Dunkel war's, der Mond schien helle... Gut zu sehen: der blaue Randdämmstreifen.
Die erste Reihe Styropor (eigentlich ist das genaugenommen kein Styropor, aber für Laien sieht's genauso aus).
Saubermachen ist natürlich Pflicht... ;-)
Bauherrinnen bei der Baufortschrittskontrolle.
Die erste Schicht ist fast fertig, es folgt das Gefrickel rund um die am Boden liegenden Leitungen.
Die Systemrolle ist auch schnell verlegt. Die Stöße werden dann noch verklebt, ebenso wie die Ränder mit der Folie des Randdämmstreifens.
In Gabriels Zimmer ist schon alles fertig, es dient als Materiallager.
Warum steht eigentlich der Kompressor noch hier? Weil er zu schwer zum Runterschleppen ist, und wir ihn zum Auspusten der Ritzen benutzen (sehr zum Ärger der Bauherrin... ;-) ).
Die Leitungen werden ausgespart, und die entstehenden Lücken mit Dämmschüttung aufgefüllt.
Beatrice verteilt gewissenhaft die Schüttung.
Da der Heizungsbauer sich offenbar mit dem Material verrechnet hatte (DIN-Wohnfläche statt Bodenfläche), mußten wir 20 qm Styropor nachkaufen. Dieses hatte ein hübsches Dalmatiner-Muster.
Im Flur verlaufen besonders viele Leitungen.
Die Vorwandinstallation ist schon länger fertig, jetzt ist sie mit Dämmwolle ausgestopft und wird verschlossen.
Unten kommen die Leitungen für Warm- und Kaltwasser herein.
Die Abzweigung für die Bade/Duschwannenarmatur.
Die dickere Leitung ist der Abfluß für die Badewanne.
Hier endet der Technikschacht aus dem Keller.
Ein ziemliches Leitungsgewirr muß hier entwirrt und in die Waagerechte gebracht werden. Rechts die Wasserleitungen, links Vor- und Rücklauf der Heizung.
Neben dem Wäscheabwurf läuft das Abflußrohr der Badewanne nach hinten hinter die Drempelwand.
Auch die Vorbereitung für den Zentralstaubsauger ist in diesem Geschoß wieder da. Wer weiß, ob wir jemals einen einbauen... ;-)
Unter der Badewanne wird ein Loch im Estrich ausgespart, damit wir mehr Platz zum Anschließen des Ablaufs haben. Das Kabel geht zum Potentialausgleich, falls wir irgendwann mal auf die Idee kommen eine Metallwanne einzubauen (für die geplante Acrylwanne wird kein Potentialausgleich benötigt).
Und ab nach hinten.
Sehr schön zu sehen: Die Schlaufe ist die Zirkulationsleitung, die bis knapp vor die Zapfstelle am Waschbecken gezogen wird. So haben wir immer gleich heißes Wasser. Natürlich sind alle Leitungen gut gedämmt.
Die Vorwandinstallation in geschlossenem Zustand. Hier kommt das Waschbecken hin.
Und hier das WC.
Der Technikschacht/Wäscheabwurf/Badewannenfuß
Die Systemrolle ist auch im Bad verlegt. Das Abwasserrohr ragt etwas heraus und wird im Estrich liegen, was aber kein Problem darstellt, da die Badewanne nicht hier aufliegt.
Die Fußbodenheizung in Victorias Zimmer liegt.
Im Bad laufen die Leitungen zusammen, hinter der Drempelwand sitzt der Heizungsverteiler
Die Zuleitung ins Elternschlafzimmer
Das Elternschlafzimmer hat jetzt auch Fußbodenheizung.
Im Bereich der Ankleide liegen die Schlaufen etwas weiter auseinander, da hier nicht soviel Wärme benötigt wird.
Hier kommt eventuell noch eine Wand hin, um die Ankleide abzutrennen. Um Problemen bei der Befestigung aus dem Weg zu gehen, lassen wir diesen Bereich frei. Der dort stehende Schrank braucht ja auch nicht von unten beheizt zu werden.
Durch die Türöffnung zum Bad müssen die Leitungen aus allen anderen Zimmern. Deswegen ist gute Planung wichtig, damit es nicht zu eng wird.
Auch in Gabriels Zimmer liegt die Fußbodenheizung.
Auch Beatrices Zimmer ist fertig für den Estrich.
Im Flur liegen jede Menge Leitungen, der eigentliche Flur-Heizkreis fällt also ziemlich klein aus.
Flur
Alle Leitungen müssen ins Bad.
Im Bad wird's also eng.
Der Bad-Heizkreis