Unsere geliebte Lagune,hier mit der KENA,dem Katamaran von Tscharlie u. Verena.
Bei Hochwasser ist dieser Sandabschnitt regelmässig unter Wasser.D.h. alle 12 Std.
Hier sieht man noch die Feuchtigkeit der letzten Flut.
Das Wasser kann in diesem Pril durchaus Brusthöhe erreichen.Schlecht wenn man sich nicht rechtzeitig vom Bartresen trennen kann...
Blick auf den südlichen Ortsteil von Culatra. Dort wo die Fahne weht ist der Kindergarten.
Das ist der erste Eindruck von der Lagune,wenn man aus dem Dorf kommt.
Traumhaft,Natur pur!
ILMAX hochgedockt.
Ganz im Hintergrund ist das Festland.Wir sind ca. 3.8km Luftlinie entfernt. Links die Pahi 42 von Nicola(Italiener). Rechts die MEDUSA von Günni.
In die Lagune kommen nur Katamarane oder Kimmkieler rein und nur bei Hochwasser.
Das Wasser läuft ab.
Trampelpfad zum Atlantikstrand,250 m von der Lagune entfernt.
Aussicht auf die Lagune vom Strand zurück kommend.
Davon haben wir genug,kilometerlang,auch im Hochsommer sieht es hier so aus,welch ein Glück!
Der Strand ist flachabfallend,also gut für Kinder geeignet,aber bei entsprechenden Winden ebenso genial für Kiter u.Surfer mit u. ohne Segel.
Der Sand ist fest,somit etwas für Jogger und Muschelsucher.
Hier sieht man das der Atlantik auch mal sauer werden kann.
Unsere Stammbar, Segler und einheimische Fischer treffen sich hier zum Feierabendbier.
Spektakuläre Sonnenuntergänge sind hier garantiert.
Die Lagune bei Ebbe,dann ist Zeit für leckere Muschelsuche.
So sieht die direkte Umgebung von ILMAX aus.
Im Hintergrund sind Dünen zu sehen,die uns vor dem Atlantlk schützen.
Lagunenidylle
KENA mit neuem Mast.
Unser Trampelpfad zum Dorf.
Das überschwemmungsgebiet bei hoher Tide.
Durch diese Gasse kommt und geht das Wasser.
Tscharlies und Verenas schmuckes Haus mit Patio.
Strassen gibt es hier nicht,weil es auch keine Autos gibt.
Vor 10 Jahren gabs nicht mal Strom auf der Insel.
Nur der Ortskern hat diese Art von festen Wegen.Das rote Dreirad ist mit ein paar Treckern das einzige was motorisiert erlaubt ist.
Auch ohne Autos,Orientungshilfe muss sein.
Die Mainstreet von Culatra.
Unsere Stammpinte morgens um 11 Uhr.
In der Ferne sieht man die Leuchttüme von Farol vom Atlantik aus.
Eine kribbelige Einfahrt in die Ria Formosa.Hier muss man unbedingt auf die starken Strömungen während der Gezeiten achten.
Die Brücke ist neu und extra für die Strandbesucher gemacht,sonst gäbe es nasse Socken.
Der Wegweiser der Seeleute,der Leuchtturm von Farol.
Weithin sichtbar.Faro von Farol.
Dieser Häuserstil ist auf der ganzen Insel verbreitet.
Organische Abfälle gehen bei Flut an die direkte Weiterverwertung in der Lagune.
Leider sind die gefütterten Viecher nicht für die Pfanne geeignet.
Auf der KENA wird der neue Mast gesetzt.(350kg)
Tscharlie (GER) u. Bob (UK)
Links Tscharlie,Mitte Nicola (ITAL.),dahinter Verena und rechts Michael.
Fast geschafft! Der neue Spargel steht. Well done Guys!
Der Höhepunkt im August,das Schutzheiligenfest.Es wird gefeiert bis die ganze Insel im Koma liegt.
Jannoca unsere Lieblingsbar,gute Musik ,gutes Essen,günstige Preise.Bald ist es hier rappelvoll.
Dieses Wirrwar wird bald geordnet sein. Eine Marina befindet sich im Bau.
Dies ist bei Ankunft auf Culatra die erste Orientierungshilfe.
Alle warten auf die Schutzheilige die von Olhao rübergeschifft wird um sie dann hier dem Meer zu übergeben.
Ein grosses Ereignis,endlich ist sie da!
Die Schutzheilige wird vielen Einheimischen und Besuchern der Insel,begleitet.
