OUTENIQUA liegt direkt an der Hauptstraße in der Mitte zwischen OKAHANDJA und OTJIWARONGO.
Nur knapp 1km von der Straße entfernt schmiegt sich das Farmgebäude an die Ausläufer des OKONGAWA-Berges.
Schon von Weitem ragt der mächtige Wehrturm – ein Überbleibsel der bis zu Beginn der Unabhängigkeit andauernden Terroristenzeit – empor.
Die weitläufige LAPA ist Treff- und Mittelpunkt der Gäste.
Lois und Peter Runds sind die Verwalter und Gastgeber auf OUTENIQUA; mit Herzblut und Geschick sind sie für ihre Gäste da!
An der Bar ist immer was los. Klar die Biermaschine liefert Windhoeker vom Faß.
Ist die richtige Truppe beisammen, werden schöne Lieder angestimmt.
Bei dem Jungvolk geht es so richtig rund …
Der Billardtisch ist ebenfalls ein Magnet.
Unter fachkundiger Anleitung gelingt so manches Spiel.
In der LAPA wird diniert. Achtung Gewichtszunahme droht: Lois ist eine begnadete Köchin.
Wenn es heiß ist, lädt der Außenbereich zum Verweilen ein.
Abends ist die Stimmung besonders anheimelnd.
Der Mondhimmel bei Nacht.
Dann liegt die Stille der afrikanischen Nacht über OUTENIQUA.
Man sollte auf OUTENIQUA früh aus den Federn; es gibt viel zu sehen.
Und den Tag mit einem erfrischenden Bad …
... im Pool beginnen. Spielgefährten sind vorhanden.
Die Unterkünfte sind sehr geschmackvoll und mit allem Komfort ausgestattet.
... und die Einrichtung der Zimmer ist landestypisch.
Zu jedem Zimmer gehört noch eine “Dachkammer“.
Am Bungalow wacht ein hölzerner „Bromvoil“.
Neben dem luxuriösen Bungalow steht auch ein Appartement für Selbstversorger zur Verfügung. Hier hat man seine Ruhe und kann sich je nach Lust und Laune ausleben.
Ein gemütliches Schlafzimmer lädt zur Ruhe ein ...
... und im Wohnbereich herrscht räumliche Großzügigkeit vor.
Etwas abseits im Altbau der Farm der Geheimtipp für die Unterbringung. Ein sehr gemütliches Zimmer mit allem Komfort für Gäste, die die absolute Ruhe suchen, aber dennoch in dem Farmbereich eingebunden sein möchten.
Auf so einer alten Familienfarm gibt es immer etwas zu entdecken, z.B. diesen alten Traktor. Probefahrt? Mal anfragen ...
Das Erklimmen des Wehrturms ist obligatorisch.
Von hier herrscht ein grandioser Überblick bis zum Horizont in die KALAHARI.
Ein Blick - vorbei am Blütenrausch - über das Farmgelände.
Einfach genießen und sich in den Farbenrausch fallen lassen.
Danach auf zu einer Rundwanderung auf dem Farmgelände. Es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
Vorsicht, die Kaktusfeigen gleich am Zaun haben üble kleine Stacheln!
Rinderzucht ist auf fast allen Farmen anzutreffen.
Im Hintergrund der OKONGAWA, der Ziel einer Tour ist.
Die farbenprächtige Gabelracke flattert am Wege mit.
Viele Termitenhügel stehen auf der Farm.
Es lohnt, einen Hügel aufzubrechen und die Baukunst der Termiten zu bestaunen.
Zur richtigen Zeit blüht der Dornbusch.
Ja, Outeniqua ist besonders nach der Regenzeit sehr schön grün.
An einer Wasserstelle flattern abertausende von Schmetterlingen.
Hoppla, ein junger Warzenschweinkeiler stört die Flattertiere.
Sooo fühlt man sich „sauwohl“.
So ein kleines Schweinchen wirkt ganz schön groß …
Nach einer kurzen Mittagspause ist der OKONGAWA dran, in gut 90 Minuten ist man oben.
Und genießt einen einmaligen Blick auf die zweithöchsten Berge Namibias, die OMATAKO-Berge.
Nach der Anstrengung darf man ruhig fröhlich sein.
OUTENIQUA ist auch Jagdfarm; von professionellen Jägern geführt ist eine erfolgreiche Jagd die Regel.
In fröhlicher Begleitung macht Jagen besondere Freude.
Peters Sohn David ist ein jagdlicher Glücksbringer.
Auch Diana`s sind jagdlich äußerst erfolgreich.
Ohne gute Jagdhelfer geht nichts …
Mit vereinten Kräften wird das Wild geborgen und zum Farmgebäude gebracht.
Bernhard, der ganz gut deutsch sprechende Farmarbeiter, hat auf der Rückfahrt einen sehr köstlich schmeckenden OMAJOWA-Pilz gefunden.
Der geradeaus liegende “SUNDOWNER-Hügel“ wartet auf den entsprechenden Umtrunk.
Es sieht nicht so steil aus, aber der Toyota hat schön zu arbeiten.
Von hier besteht eine phantastische Fernsicht bis zum Waterberg und nach Osten zur OMAHEKE.
Einfach nur Stille und den beginnenden Abend bei einem guten Whisky o.ä. genießen ...
Auf der Rückfahrt streichen lärmend zahlreiche Perlhühner vor dem Wagen ab.
Glutrot geht die Sonne hinter dem Okongawa unter; oben ein Webervogelnest.
Einfach lecker schmeckt das Buschmannsfondue aus dem Eisentopf direkt am Lagerfeuer.
Lois hat die Köstlichkeiten zusammengestellt, da muss man zugreifen und schlemmen.
Im Kreis von lieben Gästen und Freunden lässt es sich stimmungsvoll feiern. Die Vierbeiner sind natürlich immer dabei ...
Der Tag ist gut verlaufen; das Team Peter (Pille) und Kasupi haben sich einen trefflichen Tropfen verdient.
Jetzt ist an der Bar was los. Bei solchen ungarischen Gästen wird man auch als Nichtraucher schwach ... HEIA CAMPARI
OUTENIQUA, die Farm für Herz und Abenteuer, ist immer eine Reise wert. Besuchen Sie auch meine Internetseite www.ombambi.de