eine der ältesten Brücken von Kyoto im Stadtteil Arashiyama mit noch alten Nadelbäumen am Ufer
mein erstes grünes Softeis, das heißt mit grünem Tee Geschmack, echt lecker
das ist eine typische jinrikisha (Rikscha), mit der ich aus Preisgründen immer noch nicht gefahren bin. Es gibt auch Frauen, die die Gäste durch die Gegend kutschieren, aber natürlich sehr selten. Es scheint gar nciht so schwer auszusehen, aber hat es bestimmt trotzdem in sich.
das quiiiiietscht aber ganz schön und den meisten ist es wohl gar nicht aufgefallen. kein Wunder bei der Geräuschbelastung, die hier immer am Arbeitsplatz herrscht.
es ging den Fluss entlang mit toller Aussicht. Dazu muss ich sagen, dass nur zwei solcher alten Dampfbahnen in Japan überhaupt noch gibt.
einfach ein toller Ausblick
Natur pur mit wenigen Brücken, die das Tal überspannen.
da hat jemand einen guten Parkplatz gefunden
ein Seerosenmeer, wie es nur wenige hier sehen und wir waren ganau zur Blüte anwesend.
der erste Tempel (Ryoan-ji) mit anschließendem Garten durfte sich an unserem Besuch freuen.
ein See, der im Tempelgarten zum Betrachten einläd und zu innerer Ruhe verhilft.
ein die verschiedenen Gebäude verbindender Gang, natürlich aus Holz
Farben, die toll zueinander passen
und Treppen in die anliegenden Berge gibt es hier auch in allen möglichen Ausstattungen
Chihiros Worte: "Ah was machst du? Das ist nicht erlaubt! Ganz schnell ein Foto und dann wieder runter, bitte. "
ist er nun echt oder nicht? Nein, der Frosch nicht, aber die bläuliche Libelle auf der Mauer.
ein Koi mit der einfachen Übersetzung Karpfen
und das ist der Tempel von innen mit Tatamimatten. Schlafen verboten steht auf dem Bild. Es ist wirklich sehr entspannend sich im Schatten aufzuhalten und nach draußen ins Grüne zu schauen. Der Zutritt kostet natürlich extra und da halte sich alle dran.
Chihiro träumt von ihrem zukünftigen Garten
Oh nein, das ist auch verboten, was machst du schon wieder? Nur ganz schnell ein Foto und dann wieder benehmen. Zum Glück bin ich kein Japaner, sonst wäre sowas nicht denkbar.
tolle Malerei im Tempel drinnen. diesen Teil durfte man aber nicht betreten, aber durchs Fenster einen Blick hinein werfen
unendliche Weiten
ein schöner Drache an der Decke, ein Gott und schöne Verziehrung
heute schon die Zukunft befragt? man bezahlt 100 yen, schüttelt die Dose, bis ein Stab mit einer Nummer drauf rauskommt. Die Nummer findet man dann auf einem Schubfach wieder und entnimmt davon einen Zettel und schon bekommt man die Zukunft geweissagt. Ist meist etwas Positives, was man ja auch für sein Geld erwartet.
ich glaube dieses überall herum stehende Tier heißt Kanuki
ein waserspendender Drachen an einem Brunnen
Eingang / Ausgang des Tempelareals
Hunger!!! Und da liefen wir halt in das nächste Cafe. Das war meine Bestellung, echt lecker, hat aber auch 750 yen gekostet für fast nichts auf dem Teller, da mußte ich danach noch ein Eis essen.
das ist ein süßes Mochi (Reiskuchen) mit süßer Bohnenpaste drinnen in ein Bambusblatt eingewickelt. die schmecken sehr lecker und sind zu empfehlen
Bambus ist sehr gross und ganz oben kommen erst die Blätter
ein Bambuswald
das ist ein Liebestempel. Dort kann man für die Liebe bitten, was dieses Paar wohl vorhatte
Was? Du willst einen Friedhof fotografieren? - Ja, wieso? - Das kann man doch nicht machen! Das macht hier keiner? - Warum denn, der ist doch schön. - Aber dann sieht man doch einen Geist auf dem Foto. - Schau, ich sehe keinen. Ihr etwa?
