Das Innere der (neuen) Frauenkirche in Dresden. (Ich habe versucht, hier möglichst wenig »Standardbilder« abzulegen, die etwa über Panoramio in schier unendlicher Zahl im Web zu sehen sind. Außerdem war das Wetter eher regnerisch und kalt. Fritz@Joern.De)
Dresden aus dem All. So muss es um 2000 ausgesehen haben. Beim Neubau der Frauenkirche (A) wird gerade das Fundament betoniert, die Passage westlich ist noch Ruine. Wir hatten unser Apartment (€ 100 am Tag) direkt in der Münzgasse bei »Ayers Rock«.
Fürstenzug (http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrstenzug)
Gisela und Carla
Das Kronentor im Zwinger, Carla (http://de.wikipedia.org/wiki/Zwinger_%28Dresden%29#Kronentor)
Carla mit Papa im Zwinger, oben auf dem Umgang
Im Zwinger unter dem Kronentor, Gisela und Carla
Blick vom Zwinger auf das Stadtschloss und ein paar Heilige der Hofkirche
Zwinger, (gesperrtes) Kronentor mit Putte
Unser Apartment in der Münzgasse war im dritten Stock, gleich über der grünen Leuchtreklame. Die Loggia hatte Carla, wir schliefen hinten heraus. Aufgenommen abends von der Brühlschen Terrasse, im Hintergrund die Frauenkirche
Gleich am ersten Abend auf der Brühlschen Terrasse, Gisela und Carla
Die Hochschule für Bildende Künste auf den Brühlschen Terrassen
Carla, abends im »Planetensystem«, angeblich 1988 geschaffen von Vinzenz Wanitschke. Das Denkmal ist eine Bronzekugel (1,20 Meter Durchmesser) mit herauswachsenden Kristallen, die die sich ständig verändernde Welt darstellen. Im Boden sind Medaillons eingelassen, die die Namen der 1721 nach Planeten benannten Bastionen tragen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BChlsche_Terrasse#Plastische_Bestandteile). Anderswo wird sie auf 1990 datiert und »Sieben-Bastionen-Plastik« genannt, die an die sieben Bastionen der Dresdner Stadtfestung erinnern soll, die August der Starke im Jahr 1721 nach der Sonne, dem Mond und fünf Planeten benennen ließ. Die Götter, die den genannten Himmelskörpern und auch den Bastionen ihren Namen gaben, finden im Kunstwerk interessante Charakterisierungen (http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/bruehlsche_terrasse.htm)
Carla am Polizeipräsidium
»Milch für Kinder und Kranke« – Hinteraufgang von Pfunds Molkerei (http://de.wikipedia.org/wiki/Pfunds_Molkerei)
Vor der »Goldenen Pforte« des Rathauses (http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Rathaus_%28Dresden%29)
Alles frisch vergoldet in Dresden, hier der Kurfürst von hinten (http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Reiter_%28Reiterstandbild%29)
Die neue Kuppel der Frauenkirche von der Kreuzkirche aus
Die maurische Jugendstil-Zigarettenfabrik Yenidze vom Turm der Kreuzkirche (http://de.wikipedia.org/wiki/Yenidze)
Erinnerungen an die Bombardierung (http://de.wikipedia.org/wiki/Bombardierung_Dresdens)
… wenig Erinnerungen an die DDR (Kulturpalast Dresden, http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturpalast_%28Dresden%29)
Johann Carl August Richter: Horizontalpanorama von der Kuppel der Frauenkirche, 1824
Carla und die Kunst
Morgenstimmung mit Frauenkirche, Blick von den Brühlschen Terrassen in die Münzgasse. Unser Apartment war links im Haus mit den weißen Erkern.
Alles neu
Morgens an der Kunstakademie
Wie gesagt, alles frisch im Goldrausch
Die Pantherquadriga mit Dionysos und Ariadne, auf der Semperoper von den Brühlschen Terrassen aus (http://de.wikipedia.org/wiki/Semperoper#Der_zweite_Bau: »Über dem Portal erhebt sich eine bronzene Pantherquadriga mit Dionysos und Ariadne von Johannes Schilling.«)
Am Morgen den »Morgen« fotographiert. Aus der Figurengruppe »Vier Tageszeiten« wieder von Johannes Schilling. (http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/bruehlsche_terrasse.htm und http://de.wikipedia.org/wiki/Vier_Tageszeiten: »Es ist vor allem eine frische, herrliche Frauengestalt zu erblicken, in ihrem Haar erglänzt der Morgenstern. Sie lüftet vom Schlafe gestärkt, das Gewand und atmet auf, freudig das Tagwerk aufs Neue beginnen zu können. Ihr steht ein Mädchen zur Seite, welches eben auch erwacht, die Sandale an ihrem Fuß befestigt und zur anderen Seite ein zweites, welches aus einem Taukrüglein die Blumen tränkt.«)
Dies der zugehörige »Mittag«: »Eine Mannesgestalt, das Haupt mit einer Strahlenkrone geschmückt, hält mit der Rechten den Ruhmeskranz empor. Ein Jüngling erhebt die Hand nach demselben, das Streben nach Ruhm andeutend, während daneben eine Knabengestalt, mit dem Spaten arbeitend, das schlichte Schaffen am Tage verdeutlicht.« (http://de.wikipedia.org/wiki/Vier_Tageszeiten)
Glänzender Regen
In der Residenz, Baselitz-Sonderausstellung »Dresdner Frauen« (http://www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/aktuell/baselitz.html). Im Gründen Gewölbe darf nicht fotographiert werden – http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnes_Gew%C3%B6lbe und http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/ks_gruenes_gewoelbe.htm
Gisela und Carla vor den heiligen drei Königen vor Herodes von Sebastiano Conca, ca. 1725
Genre: Canalettos Venedig im Detail
»Der Turmbau zu Babel« von Maerten I van Valckenborch 1595, Carla
Botticelli (Schule)
»Im Jahr 1754 kam das wohl bedeutendste und berühmteste Gemälde der Galerie aus Italien nach Dresden: Raffaels Sixtinische Madonna« (http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/ks_gemaeldegalerie.htm)
Blick vom Turm der Kreuzkirche auf die Elbschlösser (http://de.wikipedia.org/wiki/Elbschl%C3%B6sser)
Kalter Sonnenuntergang vom Turm der Frauenkirche
Abendliches Elbpanorama vom Turm der Frauenkirche
Schnee- und Menschentreiben im Elbsandsteingebirge
Schloss Moritzburg mit Aschenbrödel-Ausstellung (http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Moritzburg_%28Sachsen%29, http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Haseln%C3%BCsse_f%C3%BCr_Aschenbr%C3%B6del)
Rückfahrt auf Umwegen im Schnee
Erfurt, il mulino
Wer sind die Leute am Bild? (Alberto Sordi m. E. nicht)
Links »mein« HO am Anger, heute »tegut«. Rechts die »Kaufmannskirche«, Luther davor. Immer noch steht ein blaues Auto dort, wo George Fry den Trabi haben wollte – Die Geschichte zu diesem Bild aus dem Jahr 1990 auf http://www.Joern.De/Erfurt.pdf, englisch. • ENDE