Hinflug, Fotografieren war eigentlich verboten, aber ich bin ja kein Japaner, der sich an alle Vorschriften hält
bei Chie Daheim, nach einem leckeren selbstgemachten Essen
allgemein beliebte Wäschetrocknung; nicht außer Acht zu lassen ist die Lampe mit drei verschiedenen Helligkeitsgraden, man muss nur an der Leine ziehen, Schalter in der Wand gibt es nicht
Landschaft um Mikasa, wo wir die Bodenproben genommen haben
Graureiher, die im Reisfeld erfolgreich nach Fröschen suchen
nur Reisfelder, Terasse für Terasse und alles hauptsächlich per Hand bewirtschaftet
Aussicht auf die verschiedenen Felder von ein extra dazu aufgestelltem Turm
Kimi, Yanai, Sonoko und Toda waren auch dabei
und ich durfte auch nicht fehlen
schön angelegte Felder
irgendwas war sehr aufegeladen da oben, dass uns die Haare zu Berge standen
erster Areitstag und los gehts ins Sojafeld
30 cm tiefe Grube ausheben und auf Anzahl der Bodenschichten untersuchen
mit Zylindern vom jeweiligen Horizont Probe nehmen
dann damit in einen Plastikbeutel; Datum, und Layernummer nicht vergessen
auch ich war dabei und habe mich als Bodenwissenschaftler versucht
links wächst Soja, rechts Zwiebeln; alles sauber und ordentlich angelegt und gepflegt, kein Unkraut in Sicht
na, was ist das wohl? Genau, junge Sojabohnen in Reihe und Glied
manche haben wieder nur Dummheiten im Kopf
Na, wie viele Schichten giebt es denn hier? oder Wo ist denn nun der Erdmittelpunkt?
Landschaft der Umgebung: auch ein paar Nadelbäume und nicht nur Zwiebeln
bald wird es regnen
Weizenfeld mit sehr widerspenstigem getrockneten Untergrund, da kamen wir alle mächtig ins Schwitzen, manche trauen sich nur nicht ihre jacke auszuziehen, fragt mich nicht warum
das ist der steinige Boden
und ich mit Sonnenhut
terassenartig angelegte Reisfelder
auf zum Eindsatzort Wald um dort auch Boden zu nehmen
Eintritt in den Dschungel mit jeder Menge Bambus herum
Blattauflage muss auch als Probe genommen werden um den humusanteil zu messen
der Bambuswald
natürlich funktioniert alles nur mit GPS, damit man auch die vorher auf der Karte festgelegte Stelle findet
da guckt einer (Kimi) aber aus der Wäsche, nach dem Motto: Da verstehe ich gerade nur Bahnhof
mich bezeichnete man in diesem unförmigen Ding als niedlich; diese Ansicht kann ich nicht teilen, konnte mich damit einfach mal richtig schmutzig machen
Pflanze im Wald
ein kleiner Gast, der sich von uns nicht stören ließ
Kimi ist gelenkig
die Wiese nahe des Waldes
endlich mal ein Feld ohne Bewuchs, da geht die ganze Prozedur des Probenehmens doch viel einfacher von statten
Toma ist da natürlich Experte und am schnellsten, ist ja auch alles mit auf seinem Mist gewachsen unser Einsatz in Hokkaido
komisch gewachsene Pflanze
ein schönerer Garten als mir normalerweise unter die Augen kommt an einem Landwirtschaftsbetrieb
auch die gibt es hier
Abendessen im guten Restaurant von li nach rechts Toma, Sonoko, Prof, ich, Yanai und Kimi; ich habe Sake probiert (riesige Flaschen) und ansonsten wurde das ganze Essen geteilt
und das gabs unter anderem zu Essen; Sea urgin, richtig lecker, aber sie leben noch, wenn man sie ißt, nur die Frische zählt; mußte sie einmal probieren auch wenn sie mir sehr leid taten
hier sind die einzelnen Tische durch hängende Matten getrennt und die Schuhe müssen vorm Betreten dieses Restaurantteils ausgezogen werden
der Park der Hokkaidouniversität in Sapporo; erinnert einen irgendwie an europäische Parks
mit künstlichem Flußlauf und Trittsteinen
die Abteilung für Bodenwissenschaften liegt im Hintergrund und der Magnetaufkleber auf dem PKW weist auf Frischling hin, diesen gibt es auch noch hinten drauf und alle Fahrbeginner haben sie aufs Gefährt geheftet
in Hokkaido gab es ein Krähenproblem jahrelang, weshalb Netze und Gitterkontainer aufgestellt wurden um sie am Fressen und Herumstreuen der Verpackungen zu hindern; hier sieht man auch, dass die Straßen hier größer und geradlinig angelegt wurden
warten auf die Bahn (Monrail): hier gibt es öfters Tore, vor denen man warten soll und Japaner reihen sich freiwillig ein und wer zuerst dasteht, darf auch zuerst den Zug betreten
Tokyo in der Ferne, leider regnerisches Wetter
Baustil nahe einer Schnellstraße; Hauptasche die Leute haben eine Austrittplattform, damit sie auch mal einen Blick über die Umgebung schweifen lassen können
Blick in Richtung Stadt
eine Straße von oben betrachtet mit wunderbarer Aussicht auf einen Wolkenkratzer
ein kleiner Tempel mit Friedhof inmitten des Chaos
Kimi versucht sich am Basteln von Formen, in denen der Boden gewogen werden soll
Yanai bastelt Kartons aus Zeitung, in die die Hälfte des Bodens der jeweiligen Schichten kommt um dann zum Trocknen in den Keller geschafft zu werden; am Anfang wa das ja noch lustig, aber bei 300 Proben hat man das Ganze dann doch irgendwann satt
Toma fleißig beim Wiegen der Bodenproben; noch hat er Spaß
immer schön die Papierschachteln mit dem Boden übereinander stapeln