Ob die "neue gebrauchte" Road King schon bereit steht?
Und das ist sie: meine neue "Peace Officer" Harley.
Der Tank mit dem Peace Officer Schriftzug.
Das neue Bike hat sehr schöne Ausstattungsdetails.
Zuerst ging es nach Süden. Im kleinen Ort Ordway/Colorado machten wir eine Kaffeepause.
Wir fuhren ein Stück den Santa Fe Trail entlang.
Capulin Volcano/New Mexico - das erste Nationalmonument, das wir besuchten.
Blick vom Vulkan auf die Landschaft.
Der Vulkan ist schon lange erloschen, wie der Blick in den Krater zeigt.
Trotzdem hat sich die Fahrt zum und auf den Vulkankrater gelohnt.
In Las Vegas (New Mexico) haben wir übernachtet.
Durch eine Wüstenlandschaft ging es weiter Richtung Süden.
Sehr viele dieser schönen Kakteen ....
.... standen in voller Blüte.
Der Salzsee "Laguna del Perro" auf unserem Weg zu dem Salinas Pueblo Missions National Monument (New Mexico).
Südlich von Santa Fe gibt es viele verlassene Pueblos und Missionen.
Hier der Plan der Abo Ruins, erbaut um ca. 1.100.
Es stehen nur noch die Grundmauern der Gebäude ....
.... und Teile der Kirche der Abo Mission.
Blick auf die Landschaft.
Die Kiva (indianische Kultstätte) in der Abo Mission.
Wir machten einen Rundgang durch das Gelände.
Und so sah die Mission einst aus.
Bereits zum vierten Mal übernachteten wir im schönen Americas Best Value Motel in Las Cruces (sehr empfehlenswert, nicht teuer).
Blick in den Innenhof mit herrlichem Wüstengarten.
Von Las Cruces machten wir einen Ausflug in die San Andreas Mountains und zur White Sands Missile Range.
Vom San Augustin Pass hatten wir einen schönen Blick Richtung White Sands National Park.
Vom Pass fuhren wir zu White Sands Missile Range ....
.... wo ich zum ersten Mal eine V2 Rakete sah. Das "V" bedeutet Vergeltungswaffe.
Hier die erste Atombombe.
Auf dem Gelände stehen unzählige Raketen. Man kann hier die Entwicklung der Raketen von 1945 bis heute sehen.
Diese spanische Kirche sahen wir in Duncan (Arizona).
In der Nähe von Clifton (Arizona) befindet sich die größte Kupfermine der Welt.
Ein Blick in den Bauch der Erde ....
.... wo riesige Lastwagen das Gestein zur Kupferschmelze bringen.
Weiter führte die Fahrt auf dem Coronado Trail.
Es ist eine herrliche Kammstraße ....
.... mit vielen Kurven und schönen Rastplätzen.
Immer wieder hat man einen herrlichen Blick auf den Apache National Forest.
Wie hier in der Nähe des Rose Peak, 2.681 m.
In Hannagan Meadows, einer urigen Lodge mitten im Wald, haben wir übernachtet - auch zum vierten Male (sehr empfehlenswert).
Über Springerville und Quemado kamen wir zum El Mapais National Monument (New Mexico).
Neben erloschenen Vulkanen und erkalteten Lavafeldern, kann man hier auch eine natürliche Brücke bewundern ....
.... sowie diese schönen Kakteen.
Weiter Richtung Westen besuchten wir das El Morro National Monument (New Mexico).
Dieser Fels diente schon den Indianern ....
.... und später den Siedlern als Landmarke und Wasserstelle ....
.... was die vielen Zeichnungen und Inschriften von Indianern ....
.... Spaniern ....
und Siedlern zeigen.
Es war sehr interessant, was die Leute so in den Felsen geritzt haben.
Frühstück in einen Cafe in Wickenburg (Arizona).
Von Wickenburg führte uns die Tour auf schöner Strasse nach Prescott.
Prescott war einst die Hauptstadt Arizonas. Im Bild ist das ehemalige Capitol zu sehen.
Heute ist es ein beschauliches Städtchen ....
.... mit netten Geschäften ....
.... und einem viel zu teuren Harley-Dealer.
Nach Flagstaff erwartete uns ein riesiger Waldbrand, welcher von einem Campingfeuer entfacht wurde.
Zum Glück war das Feuer hier schon gelöscht, so dass wir das Sunset Crater Volcano National Monument (Arizona) besichtigen konnten.
