Über eine Holzbrücke gelangt man auch vom Kaisermühlner Zentrum zur Dampfschiffhaufen-Insel inmitten der Alten Donau, wo sich die Sportanlage des SV Polizei Wien samt Kegelbahn befindet.
Boote gab es überall rund um die Insel. Wer Lust hat, mietet einfach eines und betrachtet die Welt vom Wasser aus
Der lange Holzgebäudekomplex des Polizeisportvereines. Die Kegelbahn befindet sich wenige Meter hinter dem Schild
Die Kegelsitzung mit Sektionsleiterbesprechung am Donnerstag fand erstmals im Freien statt. Im Hintergrund links mit braunem Hemd ÖGSV-Präsident Herbert Kanai, der als Delegierter zur ÖM kam.
Mahlzeit! Die Salzburger schlugen sich am Rande der Sitzung mal den Magen voll
Schmankerl gab es reichlich und dazu in Riesenmengen! Alleine die Spareribs (Ripperl) könnten von einer ganzen Sau stammen...
GKCW-Obmann Peter Stöckl (li) und ein Funktionär des Polizeisportvereines verfrachten die EDV-Ausrüstung vom Parkplatz ztur Kegelbahn
UHBP Herbert Kanai beim Frühstück, die New York Times - oder wars doch der Sydney Morning Herald? - lesend...
Gutern Morgen Wien! Die ersten Spieler trafen ein und plauscherlten bis Spielbeginn ein bißchen im Freien
Kegelfachwart Friedberger (2.von links) eröffnete den Mannschaftsbewerb und sprach einige Worte zu Heinrich Stasek (3.von links), der die Bahnaufsicht inne hatte.
Mannschaftsbewerb - Eröffnungsspiel von links: Franz-Josef Pamer (GKC Wien), Volkmar Gaminer (GSZ Graz), Franz Enzinger (SGTSV), Josef Schiel (GKC Wien)
Mannschaftsbewerb - 2. Start von links: Alfred Zeman (GSZ Graz), Martin Grübl (SGTSV), Robert Pucher (GKC Wien), Günther Schmidjörg (LGKSV)
Mannschaftsbewerb - 3. Start von links: Walter Brandstätter (SGTSV), Franz Rampre-Fink (GSZ Graz), Walter Breser (GKC Wien), Günther Köck (GSZ Graz)
Mannschaftsbewerb - 4. Start von links: Gottfried Hofer (SGTSV), Kurt Rieser (GKC Wien), Andreas Prinz (LGKSV), Josef Einberger (SGTSV)
Stefan Kermautz (re) erklärt hier Alexander Boskovitz, dass die Grazer im Mannschaftsbewerb unschlagbar sind... ;-)
Alois Standhartinger, Günter Adelsberger und Johann Nagl im Gespräch, in dessem Verlauf wahrscheinlich ein Schlachtplan für den Mannschaftssieg herauskam...
Walter Brandstätter (li) und Martin Grübl ganz abgekämpft nach ihrem Einsatz
Im Vordergrund Fachwart Friedberger bei den Vorbereitungen zu den nächsten Starts
Die Kegler konzentrieren sich voll aufs Spiel. Vergessen sind Spareribs, Schlachtplatte samt übervollen Saumägen von gestern... ;-)
Mannschaftsbewerb - 5. Start von links: Ales Peperko (GSZ Graz), Alexander Boskovitz (GKC Wien - wurde nach 5 Würfen gegen Adelsberger ausgetauscht weil verletzt), Rupert Bicking (GSZ Graz), Herbert Schrattenecker (SGTSV)
Unser Sepperl läßt sich das deftige Blunzengröstl sicherlich schmecken, wie man seinem wonnestrahlendem Anlitz entnimmt.
Gebannt sahen die Zuschauer den harten Kämpfen um jeden Kegel zu.
