Der Routenverlauf. Die Richtung ist durch den Pfeil gekennzeichnet.
Als erstes besuchten wir das Harleytreffen "Thunder in the Rockies" , wo man sich auch gleich trauen lassen konnte.
Auf Serpentinen geht es über die Trail Ridge Road bis auf 3.713 m.
Von Loveland führte uns die Tour durch den Rocky Mountain National Park.
Die Trail Ridge Road ist die höchste, durchgehend asphaltierte Strasse in USA.
Ein kurzer Aufenthalt in Sweetwater.
Am Shoshone River entlang geht es nach Thermopolis / Wyoming.
In Cody sahen wir diese Goldwing mit Stützrädern.
Buffalo Bill Damm und Stausee des Shoshone Rivers in der Nähe von Cody.
Am Eingang zum Yellowstone Natioal Park.
Es sind im Park noch die verbrannten Bäume des großen Waldbrandes zu sehen ....
.... ein düsteres Bild.
Am Yellowstone River.
Büffel im Hayden Valley - Yellowstone NP.
Schlammvulkane, welche kochen ....
.... und nach Schwefel riechen.
Im Hayden Valley - Yellowstone NP.
Lower Falls des Flusses, der dem Park seinen Namen gab.
Es ist ein sehr schöner Anblick.
Die farbigen Talwände sehen phantastisch aus.
Der Upper Fall des Yellowstone Rivers.
Der Yellowstone River fließt langsam dahin.
Tower Fall - Das Wasser des Tower Creek stürzt sich hier 40 m in die Tiefe - Yellowstone NP, Wyoming.
Der Yellowstone River ....
.... in der Nähe des Tower Fall.
Ein aufrecht stehender versteinerter Baum.
In Mammoth Hot Springs sollte man unbedingt ....
..... das Fahrzeug stehen lassen ....
.... und die unwirkliche Sinterlandschaft ....
.... zu Fuß erkunden.
Die Bäume starben durch das heiße Wasser.
Die Quelle der Liberty Cap ist leider versiegt. Deshalb ist aus der weißen Farbe ein Grau geworden.
Kurzer Aufenthalt in Butte / Montana.
Helena, die Hauptstadt von Montana, ist eine Kleinstadt ....
... die uns sehr gefallen hat.
Ovando, ein kleines Dorf auf dem Weg nach Norden ....
.... zum Glacier National Park ....
.... wo wir ein super Wetter hatten.
Am Mac Donald Lake.
Wir sind auf der "Going to the Sun Road".
Ein Strasse, die durch eine herrliche Gebirgslandschaft führt.
Ein eindrucksvolle Fahrt ....
.... mit schönen Ausblicke auf die Berge ....
.... und Gletscher.
Man kann eine Tour durch den Park mit solchen offenen, historischen Fahrzeugen buchen.
Es war wunderschön im Glacier National Park.
Am St Marys Lake.
Am Clar Fork River in der Nähe von St. Regis.
Lincoln's 10.000 Silver Dollar Bar bei Haugan, Idaho.
Bergswerksmuseum in Wallace, Idaho.
Denkmal für eine Minerfamilie im historischen Bergbauort Wallace, Idaho.
Blick auf den Coeur d'Alene Lake, Idaho.
Im Park des Ortes Coeur d'Alene machen wir Picknick.
Spaziergang am Ufer des Coeur d'Alene Lake.
Die zweitgrößte Stadt Washingtons ist Spokane.
Der Ort besitzt einen wunderschönen Park ....
.... in dem sich dieses alte Karussell befindet, gebaut 1909 von einem Looff, gebürtig aus Schleswig-Holstein.
Gleich neben dem Park, mitten in der Stadt, befindet sich der Lower Spokane Fall, welchem aber, infolge der Stromgewinnung, das Wasser "abgestellt" wurde.
Von Spokane ging es zum Columbia River ....
.... den wir bei Vantage überqueren.
Mittagspause am Moses Lake.
Dann führt uns die Tour in die Cascade Mountains ....
.... wo wir durch den Mount Rainier National Park fahren.