Im Sunset Crater Volcano NM finden sich riesige Lavafelder.
Den Trail zum Lenox Crater liess ich mir nicht entgehen.
Auf dem Weg dorthin blühten viele Büsche .....
.... mit diesen herrlichen Blüten, welche an Buschwindröschen erinnern.
Im Park sind viele kleine Vulkankegel zu sehen.
Es anderer Trail führte direkt durch die Lavafelder.
Der Sunset Crater Vulcano.
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Gegend befinden sich im Wupakti National Monument.
Hopi und Anasazi Indiander hinterliessen mehr als 100 rote Pueblo-Ruinen, die wie Burgen aussehen ....
.... wie das Wukoki Pueblo.
Das schönste und größte Pueblo aber ist das Wupatki.
Man kann dieses Pueblo zu Fuss erkunden ....
.... was ich mir nicht nehmen liess.
Es ist schon erstaunlich, was diese Menschen erschaffen haben.
Hier befindet sich sogar ein Ballspielfeld ....
.... und dieses Blowhole, aus dem eine starker Wind wehte.
Wie immer, wenn wir in der Gegend bei Page sind, übernachteten wir in der Lees Ferry Lodge im Marble Canyon.
Es ist ein Platz , wo man die Ruhe und die Wüstenlandschaft geniessen kann.
Außerdem kann man hier gut essen ....
.... und eines der 60 Sorten Biere, die in der Lodge ausgeschenkt werden, geniessen.
Bei der Lodge leben viel wilde Tiere ....
.... wie zum Beispiel diese Eidechse.
Auch interessente Pflanzen wachsen hier.
Wir erlebten einen herrlichen Abend in der Lodge.
Vorbei an den Vermillion Cliffs ging es Richtung Grand Canyon North Rim.
Besonders in den Morgenstunden sind die Cliffs zauberhaft beleuchtet.
Dabei kommt der rote Sandstein so richtig zur Geltung.
Ab Jacobs Lake führt die Straße Richtung Rim an vielen Meadows vorbei.
Am Parkeingang angekommen ....
.... ist es nicht mehr weit zum Visitor Center.
Ein schöner Trail führt am Rim entlang ....
.... und bietet schöne Aussichten, welches dieses und die nächsten Bilder zeigen.
Blick vom North Rim Grand Canyon.
North Rim Grand Canyon.
Unterwegs sahen wir dieses Eichhörnchen, das sich in Positur stellte.
An den Cedar Breaks (Utah) vorbei ....
.... kamen wir zum Brian Head Mountain, der im Winter viel von Skifahrern besucht wird.
In Beaver übernachteten wir im Best Western Butch Cassidy Inn (sehr empfehlenswert).
Wir überschritten die Grenze zu Nevada und hatten in Baker einen herrlichen Blick auf den Wheeler Peak, 3.982 m.
Der Great Basin National Park (Nevada) ist einen Besuch wert.
Anfang Juli stehen viele Pflanzen in voller Blüte ....
.... was dieses Bild sehr schön zeigt.
In Ely machten wir eine Kaffepause ....
.... bevor es auf die einsamste Strasse der USA, den Highway 50, ging.
Nach Eureka, einem zum Aussterben verurteilten Ort , ....
.... ging es weiter nach Austin, ....
.... wo früher der Pony Express Station machte.
Von alten Glanz des Ortes zeugt noch diese alte Hotel ....
.... eines der ältesten Gebäude in Nevada.
Auf solch schönen Rastplätzen mit ....
.... Blick auf einen Fluss ....
.... oder die Landschaft machten wir immer Picknick oder Teepause.
Der Lassen Volcanic National Park (Kalifornien) kann erst ab Ende Juni besucht werden ....
.... da vorher noch viel Schnee liegt.
Blick auf den Vulkan Lassen Peak ....
.... der Anfang des 20. Jahrhunderts ausbrach.
Überall gibt es noch vulkanische Aktivität ....
.... was dieses heiße Schlammloch ....
.... oder die sogenannten "Sulphur Works" zeigen.
Überall dampft es aus Löchern und stinkt nach Schwefel.
Der Lassen Vulcano selbst ist nicht mehr aktiv ....
.... aber er kann jederzeit wieder ausbrechen.
