Die ca. 10.000 km lange Reiseroute
Die Tour-Teilnehmer (von rechts): Uschi, ich (Rolf), Peter, Volker und Axel
Am ersten Tag überschreiten wir die Grenze nach New Mexico
Blick auf die San Cristo Mountains
Die Rio Grande River Gorge bei Taos
Rio Grande River Gorge Brücke
Die Plaza von Taos
An der Plaza befinden sich viele schöne Geschäfte, die zum Einkaufen einladen
Das Kunstmuseum von Santa Fé
Auf der Plaza sahen wir diese schöne "Indian". Sie ist eine Kawasaki Drifter, auf Indian gestylt
Am Big Bend Park angekommen
Blick über den Rio Grande nach Boquillas/Mexiko
Eine einsame Landschaft
Auf dem Weg zum Boquillas Canyon Overlook ...
... begegnete uns diese schöne Eidechse
So etwas: "In the middle of nowhere" zwang uns ein riesiger Nagel ....
.... zu einem längeren Aufenthalt im Big Bend NP
Blick nach Westen durch das sogenannte "Window"
Abendstimmung im Big Bend NP
Den Tag verbrachten wir mit Relaxen
Manche Kakteen standen in voller Blüte
Blick auf den Felsen Casa Grande
Wir erlebten einen herrlichen Sonnenuntergang im Park
Nach der erfolgreichen Reifenreparatur ging es nach Fort Davis
Rolf hat eine Kavalleriemütze erstanden
Victory, eine neue Motorradmarke ....
... in den USA
"El Capitan" im Guadelupe NP, der höchste Berg von Texas
Blick auf das White Sands National Monument
Im White Sands NM haben wir Picknick gemacht
Blick vom Emory Pass
Überall warnt der Smokey Bear vor der Feuergefahr
Die riesige Santa Rita Kupfermine in der Nähe von Silver City
Und schon wieder hatte ich mir einen Nagel eingefangen. Von den Bear Mountain Motorcycles wurde der Schaden schnell behoben.
Gegenüber der Werkstatt konnten wir gemütlich warten. bis der Reifen wieder OK war
Silver City: Hier ist Billy the Kid aufgewachsen
Wir kommen nach Arizona
Den Salt River Canyon erreichten wir im strömenden Regen
Gewitter über Tombstone
In der Mainstreet von Tombstone
Der Tombstone Epitaph, eine Zeitung, die heute noch erscheint
Blick in das alte Office. Der Besuch der Druckerei ist ein "Muß"
Viele Harleyfahrer sind während der Wyatt Earp Days in Tombstone anzutreffen
Der Longhorn Saloon, ein empfehlenswertes Restaurant, in dem ...
.... wir zum Dinner waren. Es hat uns sehr gut geschmeckt. Außerdem hatten wir mit Debbie eine freundliche Kellnerin.
Das berühmte Birdcage Theater
Man kann mit einer der Pferdekutschen ....
... die Sehenswürdigkeiten des Ortes erkunden
Schönes altes Schild
Solche netten Menschen sind während der Wyatt Earp Days ...
... in der ganzen Stadt anzutreffen
Es sieht alles authentisch aus
Auch Szenen aus dem "Wilden Westen" wurden aufgeführt
Dieses Schild sollte man mal vor dem Deutschen Bundestag aufhängen
Hier trafen wir einen netten Texaner ...
... und einen verdursteten Miner
Die bekannte Tin Lizzy von Ford
Stillleben in einer Nebenstrasse
Im Tombstone Motel haben wir übernachtet
Weiter gings nach Tucson zum Desert Museum
Auf dem Weg dahin mußten wir über den Grant Pass
Eine lohneswerte Strasse
Im Desert Museum. Es zeigt Pflanzen und Tiere Arizonas in ihrer natürlichen Umgebung.
Wer hier vorbei fährt, hat etwas versäumt. Im Bild sind Saurierknochen zu sehen.
Ein Mountain Lion oder Puma
Der berühmte Road Runner
Ozelott
Während des Rundganges hat man immer wieder herrliche Ausblicke auf die Landschaft
Organ Pipe Kaktus
Sogar ein kleine Mine konnte man besichtigen
Schöne Blumen säumen den Weg
Es war ein unvergessliches Erlebnis
Wir machten einen kurzen Abstecher zum Saguaro National Park
Die herrlichen Kakteen sind einmalig ...
... und schön anzuschauen
Sonnenuntergang in Blythe/Californien
Bei herrlichem Wetter besuchten wir den Joshua Tree NP...
... mit den Joshua Trees. Eine Yucca-Art, die nur hier in der Mojave Wüste wächst.
