Vom Parkplatz gehts in 10 Minuten flach zum Bodensee.
Der Wasserfall an der Südseite des Sees.
Steil kommt das Wasser das Gelände runter.
Ein rauschendes Erlebnis.
Zunächst steigt der Weg ziemlich steil entlang des Wasserfalls an.
Bei der Wödlhütte sieht man schon den Gipfel.
Da rauf müssen wir.
Wasser dominiert zunächst den Aufstieg.
Überall schießen die Fälle aus den Wänden.
Die fleißigen Arbeiter sind glücklich in der üppigen Vegetation des Tals.
Der Hüttensee, links hinten die Wödlhütte.
Viele Alpensalamander sind auf dieser Tour zu sehen.
Die nächste Geländestufe - der Obersee - fällt Richtung Norden.
Keine Montage! Stefan vor Wasserfall und Hochwildstelle.
Die Bergwelt spiegelt sich im glasklaren Wasser des Obersees.
Die Farben sind einfach ein Wahnsinn.
Auch wenns schön ist - der Obersee wird hinter uns gelassen.
Der steinige und felsige Weg zieht weiter an.
Felsblöcke dominieren immer mehr das Gelände.
Einfach nur schön - malerische Eindrücke.
Steil bergauf gehts zur Neubauscharte.
Am Grat angekommen, begleitet der Hochgolling diese Tour.
Blick zurück ins Seewigtal.
Der Anstieg zur kleinen Wildstelle.
Blick hinüber zum Dachsteinmassiv.
Am südseitigen Rücken der kleinen Wildstelle baut sich die Hochwildstelle auf.
Es wird noch steiler und kleine Klettereien sind nötig.
Der Grat zur Seewigscharte, der Schlüsselstelle.
Die Seewigscharte, mit Eisengriffen versichert aber sehr ausgesetzt.
Vom Grat geht es südseitig etwas hinunter bis zur Scharte.
Diese muss abgeklettert werden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert!
Der Aufstieg zum Gipfel, links der Dachstein.
Auch in dieser Höhe erfreuen uns die schönsten Alpenblumen.
Wildloch- und Riesachsee, das Untertal.
Die letzten Meter zum Gipfelkreuz auf 2.747 Metern.
Blick zum Hochgolling, dem höchsten Berg der Schladminger Tauern
Wunderbares Bergpanorama mit mehr werdenden Quellwolken
Seewigtal (Aufstiegsroute), dahinter der Dachstein.
Geschafft! Die zweithöchste Erhebung der Schladminger Tauern ist bezwungen.
Vorsicht ist im Abstieg ebenso geboten. Unten der Wildlochsee
Der Grat der kleinen Wildstelle hinüber zur Neubauscharte.
Die Seewigscharte mit Ober- und Hüttensee im Hintergrund.
Blick zurück zum Gipfel der Hochwildstelle.
Die Seewigscharte rückt näher.
Und wieder ein paar Blumen.
Ebenfalls sehr markant: Der Höchstein (2.543 Meter)
Wegweiser an der Neubauscharte, dahinter das Seewigtal
Der beschwerliche Abstieg über Geröll, Fels und Schotter ab der Neubauscharte.
Die Bergsteigermahlzeit bei der Wödlhütte: mehr als verdient!
Und den Regenschauer haben wir bei einem Plauscherl mit Hüttenwirt Sepp abgewartet.