fette Kuh! Sigis Goibe mit neuem TT-Tank
zum Vergleich, rechts Kalle's Goibe mit normalem Tank
beschnittener TKC! Wegen Überbreite musste ich das Messer ansetzen und die äusseren Blöcke beschneiden.
Blick auf die Ötztaler Alpen
Ankunft im Hotel du Parc in Susa
die Anfahrt erfolgte über den Fernpass, das Engadin, Comer See, Mailand und Turin; für mich waren es am ersten Tag 663 km
erstmal ein Ankommerbier
lechz!
Blick von der Terrasse auf die umliegenden Berge
Abendessen im Ristorante Meana! Sehr gutes Menü für 15 €!
Am nächsten Morgen, noch hängen die Wolken tief!
naja, so weit gehts diesmal nicht!
letzte Vorbereitungen
Auffahrt zur Assietta
mitten im Wald stehen zwei dieser "Prachtbauten"
Panorama an der Assietta
Kaffeepause in Bardonecchia
Panorama vor der Auffahrt zum Sommeiller
Auffahrt zum Sommeiller
höchster anfahrbarer Punkt in den Alpen!
Panorama am Sommeiller, Blick Richtung Frankreich
Panorama am Sommeiller
der berühmte Fahnenhügel! Mittlerweile nicht mehr befahrbar.
ausser, man über-/unterwindet diese Absperrung
Abfahrt vom Sommeiller
am späten Donnerstagnachmittag kam richtig Verkehr auf
erstmal wieder etwas Luft auffüllen
boh ey, ist das heiss!
man siehts ;- ) am zweiten Tag waren es 241 km; Assietta (Einstieg bei Sestriere, Sommeiller)
Kalle mit seinem Schosshund
am nächsten Morgen am Lac du Cenis
Panorama am Lac du Cenis
über den Col du Mont Cenis gings nach Lanslebourg, von dort wollten wir über einen kleinen steilen Waldweg zum Fort Turra
Q-Gatter
Brotzeit bei einer Käserei, hmmmm!
Weiterfahrt Richtung Col du Petit Mont Cenis
Hier wurde es dann schon etwas derber!
es handelt sich um eine Sackgasse, die letzten Meter hab ich mir gespart
Fort Variselle?
Panorama am Col du Petit Mont Cenis
hier gings dann kilometerweit auf einem sehr harten, engen, in den Fels gehauenen Weg weiter
vor dem U-förmigen Tunnel, Wände sind z.T. mit gelber Folie verkleidet, vielleicht zur Warnung?!
Panorama am Forte Foens
am Forte Foens, wir sind wohl nicht willkommen
Weiterfahrt Richtung Bardonecchia, erste Engstelle
hier wurde es dann richtig eng! Leichtsinnigerweise haben wir auf eine Absicherung verzichtet
links ging es steil bergab!
staubig war's; insgesamt sind wir heute am 3. Tag auf 191 km gekommen (Lac du Mont Cenis, Petit Mont Cenis, Forte Foens)
ein Zigarillo zur Beruhigung der Nerven
die rote Stelle links oberhalb des Forte Foens ist die genannte “Engstelle”
als Kontrastprogramm haben wir am nächsten Tag in Claviere eine tibetanische Hängebrücke bezwungen
hier lacht der Kalle noch
mensch, was ein Gehänge
so gings los
schwindelfrei sollte man schon sein
puh, geschafft!
wusste gar nicht, wie lange 400 m sein können
Verbindungsetappe über Col d'Izoard
Panorama am Col d'Izoard
Panorama am Izoard
Col d'Izoard
weiter zum Col de Parpaillon
ein bisschen Schotter geht auch mit Gepäck ;-)
Klasse Wetter und tolle Aussicht!
Panorama am Col de Parpaillon
der berühmte Scheiteltunnel am Parpaillon
ein Licht am Ende des Tunnels
Eisplatten waren keine mehr da, dafür lange Wasserpfützen
Mittagessen auf über 2.600 m Höhe
Strassenblockade
Abfahrt vom Parpaillon
Weiterfahrt zum Col de la Bonette
auf der Aussichtsplattform, der 10-minütige Fußmarsch lohnt sich auf jeden Fall
Panorama am Col del la Bonette
Panorama am Col de la Bonette
Ritter der Neuzeit ;-)
Abfahrt Richtung Osten
Cime de la Bonette
Ankunft in Limone Piemonte; Verbindungsetappe über Izoard, Parpaillon, la Bonette, Col del Lombard, Isola 2000, insgesamt 330 km
tolle Osteria mit “richtigen” italienischen Spezialitäten
links die Osteria, rechts der Eingang zum kleinen aber feinen Hotel
unser Zimmer
unten links der Frühstücksraum, darüber die Zimmer
gutes Frühstück mit selbstgebackenem Kuchen
Fort Central
Blick auf den Col de Tende
Einstieg zur LGKS
ca. 85 km Schotter!
nicht immer so gut befahrbar
die wohl am meisten fotografierte Stelle der LGKS
man merkt, dass man sich in einem hart umkämpften Grenzgebiet aufhält
leider war das Wetter nicht so gut
für was braucht man denn 'nen Geländereifen?
Andreas in der Staubwolke eines Crossers
manchmal reißt auch die Wolkendecke etwas auf
R4 mit Slicks auf der LGKS
Ableger am Monte Saccarello
Mittagspause unter dem Erlöserdenkmal
in La Brigue könnte man auch Aussteigen
manchmal konnte man das Panorama erahnen
geschafft
jetzt 'ne Dusche
geschafft, und alles ohne Panne oder Defekte
fast ohne, die Halterung der Federbeineinstellung war abvibriert
staubige Q
Staub im Mund?
stolzer LGKS-Bezwinger ;-)
danach gings zum Mittelmeer
am Strand von Ventimiglia gab's ein Gruppenfoto
zur Sicherheit noch eins
strahlend blauer Himmel und toller Strand
zur Belohnung 'nen grossen Eisbecher
Rückfahrt über den Col de Tende, leider nieselt es und die Wolken hängen tief
von hier aus gings über das Fort Central zurück zum Hotel; heute waren es “nur” 205 km
Wäschetrockner
bei so 'nem Steak braucht Kalle keine Beilagen mehr
naja, die Grillplatte sah besser aus, als sie war
kurze Pause am Col de Vars
Anfahrt zum Col d'Izoard durch das Tal des Guil
Anfahrt zum Col de Galibier
Blick von der Südrampe des Col de l'Iseran auf den Gletscher des Albaron
lt. Denzel der zweithöchste, im Transitverkehr über die Alpen befahrbare Übergang
Hospiz am kleinen St. Bernhard
noch ein paar KM bis La Thuile, wo wir uns ein Hotel suchten; heute waren es 403 KM, Pässe vom Feinsten!
Abschiedsessen in La Thuile
v.l. Andreas, Sigi, Kalle, Joe
nachdem es am nächsten Tag ab morgens regnete, entschieden wir uns für die Rückreise durch den Bernadino-Tunnel und über die Schweizer Autobahn, auf einem Parkplatz trafen wir zwei Hamburger Jungs
tja Jungs, die Regenkombi ist so alt wie meine G/S und passt immer noch wie angegossen!