Wir hatten mal wieder mit dem Wetter Glück ....
.... und konnten den Mount Rainier in voller Pracht bewundern.
Wir fuhren weiter zum Mount St. Helens Volcanic National Monument.
Der Vulkan Mount St. Helens ist immer noch aktiv.
Obwohl der Ausbruch schon lange zurück liegt (1980) ....
.... kann man immer noch die verheerenden Schäden sehen ....
.... welche die Eruption angerichtet hat.
Portland ist eine Stadt mit sehr viel Herz.
Am Pioneer Square treffen sich die Leute.
Besonders hat es uns der Rosengarten angetan ....
.... eine wunderschöne Anlage mit mehr als 10.000 Rosenarten und ....
.... Rosenzüchtungen aus der ganzen Welt.
Wir waren mehr als 2 Stunden an diesem ruhigen Ort.
Aber auch der Traditionelle Chinesische Garten in Chinatown in Portland
mit seinen Bauten ...
.... und Blumen ist einen Besuch wert.
In Portland findet der berühmte "Saturday Market" statt, über 100 Künstler verkaufen dort ihre Arbeiten und verschiedene Musikbands spielen zur Unterhaltung.
Von Portland fuhren wir durch die Columbia River Gorge ...
.... wo wir die Multnomah Falls besichtigten.
Da es Sonntag war, nutzen auch viele Portländer das schöne Wetter ....
.... um die 2-stufigen, 186 m hohen Wasserfälle zu besichtigen.
Multnomah Falls: Hier sieht man deutlich die 2 Stufen, 165 und 21 m.
Bei Bonneville wird der Columbia River aufgestaut. Mit diesem schönen Schiff sind Ausflugs-Touren möglich.
Weiter ging es am Columbia River entlang ....
.... wo wir immer wieder anhielten ....
.... um die herrliche Flußlandschaft zu geniessen.
Wir verlassen den Columbia River bei Boardman und tranken in Baker City an dieser Kaffeebar einen der besten Espressi in USA.
Gegenüber der Bar befindet sich dieses Gemälde an einer Hauswand.
Hier traffen wir diesen urigen "Typen", der uns Einiges aus seinem Leben erzählte.
Unbedingt einen Besuch wert ist das Oregon Trail Interpretive Center bei Baker City.
Hier wird die Geschichte des Trails ....
.... kritisch dargestellt und erklärt.
Szenen aus dem Leben der Pioniere veranschaulichen das Ganze.
Von Baker City machten wir einen Ausflug in den Hells Canyon ....
Council, ein typischer Westernort.
Pause am McCall Lake.
Landschaft bei Lowman - auf einer der schönsten Straßen in USA.
Wir kommen nach Stanley, Idaho.
Wir folgen dem Salmon River, welchen Lewis & Clark als "Fluß ohne Wiederkehr" beschrieben.
Die Fahrt am Salmon River entlang ist ein herrliches Erlebnis.
Bei North Fork verließen wir den Fluß ....
.... und kamen über den Lost Trail Pass - 2.132 m - ...
.... nach Montana.
Im Salmon National Forest - Idaho - machen wir eine kurze Pause.
Big Hole Battlefield ist einen längeren Aufenthalt wert.
Hier hat Chief Joseph, Häuptling der Nez Perce, ...
.... der US-Armee schwere Verluste zugefügt.
Sein Weg bzw. seine Flucht führte von hier ...
.... Richtung Kanada.
Ein Gedenkstein erinnert an das Gefecht.
Die Indianer hatten eine Kanone erbeutet, dadurch wurde die Schlagkraft der US-Armee entscheidend geschwächt.
Chief Joseph und General John Gibbon, welchen Joseph in der Schlacht am Big Hole 1877 besiegte.
Chief Joseph mit General Oliver O. Howard (links) und Colonel Nelson A. Miles (rechts), nachdem er sich am 5. Oktober 1877 ergab.
Vom Big Hole Battlefiled fuhren wir nach Nevada City, Montana, ...
.... wo wir in dem historischen Nevada City Hotel übernachteten.