Die langen Hölzer hinter dem Grab haben den Namen des Verstorbenen drauf und werden immer hinzugefügt, wenn die Familie wieder in Gedenken an den Toden zum Friedhof kommt, also nach einem, 3, 5 und so weiter Jahren. Das ist übrigens ein buddistischer Friedhof.
noch ein dichterer Bambuswald
und Naturzaun, der das Betreten verhindert
wir fanden jemanden, der ein Foto von uns machte
und dann kraxel den steilen Berg hinauf mit den vielen Treppen nur um die schöne Aussicht zu genießen
die Treppen runter geht immer schneller und man fühlt sich so wohl in der Natur, dass man ewig dort verweilen möchte
Verziehrung entlang des Flusses, die auf das kommende Festival am 16.07. hinweist
was wächst denn da? Na, das ist doch eine noch nicht reife Kakifrucht
in Kyoto auf einer Brücke mit Blick in die Umgebung
das ist ein berühmtes Kabukitheater, wo Gesang und Tanz in alter traditioneller Verkleidung von der Edozeit aufgeführt wird
der Blick in die Haupteinkaufsstraße von Kyoto. Chihiro: "Was machst du denn mitten auf der Straße? Das ist doch gefährlich. Du bist echt verrückt, aber das gefällt mir. Eine gute Abwechslung."
und der berühmteste der Tempel Kinkaku-ji in Kyoto im Hintergrund, also der goldene Tempel, der von einem Mönch gebaut wurde. Einer seiner Nachkommen wollte als Pendeng eine silberen im Osten der Stadt bauen.
und hier die Schulklasse, die mich auf Englisch interviewed hat
der See um den Tempel
und hier noch einmal ohne Menschen
das war der liebste Bonsai des Mönches, der den Tempel gebaut hat. Er wuchs aber später zu stark und wird heute mit Hilfe einer Bambuskonstruktion gestützt
und hier ein Baumschneider bei der Arbeit, mal wieder mit der Gartenschere und in aller Ruhe und mit Behutsamkeit
eine tolle Blüte der Büsche um den Tempel
ein Wasserfall, dessen Wasser der Mönch als Teewasser genutzt haben soll
wirf eine Münze und du wirst ein besseres Leben haben! scheint hier das Motto zu sein
der Park um den Tempel
Blickachsen
und die Schönheit der Natur in Blau
der Ryoan-ji Tempel mit 15 Steinen, die einem zum Betrachten einladen und eigene Interpretationen zulassen sollen
wieder schöne Wandverzeirung von innen and den Reispapierwänden
romantische Atmosphäre
ein Geschenk eines anderen Mönches mit der Bedeutung bzw. dem Spruch: "Ich lerne um zufrieden zu sein". Mal wieder war ich die Einzige, die nach unten ging und sich dann auch noch erdreistete die daneben gefallenen Münzen ins Wasser zu werfen. diese nicht treffenden Leute haben auch eine Chance glücklich zu werden verdient
Treppen hinauf zum Tempel
Ninna-ji Tempel, wo ich von tauben Schülern interviewed wurde. die waren echt süß
ah, was ist denn das? ein Walfischrestaurant mit einem Plakat, was man aus welchem Teil des Wales herstellen kann. da sträuben sich mir doch als kleiner Tierliebhaber die Haare, aber es scheint immer noch recht beliebt zu sein, vor allem bei den Ausländern
eine Promenade entlang des Hauptflusses in Kyoto mit Terassen der Restaurants zum Fluss hin, wo sich abends immer viele Menschen kniehend nach japanischem Stil aufhielten
eine Frau mit Kimono und Handy. Ja die Technik macht vor keinem halt und wenn die Farbe stimmt, dann paßt es auch zur Tradition
da hat sich doch ein komischer Vogel in den Gewässern einen Tempels verirrt. und Schildkröten gab es da auch jede Menge
dieser To-ji Tempel war leider schon geschlossen bei unserer Ankunft, weshalb wir ihn nur von außen bestaunen konnten
eine kleine Straße in Kyoto mit den typischen Vorgärten. Die passen hier auf 20 cm und sind meist in Töpfen untergebracht
ein Grapefruitbaum so nah und doch so fern. ich mußte dann doch ohne eine Frucht herunter zu holen weiter gehen. Chihiros Kommentar war nur: "Nein, du wirst hier nirgendwo hochklettern oder klingeln, du kannst die doch im Supermarkt kaufen".
