In den Abruzzen
Altstadt von Matera
Meteora-Klöster/Griechenland
Auf der Fähre von Istanbul nach Yalova/Türkei
Plan von Gordion
Hier löste Alexander der Große den gordischen Knoten
Gordion-Ausgrabungsstätte
Gordion
Blick von der Zitadelle auf Ankara
Zitadelle von Ankara
Ankara
Hetitische Stele
Museum für anatolische Hochkulturen/Ankara
Museum für anatolische Hochkulturen
Hetitische Reliefs
Nachbau von Catal Hüyük. Größter neolithischer Siedlungshügel der Welt und bedeutende Kultstätte
Ankara-Neustadt
Denkmal für Atatürk
In diesem schönen Hotel haben wir übernachtet. Es befindet sich innerhalb der Zitadelle
So haben wir unsere Harleys geparkt
Der Besitzer des Hotels spielte uns kurdische Weisen
Atatürk Mausoleum
Yazilikaya-Hetitische Reliefs
Weitere Reliefs in der ehemaligen Kultstätte
Hetitisches Relief
Yazilikaya
Hattusa-Hauptstadt der Hethiter (1650-1200 v.Chr)
Grundmauern der Häuser
Löwentor
Königstor
Felsengrab
Alcahöyük-Hethiterstadt, ca. 20km von Hattusa entfernt
Alcahöyük
Eingang zur Hethiterstadt Alcahöyük
Reliefs am Tempel von Alcahöyük
Bogazkale
Bergdorf in Ostanatolien
Hotel in Erzincan
Ostantolische Landschaft bei Kars
Kurze Rast
Die einsame Landschaft ist beeindruckend
Kars
Kurze Pause auf dem Ilgardagi-Pass
Ilgardagi-Gecidi Pass vor der georgischen Grenze
Begrüßung durch das georgische Fernsehen
Besonders Helga, als einzige Frau hat es den Reportern angetan
Sie hat alle Fragen gerne beantwortet
Wir hatten Glück das die "First Lady" Georgiens gerade die Grenze besucht hatte.
Grenzfestung an der georgisch-türkischen Grenze
Die herrliche Landschaft entschädigte für die miserablen Strassen
Das Wetter war aber wie aus dem Bilderbuch
Immer wieder hielten wir an um die herrliche Landschaft zu bewundern
Blick zurück auf die schöne Burgruine
Weiter gehts. Ein Schlagloch nach dem anderen mußte umfahren werden
Schneebedeckte Berge
Dies Jungs wollten mit ihren Truck fotographiert werden
Überall wo wir ankamen, war sofort das ganze Dorf auf den Beinen
Ein Oldtimer mit seinem stolzen Besitzer
Hierher verirren sich nicht viele Harleys
Unsere Harleys wurden ausgiebig angeschaut
Weiter ging es entlang der georgisch-türkischen Grenze auf Schlaglochpisten
Mittagspause
Herrliche Bergwelt
Kleines Schwätzchen am Straßenrand
An der Georgisch-Armenischen Grenze trafen wir die Nationalmannschaft Armeniens im Thaiboxen
Schlucht an der Grenze zum Irak
Eine wilde und herrliche Landschaft
Kurze Pause....
...um die schöne Landschaft zu geniesen
Kloster Noravanc aus dem 13. Jahrhundert
Die Besichtigung war sehr interessant
Klosterkirche
Die Kirche ist mit herrlichen Reliefs geschmückt
Ein Treppe für auf den oberen Stock, was aber nicht ganz ungefährlich ist......
