Das Tor zu Südböhmen ist eindeutig Freistadt; schon allein wegen seiner über die Grenze hinaus konkurrenzlos gutenKonditorei!
Der Hauptplatz in Susice mit dem berühmten Sgraffitohaus. Ich schreib hier übrigens ohne Hacek u. s. w., weil diese Zeichen auf der deutschen Tastatur nicht vorkommen und wahrscheinlich ohnedies von den wenigsten Lesern richtig ausgesprochen werden könnten.
Nochmals das Sgraffitohaus - wunderschön restauriert.
Das Rathaus.
Cepice an der Otava. Aus diesem Ort nahe Susice stammt mein Großvater.
Hier wohnte der letzte Duda. Nun gehört das Haus einem reichen Prager.
Eine schöne Sonnenuhr.
Auf dem Weg zum - Friedhof...
...in Budetice. Vor drei Jahren gab es hier noch ein Duda-Grab. Mittlerweile dürfte es aufgelassen worden sein... Der Weg alles Vergänglichen eben!
Die Burg Rabi...
..und der steile Aufgang zur Burg.
Das 1. Zizka-Denkmal - der rote Kelch auf einem Hügel bei Susice. Und davor Ossi "Zizka"!
Ein Blick auf Susice, das Tor zum Böhmerwald, vom Süden her.
Das 2. Zizka-Denkmal brachte eine große Enttäuschung: Es wird derzeit restauriert und ist daher verhüllt. Gott sei Dank gibt es in Prag noch viel Anderes zu sehen!
Hier im Hintergrund links der Petrin, rechts der Hradschin.
Ausflugsboote auf der Moldau. Wieder geht der Blick auf den Petrin.
Nochmals der Burgberg, der Hradschin.
Von der Altstadt geht es nun über die...
...Karlsbrücke...
durch ein Menschengewühl...
...und mit einem Blick auf die sanften Stromschnellen...
....auf die sogen. Prager Kleinseite.
Von Ujezd fährt eine Standseilbahn auf den Petrin (Laurenziberg), einem Lieblingsort von mir!
Blicke aus der Seilbahn.
Nochmals der Hradschin.
Das Zizka-Denkmal in Sudomer, dem Ort der 1. erfogreichen Schlacht einer Bauernarmee unter Zizka gegen ein 4-fach überlegenes Ritterheer!
Die Hussitenstadt Tabor mit ihrem schönen, mittelalterlichen Hauptplatz war unser nächstes Ziel.
Blick auf dem Stausee, der vor mehr als 500 Jahren als Trinkwasserspeicher angelegt wurde.
Der Hauptplatz.
Und natürlich gibt es auch ein Café dort - eigentlich mehrere!
Und hier steht er, der berühmte Heerführer! Die Taboriten gingen damals von dem Grundsatz aus, dass niemandem etwas gehören solle, allen aber alles. Ganz wie in der Urkirche - und später im Urkommunismus! Funktioniert hat dieses Prinzip immer nur unter Androhung von Gewalt!
Ossi und sein entfernter Vorfahre!
Die Dekanatskirche, deren Turm wir bestiegen haben. Abenteuerlich und schweißgebadet (zumindest ich!)
Und das kostet die Tortur!
Der Eingang zum Glockenturm.
Weit ist der Weg - und beschwerlich...
Zur vollen Stunde darf man hier nicht vorbeigehen. Der Lärm der Glocken soll nämlich für den Besucher ohrenbetäubend sein!
Also wie gesagt: Der Aufstieg auf den Glockenturm hatte es in sich. Aber der Ausblick lohnte sich!
Ein Bick auf die verwinkelten, für die Verteidigung gut geeigneten Gässchen.
Das Kloster Klokoty.
Zurück zum Ausgangspunkt, an den Geburtsort Jan Zizkas, nach Trocnov. Wegen des schrecklichen Wetters hab ich nur die Eingangstafeln fotografiert und im Auto auf Ossis Rückkehr gewartet... ... M e i n "Großvater" ist Jan Zizka schließlich nicht!
Ich übersetze sehr frei: "Betreten Sie den Ort des Denkmals unseres großen Hussitengenerals Jan Zizka aus Trocnov."