Tropfsteinhöhle Wiehl, 1500 m Höhlengänge bei 8° C
Tropfsteinhöhle Wiehl, 26 Stufen Abstieg in die Unterwelt
Die Tropfsteinhöhle wurde 1860 bei Sprengungen in einem Steinbruch entdeckt. Dabei entdeckte Kalksteingebilde blieben aber lange unbeachtet. In der Zeit großer Arbeitslosigkeit wurde ihre Erschließung 1926/27 im Rahmen öffentlicher Notstandsarbeiten (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) durchgeführt. Große Teile der Höhle waren mit Höhlenlehm gefüllt, der entfernt werden musste. Teilweise ist der Gangverlauf noch immer nicht genau bekannt, da der Schlamm nicht restlos beseitigt wurde. Die wiederverschlossene Öffnung der Sprengung ist jetzt noch oben im Bild zu sehen.
Tropfsteinhöhle Wiehl, faszinierende Ansichten in kühler Umgebung.
Tropfsteinhöhle Wiehl, Tropfsteinhöhle Wiehl, faszinierende Ansichten in kühler Umgebung. Moose gedeihen selbst in dieser Umgebung. Die mit dem Regenwasser hereingespülten Sporen nutzen die Beleuchtung der Höhle als "Lebenslicht".
Tropfsteinhöhle Wiehl, Tropfsteinhöhle Wiehl, faszinierende Ansichten in kühler Umgebung. Selbst Farn gedeiht in dieser Umgebung. Die mit dem Regenwasser hereingespülten Sporen nutzen die Beleuchtung der Höhle als "Lebenslicht". Unten im Bild versteinerte Muscheln. Der Beweis: Früher war hier Meer !
Versteinerte Muscheln in der Höhle. Der Beweis: Hier war früher Meer !
Tropfsteinhöhle Wiehl, Tropfsteinhöhle Wiehl, faszinierende Ansichten in kühler Umgebung. Selbst Farn gedeiht in dieser Umgebung. Die mit dem Regenwasser hereingespülten Sporen nutzen die Beleuchtung der Höhle als "Lebenslicht".
Tropfsteinhöhle Wiehl, faszinierende Ansichten in kühler Umgebung. Der "Elefantenkopf"
Nümbrecht, historischer Ortskern mit dem "Pfannkuchenhaus"
Das "Pfannkuchenhaus Nümbrecht". Pfannkuchen von süß bis deftig. Für Jedermann das Richtige. Speisen in nostalgischer Umgebung.
Das "Pfannkuchenhaus Nümbrecht". Pfannkuchen von süß bis deftig. Für Jedermann das Richtige. Speisen in nostalgischer Umgebung ( hier das Kaminzimmer ).
Nümbrecht, historischer Ortskern mit fast "historischem" Gefährt.
Bergisches Land, "Mutter und Kind"
Schloss "Georgshausen". Schloss Georghausen ist ein Wasserschloss im Ortsteil Georghausen der Gemeinde Lindlar
Schloss "Georgshausen". Schloss Georghausen ist ein Wasserschloss im Ortsteil Georghausen der Gemeinde Lindlar. Seit 1951 dient die Burganlage als Clubhaus mit sommerlich geöffnetem Restaurant einer Golfanlage.
Schloss "Georgshausen". Seit 1951 dient die Burganlage als Clubhaus mit sommerlich geöffnetem Restaurant einer Golfanlage.
"Georgshausen". 1466 wurde sowohl der Ort als auch die Burg Georghausen und eine Mühle das erste Mal als "Georghausen" urkundlich erwähnt.
"Georgshausen" Standbild des Hl. Johann von Nepomuk
Freundliche Umgebung, freundliche Pferde. Sofort bereit sich ein paar "Streicheleinheiten" abzuholen.
Segelflugbetrieb über Lindlar. Der Flugplatz des "Luftsportverein Bergische Rhön Lindlar e.V." liegt im Südteil der Gemeinde Lindlar ca. 30 km östlich Köln an der Nordseite des Bergrückens „Holzer Kopf“, der das Aggertal zwischen Engelskirchen und Loope im Norden begrenzt. Gastflüge können gebucht werden !
Turm des "Schloss Heiligenhoven" bei Lindlar
Pilze, wenn auch nicht genießbar, aber trotzdem schön anzuschauen.
Eingang zur Parkanlage "Schloss Heiligenhoven" bei Lindlar
Parkanlage "Schloss Heiligenhoven" bei Lindlar
"Schloss Heiligenhoven" bei Lindlar
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar. Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Wohnstube im Originalzustand.