...denn es fehlt das Geländer
Nenni unsrere deutschsprechende Reiseleiterin erklärt uns den Tymphanon
Der Tymphanon mit Maria und Kind
Der Chor der Kirche
Solche Kreuzsteine sind in Armenien viele zu sehen
Eine Gruppe deutschsprechender armenischer Studenten der liguistischen Fakultät von Erivan
Helga mit der Studentengruppe
Auch ein Bild mit dem Helgas Harley wurde gemacht
Schöne kleine Gaststätte in einer Felsenhöhle
Dilijan, hier haben wir in einem armenischen Guesthouse übernachtet
Abends hat uns ein typisch armenisches Essen erwartet. Natürlich mit viel Wodka
Wieder zurück in Georgien erwartete uns wieder solche Schlaglochpisten
Da bleiben Achsbrüche, wie bei diesem Bus nicht aus
Die Harleys waren total verdreckt
Überall tropfte der Dreck herunter
Weiter geht es auf Schlaglöcherpisten 1. Klasse
Weil durch den Regen in der Nacht alle Schlaglöcher voller Wasser waren kamen wir nur langsam voran
Die Harleys wurde nimmer schmutziger
Kurze Pause
Schmutzstarrende Harley
Karl aus der Schweiz ist müde und schläft, während wir 8 Stunden an der aserbaidschanischen Grenze warten mussten
Tiflis die Hauptstadt Georgiens
Tiflis
Stadtbesichtigung von Tiflis
Leider hat es etwas geregnet
Die Stadtbesichtung war sehr interessant
Tiflis: Türkisches Bad
Synagoge von Tiflis
Das Innere der schönen Synagoge
Hier werden die Schüler unterrichtet
Die Kathedrale von Tiflis
Backofen in einer Bäckerei
So wird Brot gebacken
In der Altstadt
Es gibt in Tiflis sehr viele Kirchen
Manche Häuser haben dringend eine Renovierung notwendig
Hier haben wir Mittagspause gemacht...
Die älteste Kirche von Tiflis
Aber es gibt auch sehr schön restaurierte Häuser in Tiflis
Blick von der Burg auf die Altstadt
Die Burgmauer ist noch sehr gut erhalten
Blick auf die Altstadt
Panorama von Tiflis
Ausflug mit dem Taxi zur ehemaligen Hauptstadt Georgiens
Oberhalb der Stadt steht eine der ältesten georgischen Kirchen
Dei Besichtigung ist ein Muß
Blick von der Kirche auf die ehemalige Hauptstadt
Der Blick von oben war atemberaubend
In der ehemaligen Hauptstadt befindet sich ebenfalles eine sehenswerte Kirche
Die Kirche diente für die Bewohner auch als Zuflucht bei Angriffen, denn sie war eine Wehrkirche
Das Hauptportal
Eine der schönsten Kirchen Georgiens
Sehr schön geschmücker Thympanon
Zwei geogische Frauen machen Musik für uns, als wir am letzten Tag in Tiflis zum Abendessen waren
Tanzfreudige georgische Polizisten haben im besten Lokal von Tiflis gefeiert. Wir wurden zum Tanzen eingeladen
Der Beifall ließ nicht lange auf sich warten
Mittagspause an der türkischen Schwarzmeerküste
Teepause in einer schönen Gartenwirtschaft
Wir waren die einzigen Gäste
Blick aufs schwarze Meer
Die Fahrt entlang der Küste war herrlich
Unser tolle Truppe
Leider mußte an unserem Begleitbus immer wieder etwas repariert werden, während die Harleys keine Probleme hatten
Abendessen in Samsun
Weiter geht es entlang der Schwarzmeerküste
Mittagspause in Sinop
Die Harleys wurden direkt im Lokal geparkt
Pass vor Kastamonu
Blick auf Kastamonu von unserem Hotel aus
Es ist eine typische türkische Stadt. Hierher verirren sich seltenTouristen
Die Burg kann nicht besichtigt werden, da dort das Militär immer noch eine Kaserne hat
Safranbolu: Der Ort wird auch das Rothenburg der Türkei genannt...
