Nach 12 Stunden Zugfahrt von Hyderabad nach Hospet, 7 Uhr morgens - obwohl planmässige Ankunftszeit um 5:15 Uhr war. Übrigens kein Problem sich einfach aus dem Zug zu hängen - die Türen sind immer offen - der Zug fährt sowieso nicht schneller als 50 km/h.
Morgenrot nur noch einige Kilometer von Hospet
laaanger Zug
Sonnenaufgang während der Zugfahrt
Padma Guesthouse in Hampi - 12 km (40 min in einer Rickshaw) von Hospet entfernt.
Padma Guesthouse in Hampi
Zum Duschen bekommt man auf Anfrage einen Kübel mit heissem Wasser. Der Ablauf des Lavabos hat kein Siffon sondern einen freien Auslauf auf den Badezimmerboden.
Achtung Touristenfalle - die netten indischen Hindupilger posieren gerne für die Touristenkamera - für ein Bakschisch natürlich. Aber da man ja alle paar Meter von Inder für ein Foto angehauen wird, haben wir das gar nicht gemerkt und dann einfach dreist abgelehnt ihnen was zu bezahlen...
Virupaksha-Tempel im Zentrum von Hampi
der Tungabhadra-Fluss fliesst durch Hampi
Hampi-Bewohner gehen zur Morgentoilette an den Fluss.
Mmh feine Touri-Zmorge im MangoTreeRestaurant: BananaCoconutPancake mit Honig, BananaMilkShake und Mangolassi. Es hätte noch verrückteres wie NutellaPorridge gegeben.
Die indische Waschmaschine. Saris (ca. 9 Meter lang) werden zum Trocknen an die Sonne gelegt.
Hampi das Touristenkaff und ShoppingParadies
Wunderschöne Farben werden zu religiösen Zwecken auf die Stirn gemalt.
Shopping II: kunstvolle, von Hand bestickte, glitzrige, frarbenfrohe Wandbehänge, Teppiche, Bettüberwürfe.
Ab die Post: mit dem Scooter durch Hampi und Umgebung düsen. Vorher wird noch Benzin für 60Rs pro Liter (1.80CHF) gekauft - soviel kostet auch ein Mittagessen pro Person.
Scooterfahren ist kuul.
auf dem Hügel gerade oberhalb von HampiBazaar
Überall liegen riesige Felsbrocke in der Landschaft um Hampi - keine Ahnung woher die kommen.
Hindupilger geniessen die Aussicht auf HampiBazaar und den VirupakshaTempel.
VirupakshaTempel
VirupakshaTempel - Hampi wurde auf den Ruinen des ehemaligen Vijanagar-Empires (15.Jhd.) gebaut.
Tempel in Hampi
Unterwegs mit dem Scooter - viele sportliche Touristen und Einheimische waren mit dem Fahrrad unterwegs, und es war soooo heiss.
Ausrüstung: Scooter, Wasserflasche und der dicke LonelyPlanet
Bitte nicht Spucken in der Tempelanlage.
in Hampi und Umgebung wird fleissig Ackerbau betrieben - bewässert werden die Äcker mit den zahlreichen Kanalen vom Tungabhadra-Reservoir.
Eaaaasy Rider
Schulausflug-Zmittagspause beim QueensBath
QueensBath - hier badete die Königin der Vijanagar-Herrscherfamilie
David und die heilige Kuh
Eingemeisselte Elefanten auf einer Tempelwand
David und Goliath - äh und der riesige Königstempel
Aussicht vom Königstempel auf die Königsanalage
Wind im Haar
Wind im Haar II
Hindutänzerin
Ganesha der Elefantengotter, der für Beginn und Veränderung steht. Zu seinen Angelegenheiten gehören die Poesie, Musik und Tanz und er ist der Herr über die Wissenschaften.
Buddha
Skulpturen an der Tempelwand
Tempel
Hanuman der Affengott
Ochsen sind überall in dieser urbaren Gegend um Hampi anzutreffen.
Einige Kilometer von Hampi entfernt erstrecken sich immernoch Tempel des Vijanagar-Empires.
Zmittag in einem Strasseresti in der Nähe von Hampi - comme toujours: zwei Currys, Chapathis und Reis.
Vor allem Frauen tragen unglaublich Ladungen auf ihrem Kopf. Diese Frau hat ihren Sari nach Dothi Art und Weise gebunden (eine Art Hosenform), da diese besser geeignet ist für harte körperliche Arbeit.
der Untergrund-Tempel
Moschee beim Königspalast
Doppelsitzer-Fahrrad
Blick von einem dieser riesigen Felsbrocken auf den Königspalast und dessen Stadtmauer.
Wie diese Gottheit heisst weiss ich beim besten Willen nicht mehr.
Blick auf Bananenplantagen inmitten der Felslandschaft
Beleuchteter Ganesha im Abendrot
Geschafft nach einem langen Tag an der Sonne, nach einer kurzen Nacht im Zug, k. o. von der Hitze, von tausend Tempelbesichtigungen und doppelt sovielen Verkäufern.
Aber dafür gibts ja das New-Shanti-Restaurant, wo man bei herziger Beleuchtung, Musik und internationalem Essen ausspannen kann. Hampi ist so touristisch, dass nicht mit den Fingern, sondern mit Besteck gegessen wird, und es im Gegensatz zum schäbigsten Strassenrestaurants keine Lavabos zum Händewaschen hat.
Auch Pizza, Lasagne und Falaffel konnten uns nicht vom traditionellen indischen Essen abbringen.
