Morgens im Bus auf der 3-Stunden-Fahrt zur grossen Mauer bei Jingshaling.
Fruehstueck in Form zweier Sandwiches.
Ankunft in Jinshaling. Das Wetter: regnerisch und bewoelkt.
Uebersichtskarte fuer die naehere Umgebung. Alles klar?!
Da fast alle die nach Jinshaling kommen (was nicht so touristisch ist wie andere Flecken), machen die meisten auch nicht-touristisches Zeug. D.h. um auf die Mauer zu kommen, laeuft der Grossteil der Gruppe. Was uns wiederum veranlasst hat, die touristische (und hier irgendwie nicht-touristische) Variante der Seilbahn zu waehlen.
Erster Blick auf die Mauer.
Los gehts. Etwas weniger als 10 Kilometer sind zu laufen.
Blick zurueck ueber die Huegel.
Nach anfangs restaurierten Mauerabschnitten gehts in originalgetreuere Teile ueber.
Sehr steil, aber dank "neuer" Treppe gut zu machen. Mit der alten "Treppe" rechts sicherlich nicht so einfach.
Wie gesagt, sehr steil.
=)
Es regnet!
Es wird mal wieder urspruenglich. Wie die das wohl damals mit den ganzen glatten Steinen gemacht haben ... Runterrutschen?!
Weg in den Himmel ;)
Fast am Ziel angekommen. Der im Nebel verschwindende Berg ist das Stueckchen bei Simatai. Dort gehts auf der Mauer in bis zu 900 Meter Hoehe. Verrueckt!
Da kamen wir her. Waehrend des Laufens realisiert man ueberhaupt nicht, was fuer Hoehenunterschiede ueberwunden werden.
Am Ende wurds nochmal richtig steil.
Es regnet immer noch.
Mittels Mini-Bus auf dem Weg zum spaeten Lunch.
All-You-Can-Eat-Lunch. Sieht nicht sonderlich einladend aus, war aber erstaunlich lecker.