Eine fröhliche Runde aus Graz: von links: Alfred Zeman, Stefan Kermautz, sein Vater, Josef Kermautz (war als Ersatz dabei) und Franz Rampre-Fink
Mannschaftsbewerb - 6. Start von links: Alois Standhartinger (GKC Wien), Johann Nagl (LGKSV), Gerhard Waltl (SGTSV), Peter Friedberger (GSZ Graz)
Unsere A-Mannschaft präsentiert sich in voller Kampfstärke: von links: Kurt Rieser, Alois Standhartinger, Robert Pucher und Josef Schiel
Unsere silbernen Jungs, für die Silber dennoch Gold war, denn die Grazer sind wahrscheinlich nur ein Mal in hundert Jahren zu schlagen.
Das Buffet neben der Kegelbahn
Kurze Pause vor der Siegerehrung
Pokale und Medaillen warteten auf ihr jeweiliges Herrl
Alle Spieler versammelten sich diszipliniert zur Siegerehrung. Leider waren kaum Gäste da, eigentlich schade...
Siegerehrung 7. Platz Mannschaft: Herbert Schrattenecker (SGTSV "B") bekam die Urkunde dazu von Fachwart Friedberger (1.von links) GKCW-Obmann Stöckl (2.von links) und ÖGSV-Präsident Kanai (4.von links) überreicht
Siegerehrung 6. Platz Mannschaft: Volkmar Gaminger (GSZ Graz "B") bekam die Urkunde dazu überreicht
Siegerehrung 5. Platz Mannschaft: Andreas Prinz (LGKSV) bekam die Urkunde dazu überreicht
Siegerehrung 4. Platz Mannschaft: Walter Breser (GKC Wien "B") bekam die Urkunde dazu überreicht
Siegerehrung 3. Platz Mannschaft: Die Salzburger A-Mannschaft bei der Entgegennahme von Urkunden und Medaillen: von links ab 3.: Waltl, Brandstätter, Hochradl, Einberger
Siegerehrung 2. Platz Mannschaft: Unsere A-Mannschaft bei der Entgegennahme von Urkunden und Medaillen: von links ab 3.: Schiel, Rieser, Standhartinger, Pucher
Siegerehrung 1. Platz Mannschaft: Der GSZ Graz "A" bei der Entgegennahme von Urkunden und Medaillen: von links ab 3.: Kermautz Stefan, Rampre-Fink, Kermautz Josef, Peperko und Friedberger (1.von links)
Friedberger spendete seinen Pokal, den er als Tagesbester gewann, dem "Tagesletzten" Gottfried Hofer (SGTSV)
Freudestrahlend nahm Hofer den Pokal von Friedberger entgegen.
GKCW-Organisationsleiter Karl Boskovitz (li) diskutiert hier mit Fachwart Friedbeger und GKCW-Obmann Stöckl
Alexander Boskovitz (Bildmitte) mit seinem Sohn Simon
Heiss wars schon am Vormittag, als der Sprint über die Bühne ging. Robert Pucher, Walter Hochradl, Kurt Rieser und Peter Stöckl rann der Schweiss schon von der Stirn
Es gab Sonnen- und Schattenfreunde. Wer braun werden wollte, meidete eben die Bleichgesichter-Sonnenschirme
Gottfried Hofer hatte Lust auf einen Kaffee
Kurt Rieser und Gamsbart-Fetischist Gerhard Waltl sammeln ihre Kräfte für den bevorstehenden Sprint
Fachwart Friedberger bei der Eröffnungsansprache zum Sprint
In wenigen Sekunden gehts los...
Alois Standhartinger feuert hier die Spieler an
Heinrich Stasek von der Bahnaufsicht und Schiedsrichter Erwin Salzer (von links) Es ist kaum zu glauben, aber Stasek feiert heuer seinen 80. Geburtstag!! Dabei sieht er viel jünger aus, man möchte meinen, vielleicht 60. Als mit ihm vor einigen Monaten wegen der Bahnmiete Kontakt aufgenommen wurde, meinte er damals, er "weiß nicht, ob er bei Beginn der ÖM noch lebe". Bei seinem vitalen Aussehen erreicht er leicht den 100er oder springt gar ins 22. Jahrhundert rein - meinen wir und sicherlich auch viele andere, die ihn so sehen...