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar. Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Küche im Originalzustand
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar. Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Alter Küchenherd.
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar. Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Schlafzimmer von einem der 3 Geschwister Peters
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar. Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Sogar die Vorräte sind erhalten geblieben!
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Hof Peters aus Lindlar-Steinscheid. Die 1894 erbaute Hofanlage besteht aus einem Bruchsteinstall, einer Remise für das ehemalige Fuhrunternehmen der Familie und einem Stallanbau aus den 1960er Jahren. Die Geschwister Milli, Maria und Richard Peters wohnten hier bis 1988. Sie hatten den Hof von ihren Eltern übernommen und seit den 1960er Jahren nicht viel daran verändert. Ein Glücksfall, denn so ist die originale Einrichtung dieser Zeit erhalten geblieben. Schlafzimmer von einem der 3 Geschwister Peters
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Schmiede Pohl/Anhalt aus Lindlar-Linde. Verrußte Wände, der Geruch von Feuer, ein Durcheinander von Werkzeugen: In der Landschmiede aus Lindlar-Linde ist alles so, wie es in den 1940er Jahren gewesen ist.
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Schmiede Pohl/Anhalt aus Lindlar-Linde. Verrußte Wände, der Geruch von Feuer, ein Durcheinander von Werkzeugen: In der Landschmiede aus Lindlar-Linde ist alles so, wie es in den 1940er Jahren gewesen ist. Angegliedert an die Schmiede befindet sich eine Stellmacherei.
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Blick auf die "Gaststätte Römer", einer Fuhrmannskneipe von 1875
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Blick in die Seilerei Schaukowski aus Wipperfürth. Um 1890 erbaute der Seilermeister Alexander Schaukowski die ehemals 60 Meter lange Seilerbahn mit zweistöckigem Lagerhaus am Weinbach in Wipperfürth. Beides konnte das Bergische Freilichtmuseum mitsamt Inventar übernehmen.
"Bergisches Freilichtmuseum Lindlar". Blick in die Seilerei Schaukowski aus Wipperfürth. Um 1890 erbaute der Seilermeister Alexander Schaukowski die ehemals 60 Meter lange Seilerbahn mit zweistöckigem Lagerhaus am Weinbach in Wipperfürth. Beides konnte das Bergische Freilichtmuseum mitsamt Inventar übernehmen. Dach mit Stroh und Ziegeln.
"Verschnaufpause", glückliche Kühe bei Nümbrecht
"Glückliche" Kuh bei Nümbrecht
Blick von Neunkirchen-Seelscheid in Richtung Winterscheid
Wiesenlandschaft bei Nümbrecht
Seit über 500 Jahren wird die Bergkuppe am Stadtrand von Wiehl „Pfaffenberg“ genannt. So stand es außer Frage, dieser Tradition und den historisch gewachsenen Namen für das heutige Restaurant zu übernehmen. Anfang des 15. Jahrhunderts ist das damalige Kirchengut erstmals urkundlich erwähnt. Wiehler Pfarrerfamilien fanden hier ihren Lebensmittelpunkt. So entstand der Name ursprünglich aus Volkes Munde - Pfaffenberg: Der Berg auf dem die Pfaffen leben. Wie aus einem Dornröschenschlaf erwacht, steht das alte, denkmalgeschützte Gebäude wieder im Mittelpunkt des gleichnamigen Berges. Den Stil des Hauses zu erhalten und dennoch den modernen Zeitgeist nahtlos einzufügen, war oberstes Ziel der baulichen Veränderungen. Eine gelungene Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft. Kurz: Das Restaurant für Genießer.
Moderne, Tradition und Geschichte haben einen Namen: Pfaffenberg Kurz: Das Restaurant für Genießer.
Pferde bei Ruppichteroth
Blick über Wald und Wiese bei Wiehl
"Durchblick" , im Hintergrund Schloss Homburg
Schloss Homburg
Schlossmauer von Schloss Homburg
Fachwerkhaus im "Oberbergischen"
Wiehltalsperre
"Bonsaigarten" liebevoll gestaltet.
"Weitsicht"
"Schneise"
"Fernleitung"
"abgeerntet"
"Bergisches"
"Perspektiven"
"Hügel"
"Mais und Gras"
"Grenze"
"Linien"
"hell und dunkel"
"saftiges Gras"
"Weitblick"
"gemäht"
"Stoppelfeld"