Es war ein Erlebnis, in einem Museum zu schlafen.
Wir haben diese schöne Hotel ....
.... als eines der schönsten ....
.... auf dieser Reise empfunden.
Die letzten warmen Sonnenstrahlen auf dem Balkon des Hotels.
Nevada City (Montana) ist ein Freilichtmuseum.
Von Nevada City ist es nicht weit bis zum Goldgräberort Virginia City / Montana.
Hier begegneten wir netten Leuten und lernten "Indian Jeff" kennen, einer der interessantesten Menschen unserer USA-Reisen.
Von Virginia City fuhren wir Richtung Yellowstone Nationalpark. Hier der Hebgen Lake - Montana.
Wír sahen hier unseren ersten Weißkopfadler (leider ist das Bild nicht besonders scharf).
Das Lower Geysir Becken im Yellowstone NP.
Auf dem Firehole Lake Drive - Yellowstone NP.
Artist Paintpots - Yellowstone NP.
Schlammvulkane - brodeln und zischen - Yellowstone NP.
Wir besichtigen den Morning Glory Pool, ....
.... den Great Fountain Geysir, ....
.... den Roaring Mountain ....
.... und weitere Schlammvulkane.
Überall brodelt und dampft es im Yellowstone NP.
Unzählige Geysire sind tätig.
Eine herrliche Landschaft .....
.... in der man viel Tage ....
..... verbringen kann, um immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Der Höhepunkt der Geysirtätigkeit ....
... ist Old Faithful.
Der prächtige Old Faithful Geysir in Aktion.
Wir kommen nach Idaho ....
.... wo wir bei bei Ashton auf den Mesa Falls Scenic Byway abbogen ....
.... um den Upper Mesa Fall des Warm River anzuschauen.
An den riesigen St. Antony Sanddünen vorbei, ....
.... auf denen an den Wochenenden die Amerikaner mit Buggys ihrem Hobby nachgehen ....
.... kamen wir nach Idaho Falls.
Idaho Falls ist ein sehr schönes Städtchen.
Leider werden auch hier die Stromschnellen des Snake Rivers, der mitten durch die Stadt fliesst, zur Stromgewinnung herangezogen.
Wir besichtigten den gigantischen Mormonentempel in Idaho Falls.
In dieser kleinen Hausbrauerei haben wir sehr gut zu Abend gegessen.
Im 2. Weltkrieg waren in Idaho Falls deutsche Kriegsgefangene interniert, an die diese Gedenktafel erinnert.
Neben der Brauerei steht dieser Wagen der Union Pacific Eisenbahn.
Von Idaho Falls kamen wir zu einer bizarren Mondlandschaft ....
.... dem Craters of the Moon National Monument.
Ein riesiges Lavefeld - Craters of the Moon NM.
Die Astronauten der Apollo Mission fanden im Crater of the Moon NM ideale Trainingsmöglichkeiten.
Craters of the Moon NP - eine faszinierende Landschaft, ...
die uns gut gefallen hat. Wir sind auf kleine Krater geklettert, ....
.... haben Lavahöhlen angeschaut, ....
.... was uns sehr beeindruckt hat ....
.... und uns Einblicke in die Welt der Vulkane ermöglichte.
Das Gepäck haben wir immer auf dem Motorrad gelassen. Aber auf der gesamten Reise wurde uns nie etwas gestohlen.
Im Crater of the Moon NP machten wir Mittagspause.
Am Snake River bei Twin Falls, Idaho.
Snake River Canyon - eine prächtige Schlucht bei Twin Falls, Idaho, ein einigen Stellen mehr als 155 m tief.
Wir überquerten den Snake River auf der Perrin-Brücke, die nach dem Gründer der Stadt Twin Falls benannt ist.
Wir besichtigen die Shoshone Falls.
Leider ist auch hier von den Wasserfällen, die höher als die Niagara Falls sind, nicht viel zu sehen, ....
.... da den Wasserfällen das Wasser zur Stromgewinnung entzogen wird.
Am Snake River entlang ....
... bei Bruneau, eine Bilderbuchlandschaft.