Nochmal Tscharlie's Casa in der Abendsonne.
Es wird langsam voll in der Lagune.
Unsere direkten Nachbarn.Der kleine BOBCAT ist das zu Hause von Maggie,Nigel u. den Hunden Tara u. Bob.
Luftaufnahme von Culatratown.
Luftaufnahme die Zweite.
Am Strand von Farol fühlen sich viele Wellenreiter wohl.
Wochenddomiziel in Farol.
Blick aus der Lagune auf das Festland im Hintergrund.
Linke Seite der Laguneneinfahrt,das Wasser ist sehr flach u. nur bei Hochwasser befahrbar.
Rechte Seite der Laguneneinfahrt,bei Ebbe fällt hier alles trocken.
Nach 2jähriger Arbeit sind die Arbeiten für Abwasser & Co abgeschlossen.
Anfang 2008 wurde ein subventionierter Fischerhafen für Culatra fertigestellt.Bauzeit 6 Monate.
Der Blick vom Fähranleger auf die Fischereihafenmole.
Die Yachties müssen weiterhin frei Ankern.
Eine der beiden Fähren die im Wechsel zwischen Olhao u. Culatra verkehren.
Vor Farol auf Culatra.
Immer wieder ein Hingucker ,die Atlantikseite von Culatra mit menschenleeren,kilometerlangen Strand(auch während der Hochsaison).
Welch ein Segen für die Fischer von Culatra,der neue Hafen.
Der Hafen hilft auch den Yachties,so kann man Gezeitenunabhänig mit dem Beiboot ans Land.
Jetzt herrscht hier Ordnung,ohne Hafen war es chaotisch.
So ist die Arbeit für die Fischer bequemer zu erledigen.Eine gute Investition für die Insel.
Die Natur ist auf Culatra unglaublich vielfältig.Klar,Culatra ist Naturschutzgebiet.
Es wird aufgehoben was irgendwann nochmal nützlich sein könnte ;-)).Jan`s Depeot.
Trampelpfad zu Ekis “Störtebecker” vorbei an Jan seinem Refugium.
Jan kann alles,aber wirklich auch alles irgendwie verwerten.
Fischerpavillions vor den Hafen.
Fischerhütten für Fischerzubehör.
Die Inkneipe von Culatra mit bestem Blick auf Sonnenuntergänge.
Hier kann man mit schönen Blick auf die Ria Formosa gut beim Bierchen abhängen.
Bei Ebbe wird nach Muschel gesucht...Lecker!
Mario,der einheimische Allrounder.
Die Muschelsuche ist unglaublich anstrengend u. erfordert sehr viel Geschick.
Die Lagune lebt.
Sieht doch appetitlich aus..
Tolle Natur hier.
Unsere Lagune mal aus anderem Blickwinkel.
Ohne Worte.
Wir haben eine sehr grosse Pflanzenvielfalt auf Culatra.
Das Frühjahr hat viel zu bieten.
An jeder Ecke gibt es immer neues zu entdecken.
Naturschutz wird hier wichtig genommen.
Vorsicht Landebahn ist blockiert.
Sonntagsausflug von Lara,Verena u. Tscharlie. Ein feines Fleckchen haben wir hier.
Jan seine Villa Kunterbunt.
Tscharlies Gästehaus.
Neuer Eingangsbereich vom Gästehaus.
Im Moment werden viele Häuser pastellfarben gestrichen.
Ortsimpressionen.
Die Insel wird bunter.
Links die Sportbar u. im Hintergrund der Kindergartenspielplatz.
Nur so oder mit dem Trecker kann man die Insel befahren.
Die Insulaner endecken Farben.
Das Bürgermeisterhaus.
Weg vom Einheitsweiss.
Hier gibt es keine Strassennamen,nur Hausnummern.
Böse Zungen behaupten das “Marretas” wäre eine Schmugglerbar.
Snackbar “Rui”
Das “Zarica”wird von Brasilianern betrieben.
Terasse mit Wasserblick von der Snackbar “Rui”
Besonders schön gelungen.
Die Lagune mit zum Atlantik (SW).
Blick Richtung Sueden
Aus der Lagune ein Blick Richtung East
Ein Blick auf unsere Nachbarschaft(NNO) und die Einfahrt zur Lagune.
Aussicht nach Culatra (NW)
Der Norden von der Lagune.
Nord/Ost der Lagune.
Der Trampelpfad nach Culatratown (W).
Weit und breit unberuehrte Natur.