Blick von "Bumpass Hell"
Auf Grund des harten Winters 2010 mit viel Schnee und Schneebruch konnte man nicht die komplette Parkstrasse fahren ....
.... so dass wir einen Umweg zur Nordseite des Vulkans machen mussten.
Picknick am Manzanite Lake an der Nordseite des Lassen Vulcano.
Blick auf den Lake Almanor, ....
.... der ein Paradies für Wassersportler ist.
Der Sacramento-River bei Red Bluff (Kalifornien).
Einsame Landschaft bei Forest Glen am Highway 36 (Kalifornien).
Wir kommen nun nach Oregon.
An der Oregonküste.
Leider ist der Besuch der Küste im Juli und August nicht empfehlenswert, ....
.... da es hier um diese Zeit sehr nebelig ist.
Der Nebel lichtet sich meistens erst am späten Nachmittag. Im Bild ist der Hafen von Cresent City zu sehen.
Ebbe am Strand von Crescent City.
Hier haben wir übernachtet.
Die Gefahr eines Tsunami ist überall an der Oregon Coast gegeben.
Auf dem Weg nach Eugene/Oregon, wo ich den Hinterreifen wechseln musste.
Schlucht auf dem Weg zum Crater Lake National Park (Oregon).
Der Besuch des Crater Lake NP ist bei schönem Wetter immer empfehlenswert.
Blick auf den Cratersee (594 m tief) mit Wizard Island im Krater.
Das Blau des Sees ist unbeschreiblich.
Wir haben hier lange Zeit gehalten und den Ausblick genossen.
Am Clearwater River.
Der Mount Washington (Kaskadengebirge) in Oregon sieht aus wie das Matterhorn.
Leider spielte das Wetter im Mount Rainier National Park (Washington)nicht besonders mit. Zeitweise regnete es.
Der Mount Rainier (4.392 m) ist in den Wolken verschwunden.
Trotzdem konnten wir landschaftliche Schönheiten wie diesen Wasserfall bewundern.
Interessant ist diese Baumscheibe am Visitor-Center, wo Jahreszahlen das Alter des Baumes zeigen.
Im North Cascades National Park (Washington).
Blick auf den Diablo Lake (im Whatcom County, nahe bei Bellingham und Newhalem).
Am Washington Pass.
Vom Washington Pass ist es nicht mehr weit ....
.... bis zum Western-Städtchen Winthrop (Washington)..
Der Ort ist eine Bilderbuchwesternstadt ....
.... und besonders im Sommer viel besucht.
Auch so ewas kann man in Winthrop sehen: einen Jeep mit munitioniertem Maschinengewehr!
Wir sind nun in Kanada und fahren ein Stück den Trans-Canada Highway entlang ....
..... und dann weiter auf dem Goldrush Trail.
Der Manning Provincial Park ....
.... ist landschaftlich sehr schön ....
.... und es bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke.
Tiefe Schlucht des North Thompson Rivers bei Shaw Springs.
Cache Creek ist ein ehemaliger Goldgräberort ....
.... am Goldrush Trail.
Ein "Miner" in Cache Creek.
In diesem Hotel haben wir übernachtet.
Es war mit 50 canadischen Dollar relativ günstig ....
.... und auch die Harley war gut untergebracht.
Nach Cache Creek kamen wir in den Cariboo District ....
.... eine einsame Gegend.
In Quesnel haben wir das Visitor-Center besucht ....
.... und am Fraser River einen schönen Sonnenuntergang erlebt.
Im Park von Quesnel ist diese alte Dampfmaschine zu sehen.
Von Quesnel aus lohnt sich ein Besuch des Museumsdorfes Barkerville.
Hier kann man über 100 alte Häuser besichtigen ....
.... sowie diese Kirche ....
... mit schönem Innenraum.
Blick in das alte Schulhaus.
Für die Besichtigung sollte man sich den ganzen Tag Zeit nehmen, ....
..... denn es gibt viel zu sehen.
Viele der Gebäude sind original eingerichtet, ....
.... wie man an dieser "Miners Cabin" sehen kann.
Im Dorf haben sich Präriehunde angesiedelt. Sie possieren für ein Foto.
Ein Schmied bei der Arbeit.
Blick in eine Bar.
Im Sommer ist das Dorf bewohnt. Die Leute tragen Originalkostüme aus dem Jahr 1890.
Auch Musikschows und Theatervorstellungen werden angeboten.
Blick in ein Gebäude in "China Town" von Barkerville.
