Um 6.30 Uhr gehts beim Bodenbauer los.
15 Grad zwingen BananaJoe zum Tragen der sexy Beinlinge :-D
Eines unserer Tages- und das erklärte Hauptziel.
Durch das Trawiestal gehts in Richtung G´hacktes.
Die ersten Sonnenstrahlen haben teils den Nebel schon besiegt.
Weiter oben siehts noch nicht so rosig aus.
Durch den Wald mäßig steil zur Trawiesalm.
Der famose Talschluss des Trawiestals.
Der Wetzsteinkogel ( 1.826m) noch im Nebel.
Zunehmend wird es felsiger.
Ein wunderbarer Anblick zum Genießen.
Blick zurück zum Schaftrempel (1.709m, vorne) und zur Meßnerin (1.835m, hinten)
Großer Beilstein (2.015m, hinten) und Wetzsteinkogel im Nebel.
Es wird steiler rauf zum G´hacktlbrunn.
Die Stelle ist ausgesetzt, aber mit einem Fixseil bestens gesichert. Vorsicht bei Nässe!
Der Blick auf die Gschirrmauer in unserem Rücken.
Marina vor dem Wetzsteinkogel.
Das Trawiestal lassen wir nun hinter uns.
Rechts unterhalb der Bildmitte: Einstieg ins G´hackte.
Gschirrmauer und Festlbeilstein (1.847m)
Der Hochschwab hüllt sich noch vornehm in den Nebel.
Mächtige Doline (links Mitte) beim Blick zurück vom G´hackten-Einstieg.
Das Gipfelkreuz des Karlhochkogels, 2.096m, im Gegenlicht.
Einstieg ins G´hackte. Alles gut versichert.
Unschwierig über die Eisenstiege rauf.
Vorsicht vor Steinschlag! Ein Helm wäre gscheit!!
Gott sei dank ist in unserm Aufstieg nur BEINAHE was passiert, war aber hinter uns.
Weiter im G´hackten, ungefähr in der Mitte.
Der obere Teil sieht so aus und bleibt eine einfache Sache.
Eisgruben mit der riesigen Doline.
Kurz vor dem Ausstieg ausm G´hackten.
Erstmals gibt Mr. Schwob sein Gipfelkreuz für heute schemenhaft frei.
8 Grad, eisiger Wind. Haube und Jacke müssen auch im Hochsommer dabei sein!
Die letzten Meter zum großartigen Gipfelkreuz.
Langsam wird der Himmel etwas bläulicher...
Jausen-Ausblick vom Gipfel ins Seetal, links hinten die Voisthaler Hütte
Yeah - auf diesen Moment freuen wir uns schon seit längerem.
Blick zurück ins Trawiestal, unsere Aufstiegsroute.
Hier gehts Richtung Westen weiter, hinten Mitte der Hochwart, 2.210m.
Das Fleischer-Biwak, ein wichtiger Hochschwab-Notfallstützpunkt.
Der Zagelkogel taucht auf.
Und schon sind wir oben, 2.255 Meter hoch und der Zweithöchste im Hochschwabgebiet.
Der Blick zurück. Hinten der Hochschwabgipfel (2.277m).
Tiefblick vom Zagelkogel ins Trawiestal.
Der Hochwart ist schon in der Sonne, der Nebel verzieht sich.
Aufstieg zum Speikboden.
Rückblick zum Zagelkogel.
Die Stangenwand, 2.157m.
Der Große Beilstein, 2.015m.
Über die Hundsböden, hinten der markante Ebenstein (2.123m)
Der Zinken auf 1.926 Meter - unser nächstes Ziel.
Oben angekommen, kommt der Buchbergkogel (1.700m) ins Blickfeld.
Ohne Worte. Links über meinem Kopf der Karlhochkogel.
Ebenstein (Mitte), rechts vorderer (1.994m) und hinterer (2.057m) Polster.
Blick vom Zinken auf den Abstieg in die Hirschgrube.
Weiter gehts über den einfachen Weg zur Häuslalm.
Durch Latschengürtel steigt man von der Hirschgrube in 30 Minuten ab...
...und erreicht die neue Häuslalm auf 1.526m.
Letzter Spitz für heute: Der Buchbergkogel, 1.700m.
Von der Häuslalm in gut 20 Minuten zum Gipfelkreuz. Hütte links hinten!
Am Buchbergkogel belohnt das schönste, weil vollständige Hochschwab-Panorama.
Ein Foto fürs Familienalbum.
Fehlt noch der unschwierige Abstieg zurück ins Tal.
Der Zinken sieht von unten weniger einladend als imposant aus.
Nach ziemlich genau 8 Stunden Marsch ist das Ziel erreicht: der Ausgangspunkt Bodenbauer.
Panoramablick vom Buchbergkogel über das Hochschwabmassiv.