Auch den Cholla Kaktus gibt es hier in großer Anzahl
Diese schöne Eidechse lief uns in der Nähe des Cholla Cactus Garden über den Weg
Der Skullrock (Schädelfels)
Blick zum Skullrock
Blick vom Keys View
Wie letztes Jahr machten wir wieder an der gleichen schattingen Stelle Picknick
Leider kam das Mittagessen auf diese Art nicht besonders gut bei allen Teilnehmern an
Der Middle Fork River auf dem Weg zu ....
... Sequoia National Park
Blick auf den Mono Rock
Die riesigen Sequoia-Bäume
Eine Fahrt durch den Tunnel Log ist Pflicht
Hier sieht man im Vergleich zu der Harley wie groß die Bäume sind
Blick in den Kings Canyon
Durch einen Baum kann man sogar durchgehen. Das ist besonders für Kinder ein Spaß.
Die Sequoia-Bäume stehen immer in Gruppen ...
... und so sieht ein junger Sequioa aus
Wir besuchten auch den Yosemite National Park
Unbedingt empfehlenswert ist eine Fahrt zum Glacier Point ...
... von dem man einen herrlichen Blick auf Wasserfälle ...
... den Half Dome...
... ins Yosemite Valley ...
... und die Yosemite Falls hat
Hier könnte man stundenlang bleiben ...
... und den Blick auf die herrliche Landschaft geniesen
Blick auf den Brautschleierfall vom Tunnel View aus
Am Merced River machten wir bei schlechtem Wetter Mittagspause
Zum Glück ging das Gewitter schnell vorbei
Die Yosemite Falls sind mit die höchsten Wasserfälle der Welt
Am Mono Lake braute sich eine Gewitterfront zusammen
Blick ins Panamint Valley
In Panamint Springs machten wir Kaffeepause
Der Death Valley NP ist immer ein Erlebnis der besonderen Art
Nachdem das Death Valley durchfahren wurde, kamen wir nach Nevada ....
... wo wir die echte Geisterstadt Rhyolite besichtigten
Hier hat jemand ein ganzes Haus mit Flaschen gebaut
Ruinen von der um das 1900 Jahrhundert erbauten großen Stadt sind überall zu sehen ....
... wie zum Beispiel das Bankgebäude oder ....
... der General Store
Manchmal steht nur noch die Front des Hauses
Rhyolite hatte sogar einen Bahnhof ...
... der später zum Casino umfunktioniert wurde. In der Blütezeit lebten hier mehr als 10.000 Menschen.
Blick auf die Wüstenlandschaft und verlassenen Minen bei Rhyolite
Es war sehr warm
Überall wird vor Klapperschlangen gewarnt
Uschi ruht sich auf einer Bank aus
In Beatty haben wir übernachtet und im KC Outpost Saloon bei Live-Musik die besten Steaks auf der Reise genossen
Hier sahen wir auch dieses Pissoir mit Lenker zum Festhalten, wenn der Cowboy nicht mehr ganz nüchtern ist
Am nächsten Tag besuchten wir Scotty's Castle, eine blühende Oase im Death Valley
Leider konnte ich 2 der Teilnehmer nicht überzeugen, nochmals ins Death Valley zu fahren. Es war ihnen da zu heiß ...
Scotty's Castle ist einen Besuch wert
Blick in den Innenhof
Das Haus ist ein Juwel in der sonst menschenleeren Gegend
Die Führung durch das Castle dauert ca. 1 Stunde und sollte auf keinen Fall versäumt werden
Das Haus ist sehr schön, gemütlich und doch zweckmäßig eingerichtet
Alles ist noch im Original-Zustand
Da der Besitzer, ein reicher Versicherungsmakler, keine Nachkommen hatte ...
... schenkte er das Schloß der Nationalparkverwaltung
Links sehen wir den ehemaligen Besitzer und rechts Scotty
Der Ort ist eine Oase mit blühenden Blumen, Pflanzen, Bäumen ud Wasserfällen
Bad Water, der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents, im Death Valley
Es wurde ein Schild angebraucht, welches die Meereshöhe anzeigt (zu sehen im oberen Drittel des Bildes)
Etwas Wasser ist in Bad Water noch vorhanden
In Shoshone mit seinem schönen Museum ...
... machten wir in diesem Café eine Pause
Nach der Übernachtung in Needles ging es auf die historische Route 66
Oatman ist immer einen Besuch wert
Den Indianer kannten wir schon vom letzten Jahr
Wir hatten ca. 1,5 Stunden Aufenthalt, um in Ruhe die Geschäfte zu durchstöbern
Ein Halt im General Store von Hackberry ist immer wieder schön und ein "Muß"
Blick in den "Rest Room" der Herren
Der Store ist liebevoll und gemütlich eingerichtet
Blick auf die Bar
Hier trafen wir einen Biker aus Kingman mit diesem "Service Car"
Seligman: der bekannte Barber Shop von Angelo Delgadillos
So mußte man sich damals das Leben an der Route 66 vorstellen, als der große Run nach Californien einsetzte
Seligman ist total auf den Route 66 Tourismus ausgerichtet ...