...wegen der schönen alten Holzhäuser
Leider hatten wir wenig Zeit für den hübschen Ort
Alles ist in Safranbolu sehr gepflegt
Meine Harley parkt auf einem reservierten Platz für die Polizei
Weiter geht es Richtung Istanbul
Istanbul die Stadt am Bosporus
Eine riesige Stadt mit über 10 Millionen Einwohnern
Blick zur Hagia Sophia
Suleimann Moschee, ein Meisterwerk Sinans
Überall wachsen neue Wolkenkratzer in die Höhe
Blick zum Marmara Meer
Die Galata Brücke
Diesen Blick hatten wir von unserem Hotelzimmer aus
In den Gassen Istanbuls
Die Blaue Moschee...
...deren Besuch ein Muß ist
Innenhof der blauen Moschee
Die Hagia Sophia.
Eingangsbereich der Hagia Sophia
Im Inneren der Kirche, die heute ein Museum ist, kann man herrliche byzantinische Mosaiken sehen
Sie wurden liebevoll restauriert
Die ehemalige römische Rennbahn
Ein agyptischer Obelisk
Besuch der riesigen Zisterne
Dieser Medusakopf dient als Basis für eine Säule
Besuch der ersten türkischen HOG-Rally in Istanbul
Nach der langen Fahrt tun ein paar Tage des Relaxens gut
Auf dem Festivalgelände
Nicht nur Harleyfahrer feiern, auch die Türken feiern Sonntags viele Feste
Das Eingangsportal des Dolmabahce Palastes
Man betritt den Palast durch mehrere Tore
Unter Sultan Abdülmeçit wurde von den armenischen Architekten Karabet und Nikoğos Balyan der Dolmabahçe-Palast von 1843 bis 1856 als neue Residenz nach europäischen Vorbildern entworfen...
....und erbaut und im Laufe der Zeit von verschiedenen Herrschern aus- und umgebaut.
Der Sultan hatte damals seine Residenz vom Topkapi Palast hierher verlegt
Der Palst ist prächtig ausgestattet
Überall blinkt und glitzert es
Es wurde an nichts gespart
Auch die Kuppeln sind herrlich bemalt
Es wurde viel Marmor verwendet
Nach der Absetzung des Sultans diente der Dolmabahçe-Palast Mustafa Kemal, genannt Atatürk, bis zum Umzug der Hauptstadt nach Ankara (1923) als Regierungssitz und später noch als Residenz.
Mustafa Kemal starb hier am 10. November 1938.
Auch die Gärten des Palastes sind sehr schön gepflegt
Hier kann man die Seele baumeln lassen
Der Galata-Turm
Von oben hat man einen herrlichen Blick auf Istanbul
Auf der Rückfahrt in Serbien
Die Fahrt war sehr schön
Bei Visegrad
In den Schluchten des Balkans
An der montenegrischen Küste bei Budva
Sveti Stefan, ein schönes Fischerdorf, das zum Touristenort umgestaltet wurde und nun für den Besuch Eintritt verlangt wird
Festung von Kotor
Schönes Dorf an der Küste
Bucht von Kotor
Kroatien wird erreicht
Blick aufs blaue Meer
Blick auf Dubrovnik
Es ist meiner Meinung nach die schönste Stadt in Kroatien
Von der Zerstörung während de Bürgerkrieges ist nicht mehr viel zu sehen
Man hat herrliche Blicke auf die alten Häuser und das Meer
Überall sitzen die Menschen draußen und geniesen die warme Maisonne
Auch ein Gang durch die engen schöen Gassen ist ein Erlebnis
Hier haben wir 2 Tage Pause gemacht
Der Besuch hat sich wirklich gelohnt
Abendessen in einem alten Kloster, das heute ein Hotel ist
Sieht das Essen nicht prächtig aus
Abends wir der Ort beleuchtet
An der Makarska Küste
Bei Sibenik
Auf der Insel Pag
Brücke auf Pag
In Novaja haben wir übernachtet
Blick von unserer Unterkunft
Mit der Fähre gings wieder aufs Festland zurück
Küste bei Senj
Mittagspause im Regen in Slowenien
Trotz Kälte und Regen hat es geschmeckt
Auf dem Weg zum Gerlospass
Blick ins Zillertal
Das Ländle hat uns wieder