Hier haben chinesische "Miner" gewohnt.
Auch außerhalb gibt es noch Gebäude aus der Goldrush-Zeit.
Ein verfallender Mineneingang.
Die Natur holt sich langsam wieder zurück, was die Miner zerstört haben.
Tafeln auf dem Weg zum Gerichtsgebäude, welches im nahegelegenen Richfield steht, erklären die einzelnen Sehenswürdikeiten.
Auf dem Weg zum Gerichtsgebäude kommt man an diesem Wasserfall vorbei.
In Richfield, 2 km vom Bakerville entfernt, steht das älteste Gerichstgebäude im Nordwesten Kanadas ....
.... es ist hier zu sehen.
Im Sommer finden hier "gespielte" Gerichtsverhandlungen statt.
Es gibt auch immer wieder herrliche Blumen zu sehen.
Die Natur hat im Norden wenig Zeit sich zu entfalten.
Bei Wells haben wir an diesem See Teepause gemacht.
Wir genossen das milde Wetter.
Auch hier gibt es Blumen zu bewundern, ....
.... deren Namen mir aber nicht bekannt sind.
Von Barkerville/Wells fuhren wir weiter bis nach Prince George, ....
.... wo wir dann nach Osten Richtung Mount Robson Provincial Park/Jasper Nationel Park abbogen.
Der Mount Robson (3.954 m) ist der markanteste Berg in der Gegend.
See am Red Pass.
Über den Yellowheadpass (1.100 m) in den kanadischen Rocky Mountains ....
.... gelangten wir in die Provinz Alberta, das "Wild Rose Country".
Hier sieht man überall die wilden Rosen blühen.
Ein schöner Anblick.
Der Ort Jasper ist das Zentum des Jasper National Parkes.
Im Sommer wimmelt es hier nur so von Touristen.
Wir wollten aber diesen Park einmal anschauen ....
.... somit mussten wir "in den sauren Apfel" beißen. Im Bild ist ein Wagen der berühmten "Rocky Mountainer" Eisenbahn zu sehen.
Blick auf den Sidar Mountain (2.804 m).
Außerdem steigen im Sommer die Hotelpreise, Wir haben hier übernachtet für "schlappe" 170 C$. Das war das billigste Hotel (Hinterzimmer!), was wir finden konnten!
Ein Fahrt auf dem Icefield Parkway ist ein besonderes Erlebnis.
Dabei kommt man auch an den herrlichen Athabasca Falls vorbei.
Es gibt wunderschöne Ausblicke auf Sunwapta River ...
.... und die Berge.
Einfach schön der Mount Alberta, 3.622 m.
Dieses und folgende Bilder sind alle entlang des Icefield Parkways aufgenommen.
Kurz vor dem Sunwapta Pass (2.065 m) sehen wir den Medicine Lake, der fast ausgetrocknet ist.
Vom Sunwapta Pass ist es nicht mehr weit bis zum Columbia Eisfield mit dem Athabasca-Gletscher
Markierungen, wie die unten links zu sehen, zeigen das Zurückgehen des Athabasca-Gletschers seit dem Jahre 1900 an.
Hier kann man die Grundmoräne des zurückgegangenen Gletschers sehen.
Bei der Weiterfahrt gelangt man zur "Wheeping Wall".
Wir hatten Glück, dass das Wetter so schön war.
Am Bow Lake legten wir ein längere Teepause ein ....
.... und genossen das schöne Panorama ....
..... auf den See und die Berge ....
.... wie man hier sehen kann.
Der bekannteste Ort in Banff National Park ist Lake Louise.
Der Blick vom Grand Hotel auf den See ....
..... und die vergletscherten Berge ist atemberaubend.
Das Luxushotel, welches stolze Preise hat, gefiel uns aber nicht besonders.
Wir verbrachten am See 2 Stunden und genossen den schönen Blick.
Vom Lake Louise führt eine Stichstraße zum Lake Moraine.
Das smaragdblaue Wasser hat uns fasziniert ....
.... einfach nur schön.
Am Lake Moraine gibt es eine wunderschöne Lodge. Der Verwalter wäre uns im Preis entgegengekommen ....
.... aber trotz Preisreduktion von 600 auf 300 C$ war uns das doch noch zu teuer und so nahmen wir Abschied von der schönen Gegend.
Beim Kicking Horse Pass (1.627m), über den auch die Eisenbahn verläuft ....
