Lokale kleine Kirce in Marakissa. Der Glockenturm mit Handbedienung ist links hinten im Bild.
Moschee in Marakissa.
Grosse evangelische Kirche in Brikama
Eine Innaugration - Pfarrereinweihung in der Kirche in Brikama. Hier ist die Gospelband zu sehen. Den Pfarrer kannte Stefanie schon von vorherigen kleinen Treffen.
Eine Innaugration - Pfarrereinweihung in der Kirche in Brikama. Hier beten die Pfarrer der Region für den neuen Pfarrer.
Der Imam von Marakissa ist dort ein sehr angesehener Mann
Der Dorfälteste "Alikalo" ist der Mann mit der Entwscheidungsgewalt im Dorf. Er ist tatsächlich der Ältesteste Mann im Dorf. Er kann zum Beispiel neue Ländereien vergeben. Uns wollte er ein Grundstück schenken im Austausch für eine Digitaluhr.
Bootsüberfahrt auf afrikanisch über den Gambia river. Der Kahn war auf der Hinfahrt völlig überfüllt.
Bootsüberfahrt auf afrikanisch über den Gambia river. Neben den ganzen Passagieren wurden auch die Autos = LKWs und Buschtaxis transferiert.
Bootsüberfahrt auf afrikanisch über den Gambia river. Auf der Rückfahrt rammte der Kahn den entgegenkommenden Kahn nachdem sie sich mehrmals um sich selbst gedreht hatten. Warum man sich dann noch Rammen muss war uns unklar. Ausser uns hatte das aber sowieso niemand interessiert. Die Passagiere sind nicht einmal aufgestanden um zu sehen was da los sei. Hier das Beweisbild - wir stehen auf dem einen Schiff das andere rammt uns gerade.
Hier sollte ein lokales Jugendzentrum entstehen, leider schlug es fehl weil die Kosten aus dem Ruder sprangen und keiner mehr dafür aufkommen wollte.
Hier hat die EU - soweit ich mich richtig erinnern kann - 562000 Euro investiert indem sie eine dem Dorf Marakissa eine Trinkwasserversorgung spendierte, die mittels Fotovoltaikanlage das Wasser 80 Meter aus der Tiefe holt.
Das ist das Bettenhaus einer verlassenen medizinischen Station in Marakissa.
Das hier ist Westfield Clinic eine medizinische Station die Stefanie 100 Euro pro Tag abknöpfen wollten obwohl die medizinischen Geräte lausig waren. Wir haben dort zum Glück nicht übernachtet.
Ein Freund von Ebou, dem Schulleiter, machte gerade seinen Abschluss als Krankenpfleger, die in Gambia sehr viele ärztliche Tätigkeiten machen müssen, als wir dort waren und hielt seine Rede zum Projektabschluss.
Dies war eine medizinische Station in Brikama, in die wir mit Stefanie gegangen sind, wegen ihrer Rekation auf Lariam
Das ist das Bettenhaus einer verlassenen medizinischen Station in Marakissa von aussen. Nicht gerade eine kleine Station.
Das ist der Eingangsbereich einer verlassenen medizinischen Station in Marakissa.
Das war am wunderschönen Strand von Gambia. Weiser Sand und niermand weit und breit zu sehen.
Zu Weihnachten wurden wir von Ebous Bruder zum Essen eingeladen in eine Pizzeria...
Hier nochmal ein Bild des wunderbaren Gambiastrands. Für Urlaub sehr zu empfehlen, weisser Sand, sauberes Wasser (kaum Industrie ausser Fischerei mit kleinen Booten) und Palmen.
Das war in einem 4 bis 5 Sterne Luxushotel am Strand zu dem uns Ebous Bruder einlud. Es ist schon sehr unangenehm in eine so feine Gesellschaft eingeladen zu werden wenn man die ganze Zeit vorher unter der Bevölkerung gelebt hatte.
Stefanie am Strand im Wasser.
Die Fahne des Kumpu.
Als Helfer vor Ort wurden wir zu einem großen Fest eingeladen, bei dem vor allem Werbung für Spenden einer amerikanischen Kirche gemacht wude.
