Unsere bisher beste Unterkunft, weil mit superfreundlichem Personal: Nuh Phu Hotel in Hue. Eine angenehme Abwechslung in Vietnam.
Zwecks besserer Aussicht Zimmer im 4.Stock.
Mit Fitnessprogramm inklusive durchs erforderliche Treppensteigen ;).
Blick vom Balkon vor unserem Zimmer. Das uebliche Wetter in Hue: wolkig, neblig.
Das beste Essen gibts meist dort, wo die Locals hingehen.
Inklusive der typischen Plastik-Bestuhlung und improvisierter Kueche (hinter dem Typen rechts im Bild).
Lecker Rinds-Nudel-Suppe (meinte zumindest Sebastian, man achte auf die Fettraender am Fleisch und denke an Sonja). Nennt sich Bun Bo Hue und ist eine Lokalspezialitaet.
Mal wieder mit Roller unterwegs. Genau wie mit dem Fahrrad: Mittendrin, statt nur dabei.
Ein Helm der passt ... Wahnsinn!
Was denken die zwei? Sonja: "Mhh, klappt das mit dem Foto?", Sebastian einfach nur hochkonzentriert beim Navigieren "Wo ist die Luecke im Verkehr?".
Der Platz vor der kaiserlichen Residenz. Beeindruckend gross und zufaelligerweise menschenleer.
Das Eingangstor zur kaiserlichen Residenz.
Was sich so alles ergibt, wenn man freundlich Menschen anspricht. Eine Gruppe vietnamesischer Erstsemester auf Ausflug, denen ich beim Gruppenfoto geholfen habe. Kaum versehen, waren wir mittendrin.
Blick vom Eingangstor.
Blick vom Eingangstor Richtung kaiserliche Gemaecher.
Zufaelligerweise war gerade hoher Besuch angesagt, wofuer richtig aufgefahren wurde: Tanz, Musik und Begruessungskommittee.
In den hinteren Residenz-Bereichen. Amerikanische Bomben haben Spuren hinterlassen.
Das Eingangstor nochmal bei Daemmerung.
Naechster Tag in Hue. Hue-typisches Nebelwetter morgens um halb Sieben.
Bootsfahrt auf dem Perfume River zu den Kaisergraebern.
Auf einmal schoenstes Wetter. Hier eines der vielen Fluss-Grundsand-Abbauer-Boote.
Erster Stopp: Irgendeine Pagode, so langsam werden wir Sightseeing-sick. ;) Abgehakt, naechster Programmpunkt bitte.
Mit dem privat geheuerten 15-USD-Allday-Dragonboat gings weiter den Fluss runter.
Wir hatten Fahrraeder dabei, mit denen wir vom Bootsanleger zu nicht direkt am Wasser liegenden Grabanlagen fahren konnten (haben wir nur einmal Gebrauch von gemacht). Kaum bei der Anlage ums Eck gebogen, war auch schon klar, was hier Programm war: Touri-Overkill!
Tu Duc Grabanlage.
Grosse Anlage um die sterblichen Ueberreste.
Das eigentliche Highlight sind die Gaerten der Anlage, die zum Herumwandern einladen.
Direkt beim Tempel ums Eck: Raeucherstaebchen en masse. Eigentlich eine Reihe von Laeden, die das Zeug verkaufen, wirds von den Reisetour-Anbietern: "Incense Stick Making Village" betitelt.
Minh Mang Grabanlage. Sehr beeindruckend.
Und auch hier laden schattige Baeume und ruhige Seen zum Flanieren ein.
Hier das Charter-Boot (von denen es uebrigens mehr als genug gibt) von aussen.
Eines der besten Mittagessen die wir in Vietnam hatten: Lac Thuan Restaurant. Lonely Planet sagt dazu "the food is awesome", da muessen wir zustimmen. Auch wenn die Einrichtung anderes vermuten laesst.
Gebratener Tofu mit Zwiebeln und Tomaten.
Rind und Gemuese auf knusprigen Nudeln.
Knuspriger Reis-Pfannenkuchen mit Fleisch und Gemuese. Wird gedippt in Erdnuss-Sauce. Mhh.