..... konnten wir eine Meisterleistung des Eisenbahnbaues sehen ....
.... es sind Kreiskehrtunnel. Damit konnten die großen Höhenunterschiede überwunden werden.
Am Kicking Horse River entlang ....
.... ging es weiter zum Glacier National Park. Im Bild sehen wir den Rogers Pass, 1.330 m.
In Revelstoke übernachteten wir ....
.... und machten einen Abendspaziergang am Columbia River ....
.... der hier gemächlich dahinfliesst.
Weiter ging es den Columbia River enlang, der hier den "Upper Arrow Lake" bildet, welcher mit einer Fahre überquert werden muss.
Zu unserem großen Erstaunen war die Fähre kostenlos.
Wir genossen die Überfahrt bei herrlichen Sommerwetter, was sich bald ändern sollte.
Nach Nakusp und New Denver ....
.... machten wir hier eine Teepause ...
.... bevor es zur nächsten Fähre über den Kootenay Lake ging. Ein Gewitter zog schon auf.
Wir kommen noch trocken über den See ....
.... und haben dann in einem kleinen Restaurant das Gewitter abgewartet.
Auf dem Kootenay Pass, der nahe der amerikanischen Grenze ist, .....
..... machten wir eine kurze Pause ....
..... bevor es wieder zurück nach USA ging.
Die Grenzformalitäten nahmen nur kurze Zeit in Anspruch.
Der erste Ort nach der Grenze ist Metaline Falls ....
.... wo wir anhielten, um den Bilderbuchort zu besichtigen.
Wir fuhren nun den North Pend Oreille Scenic Byway ....
....eine landschaftlich schöne Strecke ....
.... mit gut ausgestatteten Rastplätzen.
Wir besichtigen den Box Canyon Dam ....
.... der den Pend Oreille River aufstaut.
Hier ist auch eine grandiose Eisenbahnbrücke zu bewundern.
Der kleine Ort Tiger besitzt ein kleines, liebevoll eingerichtetes Museum.
Der nächste Damm, an dem wir anhielten, war der Albeni Falls Dam.
So schön sah einmal der Fluss aus ....
.... bevor er durch dieses Kraftwerk verschandelt wurde.
Wir sind nun in Idaho, wo unsere Tour weiter entlang am Pend Oreille Lake geht.
Es boten sich viele herrliche Ausblicke auf den See.
Man könnte hier zum Fotografieren alle paar Meter anhalten.
Wir fuhren nun den Clark Fork River entlang ....
.... der uns nach Montana brachte. Im Bilde ist das Naxon Reservoir zu sehen.
Der Clark Fork River ist ein sehr schöner Fluss ....
.... der gemächlich dahinfliesst .
Über Missoula und den Lolo Pass kamen wir zum Lochsa River ....
..... an dem eine wunderschöne Motorradstrecke entlang führt (Länge ca. 150 km).
Wir verliessen das Lochsa Tal bei Kooskia und fuhren über Grangeville zum White Bird Battlefield ....
..... das ein Teil des "Nez Perce War" war.
In kleinen Ort White Bird unterhalb des Passes machten wir eine Kaffeepause.
Danach kommt man zum Salmon River Canyon ....
.... eine landschaftlich ebenfalls sehr schöne Strecke ....
.... mit schönen Ausblicken auf den Salmon River.
Der Hauptort des Canyons ist Riggins ....
.... wo wir in einem der schönsten Motels auf unserer Tour übernachteten.
Das Besitzerehepaar war sehr freundlich und die Übernachtung preiswert.
Über New Meadows erreichten wir Council ....
.... wo ich mich als Dampfmaschinenfahrer versuchte.
Bei Brownlee wurde der Snake River zu einen See aufgestaut.
Bei Baker City/Oregon besuchten wir das Oregon Trail Interpretive Center.
Hier kann man eine sehenswerte Ausstellung über den Oregon Trail anschauen.
In der Außenanlage sieht man noch Original-Wagen vom Trail.
Blick vom Center auf das Tal von Baker City.
Baker City ist ein sehr sauberes Städtchen mit gutes Hotels.
Wir fuhren dann in die Blue Mountains, wo man in Ukiah diese Skulptur bewundern kann.
In Ukiah machten wir auch eine Kaffeepause.
Blick auf die Blue Mountains bei Long Creek.
Nach Kimberly begaben wir uns .....