Zwangspause für Prinz (re), Adelsberger und Schiel (nicht im Bild). Das Computerprogramm fiel für 20 Minuten aus
Schiri Salzer machte einige Probewürfe, nachdem die Bahnaufsicht hektisch versuchte, das Computerprogramm wieder in normale Bahnen zu lenken.
Diskussion um eine Lösung des Problems zum Ausfall der Bahncomputer
Peter Stöckl half an beiden Tagen kräftig mit bei der Spieleauswertung
Immer noch Zwangspause. Man war ratlos....
Die Computerauswertung der Spielergebnisse wurden von Manfred Weidner per Laptop erstellt, ausgedruckt und auf Pinwand angebracht
Für diese 3 ging der Sprint zu Ende. Adelsberger zog gegen Prinz den Kürzeren und schied aus, Schiel hatte ein Freilos, stieg natürlich auch auf in die nächste Runde
Nächste Runde im Sprint: von links: Köck (Graz), Hofer (Salzburg), Schmidjörg (Linz) und Waltl (Salzburg)
Nächste Runde im Sprint: von links: Hochradl (Salzburg), Breser, Weidner (beide Wien), Brandstätter (Salzburg)
Nächste Runde im Sprint: von links: Grünanger, Nagl (beide Linz), Einberger (Salzburg, Traxler (Linz)
Nächste Runde im Sprint: von links: Grübl (Salzburg) Rieser, Standhartinger (beide Wien) Standhartinger umarmt hier sein unsichtbares Freilos
von links: Pucher (Wien), Gaminger (Graz), Schiel (Wien), Prinz (Linz)
Achtelfinale im Sprint: von links: Bicking, Friedberger (beide Graz), Hofer, Waltl (beide Salzburg)
Achtelfinale im Sprint: von links: Schrattenecker (Salzburg), Kermautz (Graz), Hochradl (Salzburg), Weidner (Wien)
Achtelfinale im Sprint: von links: Nagl, Traxler (beide Linz), Grübl (Salzburg), Standhartinger (Wien)
Kurze Pause nach dem Achtelfinale
Die moderne Bahn ist sehr gut zu spielen, hatte kaum Tücken und trieb alle zu Höchstleistungen an
Pedter Stöckl verschnaufte etwas und schonte damit seine wundgeschriebenen Finger
Viertelfinale im Sprint: von links: Pucher, Schiel (Wien), Friedberger (Graz), Waltl (Salzburg)
Viertelfinale im Sprint: von links: Kermautz (Graz), Weidner (Wien), Traxler (Linz), Grübl (Salzburg)
Halbfinale im Sprint: von links: Pucher (Wien), Waltl (Salzburg), Kermautz (Graz) Grübl (Salzburg) Pucher setzte sich gegen Waltl durch und stieg ins Finale auf. Kermautz bezwang Grübl und war damit ebenfalls im Finale
Zwei hübsche Damen gaben sich bei uns zum Finale des Sprints die Ehre: Rechts Nada Kanai, die Frau des ÖGSDV-Präsidenten und links eine unbekannte Schöne.
Robert Pucher bei seinem harten Kampf im Finale gegen Kermautz
Es ist geschafft! Unser Robert holte Gold im Sprint!
Abgekämpft stellen sich die Finalteilnehmer einem Abschlußfoto
Siegerehrung Sprint: von links: Fachwart Friedberger, Vizemeister Kermautz, Meister Pucher, 3. Grübl, 4. Waltl, Obmann Stöckl und Präsident Kanai
Gold und Silber lieb ich sehr !! Robert Pucher zeigte stolz seine Medaillensammlung