Schloß Schönbühel in der Wachau.
Auf denm schönen, nahegelegenen Campingplatz haben wir 2 Wochen verbracht.
Dürnstein in der Wachau.
Diesen Ort muß man sehen.
Uschi am Pranger in Dürnstein ....
.... und ich ebenfalls .Was die wohl verbrochen haben?
Blick auf die Burgruine von Dürnstein.
Das ehemalige Augustinerchorstift ist ein wichtiges Baudenkmal.
Der Eingang zum inneren Bereich des Klosters.
Die Dorfkirche war für das gemeine Volk von Dürnstein.
... darum herum befindet sich der klein alte Friedhof.
Deshalb würde nach der Grabauflösung die Gebeine der Toten in den Karner gebraucht und aufgeschichtet..
Die Hauptstrasse von Dürnstein.
Dürnstein mit dem Turm der hellblauen Stiftskirche.
Wir haben uns zur Burgruine von Dürstein aufgemacht ....
.... um von oben den herrlichen Blick auf die Donau ....
..... und die Wachau zu geniesen.
In der Burg Dürnstein war einst König Richard Löwenherz als Gefangener eingekerkert ....
.... so lange bis sein Lösegeld bezahlt wurde.
Wir genossen lange Zeit den Blick auf die Donau ....
.... und die Weinberge der Wachau.
Im Dunkelsteiner Wald gleich hinter Schönbühel ....
.... sind diese Steinkreise zu sehen.
Ein mystischer Ort.
Wallfahrtskirche Maria Langegg ....
.... mit einer schönen Klostermauer.
Pause in Weißenkirchen ....
.... in den Strudengau ....
.... und sahen den vorbeifahrenden Schiffen von dieser Bank aus zu.
Wer in der Wachau ist, muß unbedingt Melk ....
.... mit seinem barocken Kloster besuchen.
Das Stift liegt auf einer Anhöhe über der Donau.
Wir betraten das Kloster durch ein großes Tor ....
.... welches in den Innenhof führt.
In Innern kann man die barocke Pracht bewundern.
Man kommt aus dem Staunen nicht heraus.
In der Stiftskirche.
Vom Marmorsall führt eine Tür auf die Terrasse hinaus ....
.... von der man einen weiten Blick über die Donau hat.
Der Park mit Pavillon, in dem die Mönche sich früher erholten, ist eine Augenweide und für jeden Hobbygärtner ein Paradies.
Das Pavillon ist ebenfalls einen Besuch wert.
Schöne Malereien sind an der Kuppel ....
.... und an den Wänden zu sehen.
Moderne Plastiken sollen den Garten wiederbeleben, ...
.... er ist so weitläufig, dass man den ganzen Tag dort verbringen kann.
Nach 3 Stunden Besichtung tut eine Ruhepause gut.
Eine der schönsten Burgen entlang der Wachau ...
.... ist Aggstein.
Sie ist noch sehr gut erhalten.
Blick in den Burghof.
Aggstein trohnt majestätisch über dem Donautal ....
.... und man hat einen weiten Blick ....
.... auf die Wachau ....
.... und die still dahinfließende Donau.
Uschi schaut erwartungsvoll was wir wohl noch anschauen.
Die Kirche St. Michael, Urpfarre der Region.
Ein kurioser Akzent: die 7 Hasen (Volksmund), Tierplastiken auf dem Dachfirst.
Die Kirche war gleichzeitig Wehrkirche.
Ebenso makaber wie interessant: der gotische Karner, ....
.... im Innenraum in Glasvitrinen konservierte Mumien und ein mit Totenschädeln dekorierter Altar.
Von Schönbühel führte uns eine Fahrt ....
.... in den Strudengau, der Ähnlichkeiten mit der Wachau zeigt.
Das Stift Zwettl mit seinem schönen Marktplatz ....
.... und einen interessanten Marktbrunnen, von Hundertwasser geschaffen..
In Pöggstall besichtigten wir die Burg mit Heimatmuseum und Folterkammer.
Das Eingangstor zur Burg.
Sehr schöne Laubengänge sind im Burghof zu sehen.
Trotz des Eintrittsgeldes sollte man das Heimat- und Foltermuseum anschauen.
Die Liebe der Dame, die uns führte, zu ihrer Heimat war unverkennbar.
Uschi legt sich unter die Guillotine.
Hier ein Foltergerät für Bäcker, zur sogenannten Bäckertaufe, wenn das Brot zu leicht war.
Hier in Pöggstall kann man die einzige noch erhaltene Folterkammer sehen.
Viele Foltergeräte sind noch zu sehen ....
.... wie dieses Folterrad zum "Rädern".
Interessant im Heimatmuseum ist dieser "Sparsarg", der immer wieder verwendet werden konnte. Durch einen Hebel wurde der Boden weggeklappt und die Leiche viel in die Grube.
Auch in Pöggstall befindet sich vor der Burg ein Pranger.
Durch das Wald -und Weinviertel ....
..... mit schönen Wiesen und Wäldern führte uns eine Ausfahrt ....
.... nach Eggenburg.
Hier besuchten wir ein antikes Geschäft mit Büchern, Möbeln und allerlei Krimskrams.
Hier in Eggenburg konnten wir den größten Karner ....
.... auf unserer Tour ansehen ....
.... welcher von den Jesuiten angelegt wurde.
Nach 14 Tagen in Schönbühel verliesen wir den Ort und zogen um nach Palfau/STeiermark. Von hier aus besuchten wir die Ruine St. Gallen.
Von oben hat man einen schönes Blick ....
.... auf die steiermärkische Landschaft.
Ein Ausflug führte uns ins Gesäuse ....
.... und dort nach nach Johnbach in das Johnbachtal.
Johnbach verfügt über den größten Friedhof Österreichs für verunglückte Bergsteiger ....
.... und einer der größten weltweit.
Auf der Rückfahrt kamen wir nach Spital an der Pyhrn.
Dort besichtigen wir das Stift und die Stiftskirche, ....
.... mit einem wunderschön geschmückten Abschlußgitter (Barock) in der Kirche.
Rast in Hollenstein an der Ybbs. Hier ist ein Hochoden mit Hammerwerk zur Gewinnung von Eisen zu shen. .
Sehr anschaulich ist alles dargestellt, aber was schade war, dass außer uns dort keine Menschenseele war.
Zur Krippklamm der Enns bie Landl ging unsere letzte Ausfahrt.
Errichtet wurde der Treppelweg um 1570 unter schwierigsten Umständen von dem berühmten Tiroler Wasserbaumeister, Hans Gasteiger.
Mit diesem Bau sollte der Flussaufwärtstransport von Schiffen mit Pferdezug ermöglicht werden
Der Weg kann ohne Gefahr begangen werden.
Leider gingen die 4 Wochen zu schnell vorbei, aber es wartete der Westen der USA auf uns.