Die fette Ausbeute des ersten Hampitages: traditionelle Kissebezüge aus Hampi und Rajasthan, Flatterhose und Flattershirt, Fussketteli und zwei Elefantenstatuen - obwohl Shopping eigentlich erst am nächsten Tag auf dem Plan stand.
Nandi, Shivas Bulle und Pförtner
Virupaksha Tempel
Virupaksha Tempel II
farbenfrohe Saris im Virupaksha Tempel
Licht wird angezündet für die Hindu-Gottheiten
ein Tempeldiener bläst kräftig in sein Horn - er posiert extra für meine Kamera. Ich gebe ihm 2Rs, aber nein, das dreiste Mannli möchte gerne 10Rs (0.30CHF).
Lakshmi, der Tempelelefant nimmt behende und sanft mit seinem feuchten Rüssel meine 1-Rupeemünze entgegen.
Er liefert sie seinem Herrn ab und legt mir im Gegenzug für einen Moment seinen Rüssel ganz sanft auf den Kopf - und alle Inder starren, comme toujours.
Lakshmi segnet Kinder, Babys, Alte und Junge von morgen früh bis abends spät.
David übergibt seine Münze an Lakshmi.
Auch Lakshmi hat als Hinduelefant die drei horizontalen Striche auf der Stirn, die traditionellerweise aus der Asche auf die Stirn gestrichen werden.
Lakshmi der hungrige Tempelelefant
Lakshmi am Arbeiten
Kokosnüsse, Bananen, Blumen und weiteres wird den Hindugöttern geopfert.
Kleine Kinder, die gerne eine Foto wollten, im Virupaksha Tempel.
im Virupaksha Tempel mit der neuen TravellerTraumHose
Lakshmi und ihr Badezimmer
die drei grauen horizontalen Striche auf der Stirn werden weggeschrubbt
alles wird sorgfältig gepützelt
das braucht Kraft
Lakshmi im Tungabhadra Fluss
Auch der Kleine hilft mit
Nicht nur Lakshmi badet, sondern auch die Einheimischen beginnen den Tag mit der Morgenhygiene.
die gutmütige Lakshmi
ZmorgePorridge in Hampi Bazaar
David entscheidet sich einmal mehr fürs traditionell indische Zmorge: das feinste und knusprigste Masala Dosa ever. Tee und Kaffee werden ungesüsst serviert und können je nach Belieben selbst gezuckert werden.
Beim Monolith Bull an der Strasse nach Hampi Bazaar
Blick auf den Achyuta Raya´s Tempel und die Courtesan´s Street
Achyuta Raya´s Tempel. Am Sonntag waren wir zu Fuss in der bizarren Felslandschaft unterwegs.
Achyuta Raya´s Tempel
Courtensan´s Street
Die Felsen scheinen im nächsten Moment runterzufallen.
Blick auf den Tungabhadra Fluss und den Virupaksha Tempel
Für den Vittala Tempel wird als einziger Eintrittsgeld verlangt: 5Rs (0.15CHF) für Inder, 250Rs (7.50CHF) für Ausländer. Zum Vergleich: ein gutes Mittagessen in einem Tourirestaurant kostet 100Rs pro Person...
Vittala Tempel und indische Touristen
der steinerne Wagen im Vittala Tempel
Vittala Tempel
Steingravierungen beim Vittala Tempel
Eingangstor zum Vittala Tempel
Tänzerinnen beim Vittala Tempel
Platz beim Vittala Tempel
Coracle/Bottsfahrt im Tungabhadra Fluss vorbei an Felsblöcken
bizarre Felslandschaft - und nebenbei die regionale WC-Anlage
die Coracles (Boote) sind bereit für eine Fahrt auf dem Fluss
Filmset inmitten der Felsen
Blick auf die Hauptstrasse von Hampi Bazaar
Kwality-Ice Cream
die Hauptstrasse von Hampi Bazaar
farbenfrohes Shopping Vergnügen: Kleider werden ausgestellt, können aber je nach Vorliebe in ein paar Stunden in anderer Farbe, mit Taschen oder anderem Schnitt gefertigt werden.
und hier wirds gemacht.
Auf dem kleinen Boot, das uns über den Tungabhadra Fluss auf die andere Seite von Hampi bringt.
Natürlich wird das Boot auf zuerst mit Personen ausgefüllt, bevor es losgeht.
Auf der anderen Flussseite: Wäsche wird gewaschen und getrocknet, und gekocht wird über dem Feuer.
Blick auf den Virupaksha Tempel
Western Food wird in ganz Hampi angepriesen.
Western Food II
Western Food III
das Boot das über den kleinen Fluss fährt
Tiffin-Geschirr wird im Fluss ausgewaschen
Western Food IV. Wir haben ein "American Brownie" probiert... hatte aber einen Beigeschmack von Wienerli :(
Der Platz zum Relaxen: Im Mango Tree Restaurant kann man es sich gut gehen lassen bei Shakes, Lassis, kleine Snacks...
Sonnenuntergang um 17:30 Uhr
Sonnenuntergang
Virupaksha Tempel by night - wie jeden Abend gabs auch am Sonntagabend um 18:30 Uhr einen Stromausfall. Nichts mehr mit Shopping, dafür genossen wir die stimmige Atmosphäre beim Virupaksha Tempel.
Wiedermal freiwillige Fotoposierer
Abschiedsznacht im Gopi Rooftop Restaurant mit feinen Thalys (indisches Menu, das Reis, Chapathis, Joghurt und Currys beinhaltet).