.... auf den Scenic Byway "Journey Through Time".
So gut erhaltene Fossilien sind unterwegs hier zu sehen.
Weltweit die größte Anzahl Fossilien wird in dieser Gegend gefunden.
Aber auch die Landschaft ist faszinierend.
Hier sehen wir Ablagerungen von Vulkanasche.
Schöne Blumen blühen überall.
Das John Day Fossil Bed National Monument (Oregon) ist landschaftlich sehr interessant ,was dieses und die folgenden Bilder zeigen.
Hier besichtigten wir eine Ranch, welche heute dem National Park Service gehört.
Es ist die James Cant Ranch.
Man kann die Räume des Ranchhauses ....
..... sowie die Stallungen der Schafranch besichtigen.
Auch dieses alte Auto ist sehenswert. Wie man sieht, ist das Lenkrad falsch eingebaut, da der Rückwärtsgang die größte Untersetzung=Kraft hat.
Blick auf die Gegend bei der Ranch.
Sehenswert ist auch das Thomas Condon Paleontology Center (Visitor Center) ....
.... wo man beim Präparieren der Fossilien zuschauen kann.
Blick über den Snake River bei Payette.
Auf dem Ponderosa Pine Scenic Byway ging die Tour nach Idaho City.
Idaho City geht, wie viele Städte im Westen, auf Goldsucher zurück.
Idaho City war um 1870 die größte Stadt in "Pacific North West", größer als Portland.
Sie war einst die Hauptstadt Idahos. Jetzt ist es Boise.
Heute ist es ein nur noch ein "Dorf" mit 468 Einwohnern ....
..... und vielen historischen Gebäuden.
Darunter auch solch skurile Häuser wie dieses.
Hier, im Prospector Motel, haben wir übernachtet.
Als wir Idaho City waren, fand gerade eine Auto Rallye statt.
Eine landschaftlich sehr schöne Straße führt von Idaho City nach Stanley.
Dabei hat man immer die Saw Tooth Mountains im Blick.
Diese Berge sehen wirklich wie Sägezähne aus.
In Stanley hielten wir nur kurz an. Da gerade ein riesiger Markt stattfand, fuhren wir schnell weiter.
Ab Stanley folgten wir dem Oberlauf des Salmon Rivers.
In Lower Stanley frühstückten wir auf einer Terrasse direkt über dem Salmon River.
Das obere Tal des Salmon Rivers ist landschaftlich ein Genuss ....
.... mit vielen Kurven. Ein Eldorado für Biker.
Dieses Tal zu durchfahren macht einfach Spaß, was dieses und die folgenden Bilder zeigen.
Bei North Fork verläßt die Strasse das Tal, denn nun wird es sehr eng. Lewis und Clark bezeichneten ab hier den Salmon River als "Fluss ohne Wiederkehr".
Über den Lost Trail Pass (2.138 m) und den Chief Joseph Pass (2.214 m) ....
..... kamen wir ins Big Hole Valley ....
.... das vom Big Hole River geschaffen wurde.
Der Big Hole River ist sehr fischreich und wird von Anglern gerne besucht.
Butte (Montana) ist eine Bergwerkstadt, die heute noch vom Bergbau lebt.
Fördertürme zeugen vom früheren Bergbau.
Heute wird das Erz im Tagebau gefördert ....
Mit Touristenbussen kann man eine Rundfahrt machen.
Vom einstigen Reichtum der Stadt zeugen auch noch viele Bankgebäude.
Nach Virginia City/Montana kommen wir immer wieder gerne ....
.... denn hier wohnt unser Freund Red, auf einem Hügel über der Stadt, mit traumhaftem Blick über die Landschaft.
In Virginia City legten wir einen Ruhetag ein ....
.... um das nette Städtchen ausgiebig zu erkunden.
Wir schauten uns alle! Geschäfte an.
Es gibt hier sehr viel zu sehen ....
.... wie zum Beispiel diesen alten Krämerladen ....
.... oder das "Hangmanhouse", wo einst Verbrecher gehängt wurden.
Dieser alte Willis Pickup hat mir besonders gefallen.
Wir machten auch eine Besuch auf dem Boothill ....
.... wo die Gehängten beerdigt wurden.
In der Umgebung von Virginia City kann man noch die aufgewühlte Erde sehen, welche von der Minenvergangenheit des Orts zeugt.
Uns so ist der Blick von Reds Haus auf die Berge ....