das ist die Königin der Nacht, sie blüht nicht am Tage und riecht sehr süß, manchem scheint sie jedoch zu aufdringlich
das ist Gion bei Nacht, einer der ältesten und berühmtesten Stadtteile, wo man auch Miakos sehen kann, wie sie auf die Arbeit gehen
und manchmal laufen auch Geister durchs Bild
das ist ein kleiner Fluss, an dem wir uns vor der Rückkehr in die Jugendherberge ausruhten. hinter uns spielten andere junge Menschen schöne Musik mit Gitarre und Flöte
das ist mal eine crazy bzw. sehr untypisch sich verhaltende Japanerin, wurde mir gesagt. Ich fand sie gleich ganz nett und habe mich super mit ihr verstanden. sie schlief mit uns im gleichen Zimmer in der Jugendherberge und war richtig lustig
ein armer Schmetterling, der jedoch sehr schön, aber verirrt im Bahnhof wartete
und das ist Gion bei Tag mit seinen vielen Restaurants und alten Holzhäusern. sehr schön anzuschauen und zum Spazieren einladens, denn die Preislage der Speisen war nicht unserem Geldbeutel entsorechend
Eingang
ein Laden mit richtigen losen Steinen in den Fugen
und hier essen dann oft die Miakos mit ihren Geldgebern
ein anderes schönes Holzhaus
natürlich mit Bambusvorhängen
eine kleine Gasse zum Tempel führend
und da kommen auch schon zwei zurecht gemachte Damen uns entgegen
bitte ein Foto und dann mußtes sie ihre SMS auf dem Handy lesen. es waren keine echten Miakos, denn die sieht man nicht am Tage
eine Bummel- und Einkaufsstraße
noch leer, aber in 2 Stunden war hier alles mit Leuten gefüllt
ein Hinterhof in japanischem Gartenstil
einen Fächer vielleicht. uhm, ich kann mich aber nicht entscheiden, es sind einfach zu viele
und hier ist dann auch schon der Kiyomizu-dera Tempel, der sich in den Bergen befindet und einen schönen Kontrast zum Grün mit seiner orangenen Farbe herstellt
wieder was Unerlaubtes
Blick zurück auf die Stadt Kyoto
toller Ausblick mit kleinem Tempel in den Bergen gegenüber
und noch ein Liebestempel, den die Mädchen in Scharen besuchten. ich brauchte da ja nicht hin, weil ich schon glücklich mit meiner besseren Hälfte bin und Chihiro meinte, dass bei ihr eh jede Hoffnung verloren sei
auch Kittis kamen zum Fotoschießen in die Berge
und das ist der silberne Tempel (Ginkaku-ji ), der von einem Nachkommen des Mönches vom Goldtempel gebaut werden sollte. Dieser hatte jedoch nicht genug Geld und so ist er nur aus Holz, aber ich finde ihn so schöner. war echt hart ein paar jugendliche Japaner aus dem Blickfeld zu bekommen, aber letztendlich hat es dann doch geklappt
auch hier schöne Wandverzierungen
und vor dem Silbertempel befanden sich diese Figuren aus Sand
Glücksquelle mit vielen Münzen und einem Bonsai-Meister, der gerade die Büsche beschnitt
Blick aus den Bergen auf Kyoto
und das sind die Tore für die Shrines immer in Orange. Sie sollen die Vögel zum Ausruhen einladen
und das ist der Eingang zum Badezimmer in der Jugendherberge mit dem Vorraum zum Entkleiden dahinter
nach japanischem Stil das Becken mit äußerst heißem Wasser drinnen und keine Seife erlaubt, die wäscht man vorher ab
hier soll man sich waschen im Sitzen selbstverständlich. das hat mir zu lange gedauert und ich duschte einfach kurz und schmerzlos im stehen um mich anschließend im heißen Becken zu entspannen
ja, auch Hiroschima muss den Menschen immer wieder ins Gedächnis gerufen werden und mir kamen wirklich die Tränen, als ich die Bilder der Ausstellung betrachtete. Wie kann man so etwas Menschen nur antun?