... aber sonst könnte der Ort nicht überleben
Uns hat es sehr gut gefallen
Rendezvous mit Marylin
Die alte Tankstelle in Williams ...
... wurde zum Museum umfunktioniert
Von Williams ging es direkt zum Grand Canyon National Park
Der Blick in den Bauch der Erde ist immer wieder überwältigend
Unten in der Tiefe rauscht der Colorado River
Den South Kaibab Trail bin ich vor Jahren mal gegangen ...
... und war begeistert von der grandiosen Landschaft, die man auf diese Art besonders intensiv erleben kann
Die viele Haltepunkte entlang des South Rim bieten immer wieder andere Ausblicke auf den Canyon
Der Aussichtsturm am Desert View
Leider reichte unsere Zeit nur für kurze Stopps ...
... sodass wir vom Grand Canyon bald wieder Abschied nehmen mußten
Blick auf die Schlucht des Little Colorado River ...
... an dem man unbedingt kurz anhalten sollte
Hier sahen wir diese herrliche Smaragd-Eidechse
Blick auf den Colorado River von der Navajo Bridge aus
Die Navajo Bridge war, bevor der Glen Canyon Damm gebaut wurde, ...
... der einzige Übergang über den Colorado im Umkreis von 200 Meilen
Der erste Übergang war früher die Furt an Lees Ferry
Wie letztes Jahr übernachteten wir wieder in der Lees Ferrys Lodge im Marble Canyon
Leider war es für einen Teilnehmer hier zu einsam
Uns hat es auf jeden Fall sehr gefallen und wir werden hier immer einen Halt einlegen
Gewitterstimmung im Marble Canyon
Leider mußten wir am nächsten Tag den schönen Ort verlassen
Blick auf die Vermillon Cliffs
Wir kommen nach Utah ...
... um zum Zion National Park ...
... mit seinen markanten Felsformationen ...
... wie die Checkerboard Mesa ...
... welche wirklich schachbrettartig aussieht
Blick ins Deep Creek Valley
Man könnte hier an jeder Kurve anhalten und fotografieren ....
.... so schön ist es hier
Las Vegas: Der Moloch in der Wüste
Im Excalibur Hotel haben wir übernachtet
Blick auf den Strip
Das schöne Harley Davidson Café haben wir auch angeschaut
Das Excalibur bei Nacht
Was es in USA nicht alles gibt
Nach 2 Nächten haben wir das lärmende Las Vegas verlassen und sind bei Cedar City zum Cedar Break NP abgebogen
Der Park ist eine Vorstufe zum Bryce ...
... und kann, wegen der großen Höhe, nur kurze Zeit im Jahr besucht werden
Die Fahrt durch den Red Canyon führte uns ....
... direkt zum Bryce Canyon National Park
Der Bryce Canyon ist ein Traum aus Rottönen
Das Auge weiß gar nicht, wohin es blicken soll
Wenn man den Bryce Canyon erleben will, muß man in ihn hineingehen
Ich konnte leider keinen der Mitfahrer überreden, mit mir den Navajo Trail zu gehen
Es war eine wunderbare Abendwanderung
Ein Deutscher, den ich auf dem Rundweg getroffen habe, hat mich hier am diesen "Balanced Rock" fotografiert
Ich habe die Wanderung mit jeden Schritt genossen
Die Ausblicke wechseln ständig
Ein leicht zu gehender Weg führt wieder an den Rand des Canyons
Auch beim Aufstieg gibt es immer wieder schöne Ausblicke ...
.. wie hier auf "Thors Hammer"
Dieses und die nächsten Bilder sprechen auch ohne Worte für sich
Am Rande des Canyons fand ich diese Blume, deren Namen ich leider nicht kenne
In Escalante am schönen Highway 12 haben wir wieder im "Georgie's Corner" Kaffee getrunken
Hier sahen wir auch diesen schönen Schmetterling
Weiter gings es auf dem Highway 12 Richtung Torrey
An einem schönen Ausblick machten wir Mittagspause auf den Felsen
Am Ortsschild von Boulder machten wir wieder Halt
Ein Schild beschreibt den beschwerlichen Weg früherer Reisender
Blick vom 2.804 m hohen Summit Pass
Der Capitol Reef National Park
Wir hatten hier herrliches Wetter
Den Scenic Drive sollte niemand versäumen
Die verschiedenen Farben leuchten herrlich in der Sonne
Man kann sich nicht satt sehen
Ein besonderes Erlebnis ist die Capitol Gorge am Ende des Scenic Drives
Leider ist die Strasse nicht asphaltiert ...
