Almen und viele Rindviecher prägen das Gelände am Preber
Im Aufstieg wechseln Regenschauer...
... mit sonnigen Abschnitten.
Herrliche Platzerln im Wald....
... und saftige Wiesen laden zum Verweilen ein.
Der Baum, dessen Markierung wie ein Grinser ausschaut.
Kurz vor der Hütte kommen nochmals Regenschauer auf uns zu.
Das stört die wettererprobten Kühe nicht.
Aber da ist auch schon die Hütte.
Schnell rein, denn fünf Minuten später regnets schon wieder. Der Prebergipfel in Wolken.
In die andere Richtung geblickt sieht Regen so aus!
Bergretter Ewald (links) und Hüttenwirt Christian waren zu manchem Scherz aufgelegt.
Die Zirberl hatten es Vicky angetan.
Dann der Sonnenuntergang: Blick Richtung Osten auf die Seetaler Alpen.
Nächtliche Schönheit am Berg.
Sternderlschaun....
Guten Morgen! Prächtiges Bergwetter für den Aufstieg.
Blick zurück zur Hütte.
Den Kühen könnte man fast ihre tägliche Aussicht und Ruhe zu neidig sein!
Der Gipfel rückt näher.
Mitterkarsee, irgendwann besuche ich dich.
Noch eine halbe Stunde...
Fotoshooting mit herrlichem Bergpanorama. Blick Richtung Südwesten.
Bald sind wir da
Blick zurück, ganz hinten die Grazer Hütte.
Wieder das herriche Panorama der Niederen Tauern. Blick Richtung Nordosten.
Blick Richtung Nordwesten, rechts der Hochgolling.
Das mächtige Gipfelkreuz am Preber.
Tiefblick zum Prebersee.
Hier heißt es auch laut Karte: Rossscharte!
Ich hatte zuvor noch nie ein graues Pferd gesehen.
Der weite Rücken im Abstieg.
Hinter der Kuppe ist die Grazer Hütte, die äußerst empfehlenswert ist!
Durch den Wald gehts teilweise steil nach unten.
Für ein Blumerl muss immer Zeit sein!
Die letzten Schritte - eine herrliche Bergtour.
Panoramaaufnahme: Grazer Hütte, Preber
Panorama Niedere Tauern, ganz links Waldhorn, dann Hochwildstelle, hinten der Grimming, rechts im Hintergrund die Gesäuseberge mit Buchstein, Sparafeld, Admonter Reichenstein.