Beim einrichten der Fahrerlager
Der Simi und der Theo meine zwei Musketiere
Sie hatten sich Top eingerichtet
Die letzten 40 Min. verbrachte ich ausschliesslich in Simis und Corins Wohnmobil
Ich durfte nicht zuwenig, aber auch nicht zuviel trinken
In Kürze sollte es los gehen.
Corinne, meine Tochter und ihr Freund Simi, waren schon im letzten Jahr dabei
Als er mir vor ein paar Wochen seine Teilnahme zusagte freute ich mich riesig
Seine Frau durfte nicht fehlen, sie ist lieb und unkompliziert
Schatz, ich mach mir Sorgen
Auch Theo war von den riesen Strapazen sichtlich gezeichnet
Ruhe vor dem Sturm
Meine Betreuer Simi und Theo
Die Startnummer 73 trug ich nicht zum ersten Mal
Und auf einmal war es Zeit zu gehn
Jetz gehts los, jetz gehts los........
Schwager Germi fuhr mit dem Velo von Kandersteg nach Schötz, mein Zwili mit dem Motorrad
Wenn das nur gut geht
Irgend etwas, weiss aber nur nicht was es ist, passt dem Schwager nicht
Mein jüngstes Töchterlein Larissa, Schwager German mit seiner Frau Astrid und Schwägerin Theres
Mein Zwilingsbruder Mario, vesprach mir das er am Start dabei sein werde, dann aber kurz darauf wieder nach Hause fahren müsste, warum sagte er mir nicht.
An der Rennstrecke sah es aus wie in einer Marktgasse
Auch für unsere Larissa war es ein spannendes Wochenende
Allein unterwegs auf der 3. Runde. Wegen eines Defekts, mussten wir die Spitzengruppe ziehen lassen
Atiti mit unserer Nichte und Stimmungskanone Nicole
Je nach Windrichtung, wars mal mehr, mal weniger....
Meinte ich doch...
Zu diesem Zeitpunkt waren wir wieder mit der Spitzengruppe unterwegs. Ich bin in Theos Windschatten und flitzen mit ca.45 Kmh Sachen an einem Teamfahrer vorbei
Unterwegs auf der achten Runde
Die Liegevelos waren vor allem in der Nacht eine echte Gefahr. Sie sollten unbedingt bessere Rückstrahler aufweisen
Eine Atraktion waren sie aber alle Mal
Die Gruppe Furybeny war bestens eingerichtet
Theo wartet zusammen mit seiner Mariette auf das heranbrausende Feld
20.25 Uhr Sonnenuntergang in Schötz
Wir hatten einen eigenen kleinen Laden mit uns
Sie kannten sich vorher nur flüchtig, Theos Schatz und Rosmarie
Eine Bouillon von meiner lieben Schwägerin, mit Liebe zubereitet kann ja nur gut tun
Während meiner Pinkelpause, montierten Theo und Simi die Beleuchtung
In der Nacht sollte es kalt werden, Beinlinge und Armlinge (Armling) waren ein muss
Meine Oberschenkel wurden von Corinne fachgerecht durchgeknetet
Es ist 01.19Uhr, im Fahrerlager wurde es still und die Temperatur sank auf 12°
01.29 Uhr Pinkelstop Nr. 2 folgte. Dabei nütze ich immer wieder die Zeit, um auch schnell etwas zu trinken und zu essen.
Schwager Germi wechselte mir für die zweite Nachthälfte den Aku aus
Es ist 01.30 Uhr und noch hat auch Astrid und German ihr reseviertes Zimmer in Schötz nicht bezogen
Seit meinem Halt sind 5 Minuten vergangen, Simi ist bereit zur Weiterfahrt
Sie verstanden sich ausgezeichnet
Ja das ist sie, ein richtiger, kleiner Teufel
Sie wollte doch auf gar keinen Fall einschlafen
7 Minuten später, irgend etwas hat sie wach gemacht. Ich glaube, es lag an der Temperatur
Wieder 10 Minuten später, es war 02.52. Ab jetzt gab es bis 09.15 Uhr kein Erwachen mehr
Mein Schatz, sie dachte nicht ans schlafen. Sie blieb wach und führte ihren Jop, einmal mehr professionell aus. Zeit 05.49
Es war der Bodennebel der gegen den Morgen hin die Temperaturen in gewissen Streckenabschnitten noch tiefer fallen liess
09.19 Uhr Zeit zum Fühstücken
Vor dem Essen, nach dem Essen, Zähne putzen nicht vergessen
Nein das ist bestimmt kein Bier
Pinkelstop Nr. 3 und bei dieser Gelegenheit durfte das drum herum natürlich nicht vergessen werden. Zeit 08.16
Zwischen 8 und 10 Minuten durften wir uns im Fahrerlager verweilen
Spannungen auf der Strecke und im Fahrerlager kannten wir zu keiner Zeit
War sehr überrascht, als ich meine Schwester Alfreda plötzlich an der Rennstrecke erblickte. Am Freitag sah noch alles ganz anders aus......
und dennoch dachte ich, sollte es besser werden, kommen sie bestimmt auch noch nach Schötz
Man würde es ihr nicht ansehen, dass sie keine einzige Minute geschlafen hat. Einfach Easy unsere Nicole
Pinkelpause Nr. 4 12.59 Uhr Von allen Seiten wurde ich bestens betreut. Mir fehlte wirklich an nichts
Meine Katy und ihr Freund Paolo kamen auch noch extra nach Schötz. Sie wussten ganz genau was mir das bedeuten würde.
Vor dem Start wurde noch eifrig an der Lampenmontage geübt
Schlechte Aussichten
Nach dem Rennen gabs viel zu erzählen
Irgend etwas hält sie vom lachen ab
Theo in der Wechselzone
Der Velo Paci Visp kam auch nach Schötz
Der Schwager mit seinem Schatz, so ganz fehlen durften sie ja nicht
In vier Stunden ist es geschafft
Zu diesem Zeitpunkt war noch etwas mehr als 1 Stunde zu fahren.
Atiti ist meistens gut drauf
Es war Vollbracht. Dank einem einwandfreiem Betreuerstab rund um die Uhr, konnte ich eine derartige Leistung erbringen.
Auch mein Bruder Egon mit seiner Frau Astrid die mir hier zum Rennen gratuliert kamen nach Schötz
Von Christoph Strasser links neben mir, wird in den nächsten Jahren bestimmt noch viel zu hören sein
Ein kurzes Flachliegen war ein Genuss
Eine Stunde nach dem Ziel
Dass unser Burgermeister und Bruder Egon auch noch nach Schötz kam, fand ich einfach toll.
Holte mich im Fahrerlager für ein Interview ab
Der Beifall an der Siegerehrung war gewaltig
Ohne diese Beiden, wäre ich wie ein Soldat ohne Gewehr dagestanden
Mein vier Mädelhaus, mein ganzes Glück
Nach dem Rennen, fuhren wir nach Zürich zum gemeinsamen Nachtessen mit unserer Katy und Freund Paolo