wieder ein Teich mit blühenden Seerosen vor einem Tempel
und so wäscht man sich die Hände und den Mund, bevor man in einen Tempel geht um rein zu werden
hier sieht man die Namen aller, die Geld für den Bau des Tempels gespendet haben
ein kleiner Tempel ohen viele Menschen davor
lustig nicht?
eine hübsche Libelle. und fragt mich nicht, wie ich am Fluss gehangen habe um sie so zu fotografieren
auch Schildkröten schwammen um die Tempel in den Wasserstraßen. "Kawai desu" Die sind süß, besonders die Kleinen wurden damit von Chihiro begrüßt.
und hier ein leckeres Eisangebot vor dem Geschäft, natürlich alles aus Gummi
und in Nara nahe Kyoto gibt es wirklich hunderte von Rehen, die zahm sind und nur darauf warten von Kindern und anderen Touristen mit speziellen Keksen gefüttert zu werden
hier liegen sie gleich neben dem Keksverkaufsstand, aber unternhemen keinerlei Versuche die Nahrung von dort zu beziehen, es macht viel mehr Spaß kleine Kinder zu bedrängen und zu erschrecken bzw. an ihren Sachen zu zupfen
erst tierische Annährungen
"Hier muss mal wieder jemand putzen, überalle die Kacke, die rumliegt im Wohnzimmer"
und hier ein Mönch, der den ganzen Tag dastand ohne Essen und ihne Trinken um Almosen zu sammeln
Weltkulturerbe ahoi
ein Liebespaar?
Eingangstor zum Tempel und da konnte jemand seinen Hintern nicht aus dem Bild nehmen
auch Chihiro wollte die Füterung probieren und wurde gleich von mehreren Rehen belagert und in den Hintern gekniffen
da hilft nur noch die Kekse in die Luft werfen und die Flucht ergreifen
und das ist das Haus (Todai-ji Tempel) des Riesenbuddahs
und da ist er drohnend und erhaben über allen Besuchern. auf dem Foto sieht er recht klein aus
und das ist der linke Wächter des Tempels
und in diesem Balken befindet sich ein Loch in der Größe des Nasenlochs des Riesenbuddahs. den Kindern soll es Glück und Gesundheit bringen dort hindurch zuklettern
und das sind Chihiro und ihre Freundin Kunko, die uns zum Tofuessen einlud. hier in Japan gibt es in den Restaurants immer Bänke im Vorraum für die auf einen freien Tisch Wartenden
und so sah der erste Gang des Menüs aus
lasst uns anfangen ich bin hungrig und es war wirklich sehr sehr lecker
die Abschlussspeise. alles süß und auch mit Tofu drin. echt lecker
das sind mit dem Rücken nach unten hängende Affen, die hier für ein kommendes Festival an vielen Häusern aufegehangen werden
und wieder ein see nahe eines Tempels mit vielen Schildkröten. auch für die gabs einen Extrastand mit Schildkrötenfutter
Tempel und Statue
Ballerina und Tempel
Einkaufsstraße in Kyoto