.... wo wir diesen herrlichen Sonnenuntergang erlebten.
Weiter führte uns die Reise durch das Madison Valley zum Earthquake Lake, der am 17. August 1959 durch ein Erdbeben entstanden ist ....
.... dabei ist der im Bild zu sehende Hang abgerutscht, wodurch 28 Menschen ums Leben kamen.
Am Yellowstone National Park vorbei, fuhren wir dann Richtung Helena ....
.... dabei sahen wir auf dem Gallatin River viele Rafter.
Helena ist die Hauptstadt Montanas ....
.... mit vielen Kirchen ....
.... einer Moschee, welche heute das "Fire-Department" beherbergt, ....
.... und schönen alten Häusern (ehemaliger Governeur-Sitz).
Es ist eine Hauptstadt mit wenig Verkehr und ohne Hektik.
Von Helena ging es auf einer schönen Straße wieder Richtung Yellowstone National Park
.... wo wir an einer schönen "Restarea" eine Teepause ....
.... mit Blick auf den Yellowstone River einlegten.
Den Yellowstone Park durchquerten wir schnell auf der Nordroute, da es im Sommer hier nur so von Touristen wimmelt.
Am Parkausgang hatten wir ein besonderes Erlebnis: Eine Herde mit 25 Tieren kam uns auf der Strasse entgegen. Uns war nicht wohl dabei.
Weiter ging es ein Stück auf dem Beartooth Highway ....
.... wo wir am Bearlake umdrehten, da wegen Strassenbauarbeiten der Pass für eine Stunde gesperrt war.
Deshalb fuhren wir wieder zurück zum Chief Joseph Highway ....
.... eine schöne Strasse, welche wir von früheren Fahrten her kannten.
Auf dem Dead Indian Pass (2.453 m) hielten wir an ....
.... um die herrliche Ausicht zu geniessen.
Über Cody fuhren wir durch den Shell Canyon in die Big Horn Mountains. Im Bild ist der Eulenfels bei Shell zu sehen.
Die Fahrt auf der kurvigen Strasse durch den Shell Canyon ist ein Traum.
Wir besichtigten den Shell Fall ....
.... einen Wasserfall, dessen Wasser ....
.... eine tiefe Schlucht geschaffen hat.
In den Big Horn Mountains sahen wir keine Bighornschafe, dafür aber einen Elch. Leider hatte ich kein Teleobjektiv.
Von den Big Horn Mountains kamen wir zum Little Big Horn Battlefield ....
.... wo General Custer von den Sioux- und Lakota-Indianern besiegt wurde.
Die Stelle, wo Custer gefallen ist, ist durch einen Grabstein markiert.
In neuerer Zeit wurden auch Grabsteine für die gefallenen Indianer errichtet ....
.... sowie eine Gedenkstätte ....
.... mit Darstellungen des Kampfes gegen General Custers Armee.
Danach erreichten wir North Dakota ....
.... wo wir in der Nähe von Williston, das Fort Union Trading Post besuchten.
Es ist noch alles erhalten, was zu einem Handelszentrum gehört, denn der Ort war nie vom Militär bewohnt.
Man kann alle Gebäude besichtigen.
Der Einblick in das Leben früherer Händler war interessant.
Blick vom Fort auf den Missouri River. Hier fließt der Yellowstone in den Missouri.
Grassy Butte ist ein kleiner Ort mit 26 Einwohner und einer Kirche, welche heute ein Wohnhaus ist.
Das alte Postamt, jetzt ein Museum, welches von einer netten Dame verwaltet wird. Bei ihr haben wir übernachtet, nach einem vorzüglichen Dinner.
Der Schalter des alten Postamtes.
Weiter ging die Reise nach South Dakota.
Wir waren Ende Juli hier ....
..... und bekamen einen Vorgeschmack auf die Sturgis-Rallye, da schon viele Händler ihre Stände aufgebaut hatten.
Wir sind nun in der Motorradhauptstadt der USA, in Sturgis.
Noch ist die Mainstreet nicht mit Harleys überfüllt ....
.... aber so sieht die Straße dann in der 2. Augustwoche aus.
Von Spearfish aus, wo wir drei Tage übernachteten, machten wir eine Ausfahrt in den Spearfish Canyon.
An der Spearfish Canyon Lodge hielten wir an ....
.... um einen kostenlosen Kaffee zu trinken ....
