Guten Morgen Shanghai: Vor dem Bahnhof auf dem Weg in die U-Bahn (der Abgang beim roten M-Schild im Hintergrund).
Kreuzung am Volksplatz mitten in der Stadt.
Zunaechst stand (doch wieder) Kultur auf dem Programm: Das Shanghai Museum.
Einer der vielen zeremoniellen Holzmasken. Mehr als genug Ideen-Material fuer zukuenftige Horror-Film-Regiseure.
Boote aus dem fruehen 20. Jahrhundert. Das ist noch garnicht so lange her.
Eines der vielen wunderschoenen chinesischen Siegel.
Der (enttaeuschende) Shanghai No. 1 Department Store.
Hier gibts die 3-Bohnen-Bruehe, die wir im Zug aus der Dose gefuttert hatten, frisch zubereitet. Perfekte Zwischenmahlzeit.
Erinnert ein wenig an das Fuller-Building in New York.
Shanghais Einkaufsstrasse, die Nanjing Road.
Aeh, wiebitte? Was auf den ersten Blick komisch wirkt, hat zum internationalen Verbot von Drogenhandel beigetragen (und nicht zu dessen Foerderung, wie man unbedarft denken moechte).
Hier trifft Alt auf Neu: Die Fluss-Promenade an deren einem Ufer die neumodischen Hochhaueser aus dem Boden schiessen, waehrend am anderen unberuehrt davon die Konzessions-Zeit-Gebaeude aus dem spaeten 19. / fruehen 20. Jahrhundert stehen.
Der Blick ueber den Huangpu-Fluss, der Neu von Alt trennt.
Neuzeit laesst gruessen: Der Shanghaier Stadtteil Pudong.
Kreatives Werbeformat: Grossbild-Display aufm Boot.
Man sieht: Wir waren nicht die einzigen, die erstmal nichts Boeses ahnten. DON'T SPEAK TO ENGLISH STUDENTS!
Fondue auf chinesisch: Holzkohle-Hot-Pot.
Sebastian freut sich schon aufs Essen.
So funktioniert das Teil. Innendrin super-heisse Holzkohle, die die Bruehe in der Regenrinne heizt. Die abgestrahlte Waerme laesst Fondue oder Raclette bei uns zu Hause wie Kinderspielzeug anmuten.
Draussen befeuert eine Garde alter Herren die Hot Pots, die dann bei Bedarf eiligst ins Restaurant getragen werden.
Shanghai bei Nacht.
Der Bund bei Nacht.
Der Goldfischteich mit Teehaus vor den Yuyuan Gardens.
Auch Onkel Gerd hat hier mal Station gemacht.
Preise im Obergeschoss enthalten einen Extra-Zuschlag fuer die Aussicht. Sonst zahlt man fuer ne Kanne Tee um die 20 Yuan.
Blick vom Obergeschoss (ohne den dazugehoerigen Tee getrunken zu haben ;) ). Haben uns danach ins guenstigere Erdgeschoss begeben.
Tee im Hu Xin Ting Teahouse.