Drei Könige, am Samstag früh schon, auf dem Weg zum Aussendegottesdient im Bonner Münster. (Sonst gibt es in der Innenstadt keine Seelsorge für Kinder und Familien.)
Das sind ja drei Mädchen!
Den Aussendungsgottesdienst leitet 2010 erstmals Jugendseelsorger Kaplan Schirpenbach.
Heuer eine eher schwach besetzte Aussendung. Die traditionelle Familienseelsorge findet in der »City-Pastoral« Bonns nicht mehr statt.
Schirpenbach bei der »Predigt« im Dialog mit seinem Dromedar, »das schnon damals dabei gewesen war!«
Gloria – in Bild und Ton auf http://www.youtube.com/watch?v=jcrkbM-kjxA&hd=1 (18")
Gehet hin und bringet Segen.
Anschließend kirchene Krapfen im Kreuzgang (»Berliner«)
Erstes Sternsingen bei Samen Schmitz
»Wir kommen daher aus dem Morgenland …« – Die Standarddarbietung unserer drei Königinnen auf http://www.youtube.com/watch?v=JtzV2J2ytds&hd=1 (15"). Richtige Noten auf http://www.jungschar.it/downloads/lieder-%20und%20sprueche%20heft.pdf?page=9
Neue Aufkleber (die immer wie frisch mit Kreide geschrieben aussehen): »20 * C + M + B + 10«
Passanten freuen sich …
… und spenden gerne.
Blick von der Kaiserpassage aufs Münster
Das Münster blicket stumm um die ganze Familienseelsorge-freie »Citypastoral« herum. So blieb das »Foyer am Münster« (http://www.citypastoral-bonn.de/projekte/foyer.htm) ohne Segen, da diese Tage geschlossen.
Private Spenden fließen großzügig; hier eine bekannte Bonner Persönlichkeit am Kaiserplatz. Hernach hat uns an der Kreuzkirche (links im Hintergrund) im Cafe-Roller Frau Holle (http://www.Frau-Holle.com/roller.0.html) oder eine ihrer freundlichen Gehilfinnen alle drei Strophen vom »Morgenland«*) aber perfekt vorgesungen. Fürs Einstudieren 2011 bitte melden! *) http://www.jungschar.it/downloads/lieder-%20und%20sprueche%20heft.pdf#page=9
Besuch in der Kapelle des St.-Petrus-Krankenhauses, im Hintergrund die Krippe
Sternsingen am Beethovenhaus
In der Deutschen Bank am Kaiserplatz blickt ein Carsten-Carstens-verfremdeter Beethoven ernst wie immer. Mehr als freundliche und großzügige private Spenden sind da nicht zu haben.
Bankenkrise: Bei den Banken gibt es höchstens einmal privates Geld.
Vorbereitungen für die zweite Runde am Dienstag, 5. Januar 2010. Insgesamt waren wir dreimal unterwegs.
Singen für das ganze Haus
Zu älteren Leuten werden die Sternsinger sogar in die Wohnung geladen. Da fehlen nur noch der Weihrauch und die Segensgebete …
Inhabergeführte Geschäfte haben ein Herz für Kinder und Könige. Ketten und Banken sind kläglich.
Jubel bei Juvelieren. Gesegnet seien die kleinen, feinen Geschäfte!
Die Sternsinger holen sich Anregungen für Christkindls Wünsche im nächsten Jahr im bekanntesten Spielwarengeschäft Bonns. Spenden bleiben aus, denn der Geschäftsführer ist nicht da.
Wo man uns kennt, wird reichlich gegeben – sogar hier in der Commerzbank und in der Volksbank.
Die Sternsinger vor der schönen Nordmanntanne am Kaiserplatz. Blick auf das Poppelsdorfer Schloß. Daten: Minimalbetrag € 0,23 von der Chefin bezw. € 0. Gesamtsumme über € 1100, Danke Bonn-Innenstadt! ENDE Sternsingen 2009: http://picasaweb.google.de/CarlaJoern/SternsingenSternsingen 2008: http://picasaweb.google.de/Fritz.Joern/Sternsingen08