.... den schönen Ausblick zu geniessen ....
.... sowie eine kleine Wanderung zum Spearfish Wasserfall ....
.... zu unternehmen.
Außerdem machten wir eine Fahrt nach Wyoming ....
.... zum Devils Tower ....
.... ein markanter Basaltkegel in dieser Gegend.
Hier versuchen gerade Kletterer den Tower zu besteigen.
Durch die Black Hills ging es dann wieder Richtung Süden ....
..... wo wir am Pactola Reservoir kurz anhielten.
Auf landschaftlich schöner Strecke erreichten wir Fort Laramie ....
.... dessen Name aus vielen Western Filmen bekannt ist ....
.... und lange Zeit ein wichtiger Militärort für die durchreisenden Siedler war. Im Bild ist eine Offiziersunterkunft zu sehen.
Viele Gebäude wurden wieder restauriert, wie hier das des Kommandeurs.
Blick in ein Offizierszimmer.
Es sind aber auch viele Ruinen auf dem Gelände.
Blick in den Mannschaftsschlafraum.
Die Gatlingun ist ein Vorläufer des Maschinengewehrs.
Nach einem Kurzaufenthalt in Greeley, wegen eines Reifenschadens durch einen Metallbohrer, machten wir eine kleine Colorado-Rundfahrt. Kaffepause in Idaho Springs.
Der Colorado in der Nähe von Glenwood Springs.
Pitoreske Landschaft in der Nähe von Grand Junction.
Wir besuchten bei Cortez das Hovenweep National Monument.
In einen Tal befinden sich die Ruinen der "Ancestral Pueblo People", welche vor 800 Jahren hier lebten.
Niemand weiß, wieso diese Indianer die Häuser verlassen haben ....
.... aber es wird vermutet, dass Überbevölkerung und Trockenheit sie zum Verlassen zwangen.
Viele Fragen über diese Pueblo-Kultur sind noch offen.
Im Bild ist die größte Ruine, das Hovenweep Castle, zu sehen.
30 Meilen südlich von Durango besuchten wir das Aztec Ruins National Monument.
Ein riesige Puebloanlage mit einer restaurierten Kultstätte, der "Great Kiva".
Diese Anlage wurde ebenfalls um 1100 errichtet.
Durch den San Juan Forest gelangen wir nach Chromo ....
.... und weiter nach Durango, wo wir im Best Western (viel zu teuer und schlecht, aber wir hatten einen Gutschein) übernachteten ....
.... und beim Franzosen Jean Pierre ein köstliches Dinner hatten.
Von Durango fuhren wir auf schöner Strecke ....
.... wieder nach Cortez ....
.... und durch das schöne Dolores-Tal auf den Lizard Head Pass (3.116 m) ....
.... auf dem man diese schöne Aussicht hat.
Über Montrose und Gunnison ....
.... gelangten wir auf den Monarch Pass (3.448 m).
Zurück nach Montrose ging es dann über den North Pass (3.093 m).
Tags darauf bezwangen wir nach Aspen (für uns ein schrecklicher Schicki -Micki-Ort) den Independence Pass (3.686 m) ....
.... von dem man bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht hat.
Auf dem Independence Pass.
Vom Pass ging es über Salida zur Royal Gorge bei Canyon City ....
.... und weiter nach Colorado Springs, wo wir die Garden of the Gods besichtigten.
Bizarre Sandsteingebilde ....
.... wie die Needles ....
... oder der Balanced Rock sind hier zu sehen.
Und hier das Highlight: ein Bighornschaf.
Durch die Lost Creek Wildernes Area führte das Ende der Tour nach Denver und weiter nach Fort Collins ....
.... wo wir zum Abschluß eine Fahrt durch das "Cache la Poudre River Valley" unternahmen.
Diese Fahrt ist auf jeden Fall dem Rocky Mountains National Park vorzuziehen.
Der Cameron Pass (3.132 m) ist nur 500" niedriger als der Trail Ridge Pass und kaum befahren ....
.... was mir als Motorradfahrer auf der kurvenreichen Strecke sehr entgegenkam.
Welch eine Überraschung, als ich Thomas von meinem Rulaman-Chapter zufällig beim Harley Dealer in Loveland traf. Die Welt ist doch klein.
Neun schöne, regenarme und abwechslungsreiche Wochen liegen nun hinter uns. Es war eine wunderschöne Tour!!!!