Domodossola - Dependance "Da Sciolla"
Domodossola Innenhof hinter dem Hotel
Begrsssüng durch Dir. Elio Corbetta in Candoglia
Aussstellungsräume im Bürogebäude
Firmenschild
Echter Marmor am Eingang zum Bürogebaude
Marmorelief
Gruppenbild der Exkursionsteilnehmerinnen und Teinehmer
Marmor Steinbruch in Candoglia. Seit 450 Jahren wird hier Marmor abgebaut
Detailansicht der Kaverne mit den Kran
Blick vom Steinbruch ins Ossolatal, auf dem früher der Marmor auf Schiffen abtransportiert wurde
Im Steinbruch - Dr. Corbetta erklärt den Abbauprozess. Zuerst werden Löcher in den Fels horinzontal und vertikal gebohrt. Dann wird das Diamantseil durchgezogen und die Enden verbunden. Mit der Maschine und viel Wasser wird der Stein geschnitten. Am Schluss wird der Block mit Wasserdruck gelöst und abtransportiert.
Detailansicht des diamantbesetzten Fräsenseils
Der Einstieg in den Steinbruch Cava Madre
Der Steinbruch - eine 45 hohe Kaverne
Kameras überwachen die Bewegungen der Felswände
In dieser Kluft wird der berühmte Stein gebrochen. Der Hauptstollen ist 150 Meter tief, bis zu 30 Meter hoch und 15 Meter breit.
Peter Müdespacher erläuter den Inginbrit-Gneis
Fräse im Einsatz mit Seil
Die Teilnehmer werden von den Arbeitern orientiert
Die Seilfräse hat glatte Schnitte erzeugt
Abfallstücke die man mitnehmen darf
Original eines von der Wetterung gezeichnetetn Musterstückes vom Mailänderdom
Halbfertige Bauteile
Links neues Stück in der Rohform, rechts das alte Stück vom Dom
Dom von Re
5 Kuppeln
Auf dem Dorfplatz von Intragna
Der Altarbereich in der Kirche von Intragna
Alte Fotoapparate im Museum Intragna
Interieur im Museeum
Interieur im Museum
Spaghette al Campanile im Restaurant Campanile
Spagehette al Campanile
Feine Stärkung vor der Abfahrt nach Dietikon
Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Abschiedsessen in Intragna
Letzter Boxenstop in Uri
Abendstimmung am Urnersee von der Axenstrasse aus