Eine lokale Künstlergruppe beim Tanz
Zu diesem Fest gehört auch tanzen, was in Gambia eine Art vor und zurückwackeln ist, dabei bewegt man sich quasi langsam nach vorn. Hier sieht man Stefanie beim Tanz.
Dies war die Aufführung eines Theaterstücks bei dem auf die Situation der Leute aus Marakissa bzgl. deren Kindern bei Malaria aufmerksam gemacht werden sollte.
Dabei bekommt ein Kind Malaria und ihm kann auf Grund schlechter Strassenverhältnisse und keiner geeigneter Verkehrsmittel in der Regenzeit nicht geholfen werden.
Deshalb stirbt das Kind an Malaria. Dies ist leider Realität.
Gulaschkanone auf gambianisch
Der Kumpu ist eine mystische Figur in Gambia vor dem alle Angst haben.
Hier wirbelt der Kumpu durch die Gegend. Im Kleid aus Baststreifen befindet sich ein Mensch, was die Kinder aber nicht gesagt bekommen.
Eine Art gambianischer Knecht Ruprecht.
Eine leider verschwommene Aufführung lokaler Künstler
Ein größerer Affe aus Gambia
Die nicht gerade Freundlichen Hyänen
Ein Affenbrotbaum. Das witzige ist, dass die Früchte wie an schnüren herunterhängen.
Die "Hauptstrasse" in den Nachbarort im Busch
Eine Palm aus der der Palmwein (oder war es öl?) gewonen wird.
Hier ist irgendwo ein Krokodil versteckt, so gut sind die getarnt!
Der König der Tiere - hinter Gittern
Der König der Tiere - hinter Gittern und entsrechend motiviert
Der König der Tiere - hinter Gittern, lasst mich doch in Ruh
Abendstimmung
Ein Termitenhügel
Sonkali und Hina unsere beiden Stars aus der Schule die direkt neben uns wohnten und unsere für dortige Verhältnisse komischen Mahlzeiten probierten
Das Haus der Familie von Saffi - klassische Bauweise
Und deren Familie
Essen auf gambianisch bedeutet...
... gemeinsam essen,,,
... dabei reden...
... und mit den Fingern geniessen (ja, aus der selben Schüssel mit ungewschenen Händen - aber mit der rechten Hand, denn die Linke ist zum ... da (die Interpretation von ... sei aus hygienischen Gründen der Fantasie des Lesers überlassen))
Es gibt meist Reis mit Fisch und einer Sauce die im Essen schon perfekt eingearbeitet ist. Es schmeckt scharf, aber durchaus sehr gut.
Hier wird Hattai zubereitet eine lokale Spezialität. Es ist ein Tee der mehrfach aufgekocht wird und mehr sehr sehr sehr viel Zucker aufgegossen wird. Dabei wird es immer wieder zum Abkühlen von sehr (!) weit oben eingegossen.
Ein klassisches Mittel um schwere Dinge zu tragen ist diese auf dem Kopf zu tragen.
Ein Buschtaxi /wie dieses hier) der größe eines Mercedes Transporters fasste im maximal von uns gezählten Fall 32 Personen. Das Taxi hatte ausserdem mehrere Löcher.
Hier der Innenraum zum Beweis. Auf dem Foto sieht er deutlich geräumiger aus als er tatsächlich ist.
Waschen der Wäsche.
Ein berühmtes Ausflugsziel: die Sklavenverschiffung
Ein Container aus Deutschland dient als Stauraum
Das Eingangsschild der Schule
Der EIngangsbereich der Schule
Ein Schulgebäude für den Schulleiter mit Solarzellen für die Nachtlampen
Der Schulhof
Unser Bett - geschützt durch ein Mückengitter wegen der Malariamücken
Das Haus in dem wir wohnten teilten wir uns mit einer Lehrerin und war das einzige Haus im Dorf das einigermassen brauchbar war. Im Hintergrund sieht man die Küche.
Der Brunnen zur Bewässerung