... und deshalb wollte niemand mit uns in die grandiose Schlucht hineinfahren
Wer nicht mitgefahren ist, hat was verpasst
Am Parkausgang erblickten wir wieder eine Eidechse
Im Capitol Reef NPsind viele Felszeichnungen der Indianer zu sehen
Über Hanksville erreichten wir wieder den Colorado River
Der Blick vom Scenic View mit Blick auf Hite ist einfach atemberaubend
Es sieht gefährlicher aus als es ist
Einer der Höhepunkte auf der Tour war natürlich das Monument Valley
Wir übernachteten in der historischen Gouldings Trading Lodge
Wer die Möglichkeit hat, sollte hier unbedingt übernachten, wenn es auch nicht gerade billig ist
Hier haben schon Filmschauspieler wie John Wayne übernachtet, denn viele Filme wurden hier gedreht
Auch sollte man die alte Trading Post unbedingt anschauen
Man kann hier eine Menge über die Familie Gouldings ....
.. und die Filme, die hier gedreht wurden, erfahren
John Wayne und ich (Rolf)
Blick von unserem Hotelbalkon auf die Buttes, einfach traumhaft
Natürlich fuhren wir auch ganz nah an die Buttes heran
Ein phantastischer Anblick
Da es in diesem Jahr sehr viel geregnet hat, sahen wir das erste Mal den Sagabusch blühen
Uschi, Axel und Peter haben eine geführte Tour mit einem einheimischen Führer in das Valley unternommen
So sehen die "Zähne" von unten aus
Die Fahrt sollte man unbedingt machen, wenn man hier ist
Eine Gedenktafel zeigt die im 2. Weltkrieg in Japan gefallenen Navajo
Diese 96 Jahre alte Navajo-Frau stellt noch heute in Handarbeit wunderschöne Teppiche her
Ein typischer Hogan vor einem Butte
An schönen Stellen hielt der Führer an und man konnte nahe an die Felsen herangehen
Dieses Loch im Felsen "Ear of the wind" war besonders schön anzuschauen
Blick von unten
Während ich wartete, konnte ich die Schönheit der Landschaft geniesen
Diese Personen waren bei der geführten Tour (2 1/2 Std.) dabei: Eine Spanierin aus Barcelona mit ihrem Mann aus dem Senegal und ihrer Tochter, Peter, Axel und Uschi
Wir konnten uns nur schwer von diesem Ort trennen
Es war ein herrlicher Tag im Monument Valley
Wir kommen wieder. Versprochen
Blick zurück ins schöne Tal
Wir erreichen erneut Colorado
Der Blick zurück nach Utah
Den Mesa Verde NP sollte man unbedingt auch besuchen
Der "Grüne Tafelberg", was Mesa Verde bedeutet, zeigt viel von den Ureinwohnern
Besonders schön ist Cliff Palace ...
... welches nur mit einem Führer besichtigt werden kann
Man muß die Eintrittskarten vorher im Visitor-Center kaufen (3 US $)
Blick über das Tal und die grünen Berge
Es sind überall an den Hängen Häuser zu sehen
Bevor die Indianer an den Hängen Häuser bauten (wieso weiß man nicht) lebten sie auf der Hochebene ...
... und erbauten Tempel wie hier den Sonnentempel
Über den 3.000 m hohen Wolf Creek Pass erreichten wir den Rio Grande ....
.... und weiter Salida, wo wir (Uschi und ich) übernachteten. Die anderen Teilnehmern fuhren in einem Stück von Durango direkt nach Greeley.
Der alte Ortskern von Salida ist wunderschön restauriert ...
.. .und wir setzen uns in ein schönes Café und genossen die Abendsonne
Leadville ist die höchstgelegene Stadt der USA ...
... was wir bei +3° Celsius deutlich zu spüren bekamen
Trotzdem machten wir einen Stadtbummel ....
.... und besichtigten das schöne Delaware Hotel
Über Copper Mountain erreichten wir die Interstate 70, den sogenannten Pearl Harbor Memorial Highway
Zwischen Georgetown und Silver Plume verkehrt im Sommer eine Museumseisenbahn ....
.... eine beliebte Touristenattraktion
Den Besuch des Städtchens Georgetown sollte man nicht versäumen
Die Geschäfte haben viel zu bieten ....
... was man hier sehen kann
Das Hotel de Paris ist heute ein Museum
Es waren schöne Tage im Südwesten der USA, wenn auch dieses Mal mit kleinen Abstrichen