Wir verlassen Idaho und ...
... kommen bei Jackpot nach Nevada.
In Elko besichtigen wir das Sherman Station Ranch House ....
.... mit einen Einraum-Schulgebäude.
Auf der einsamsten Straße der USA, dem Hwy 50.
Wir sind aber schon einsamere Straßen gefahren.
Austin - einige nennen ihn den Westernort schlechthin.
Austin, ein ehemaliger Goldgräberort, der heute dahindämmert ....
.... wie man hier sehr gut sehen kann.
Austin besitzt eines der ältesten Gebäude Nevadas, welches allerdings dringend einer Renovierung bedarf.
Austin - ein Ort auf der berühmten Pony Express Route, ...
.... deren Verlauf hier markiert ist.
Virginia City / Nevada war unser nächstes Ziel.
In diesem Canyon wurden riesige Mengen an Gold gefunden.
Überall in dem Canyon sieht man noch die Überrreste der Bergwerke ....
.... und Abraumhalden.
Heute wird hier das "Gold der Neuzeit" gewonnen - die Spielhallen von Virginia City, ....
.... welche den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen ....
.... und nur die Spielhallenbesitzer reich machen.
Am Lake Tahoe,
.... wo man günstig auf der Nevadaseite übernachten kann ....
.... fuhren wir Richtung Yosemite Nationalpark.
Über den Tiagopass - 3.031 m -, der die Nationalparkgrenze bildet, ....
kamen wir in eine herrliche Berglandschaft mit blauen Seen.
Am Tenaya Lake Seen machen wir Mittagspause ....
Tenaya Lake - bei herrlichem Sonnenschein genossen wir unser Picknick ....
.... und die Ruhe. Ende September war hier nicht mehr viel los.
Von der Tioga Passtrasse kamen wir ins Yosemite Valley.
El Capitan ist einer der größten Monolithe der Welt.
Am Merced River mit Blick auf den Yosemite Wasserfall.
Leider führt der Wasserfall Ende September nur noch wenig Wasser.
Merced River mit Half Dome.
Im Yosemite Valley.
Blick vom Tunnel View ....
.... auf das Yosemite Valley mit Brautschleier Wasserfall.
Mit diesem "grünen Krokodil" wird man vom Nationalparkservice durch den Park gefahren.
Von Tunnel View zeigt sich die ganze Pracht des Tales.
Nachdem wir in Fresno übernachtet haben, ging es Richtung Sequoia National Park.
Fotostopp am Parkeingang.
Wir sind im Bärenland.
Die Sequoia sind herrliche Bäume, welche ...
... über 2000 Jahre alt werden.
Wie mächtig die Bäume sind, kann man hier ....
.... und hier sehr schön sehen.
Auf solchen Info-Tafeln wird alles genau beschrieben. Das machen die Amerikaner vorbildlich.
Ein Gang durch den Giant Forest ist ein "MUSS".
Der Weg ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Sequioa beim Parkplatz. Das Auto wirkt so klein.
Blick in den Kings Canyon.
Aufstieg zum Moro Rock.
Der Aufstieg ist anstrengend, ....
.... aber der Blick entschädigt für die Mühe.
Abfahrt auf kurvenreicher Straße Richtung Parkausgang,
.... wo sich uralte Felszeichnungen befinden, ....
.... die man hier sehr gut sehen kann.
Der Moro Rock - vom Parkausgang gesehen.
Schweren Herzens verlassen wir den schönen Park.
Wir kommen ganz sicher wieder.
Vom Sequoia fuhren wir Richtung Death Valley. Kurzer Halt am Emigrant Pass, 1.621 m.
Abfahrt vom Emigrant Pass, ...
.... wo wir auf halber Höhe eine Pause einlegten.
Sanddünnen im Death Valley.
Die bizarre Landschaft im Death Valley ist immer wieder faszinierend.
Früher wurde im Tal Borax (chinesische Arbeiter) abgebaut und mit diesen Wagen befördert.
Badwater, am tiefsten Punkt Nordamerikas.
86 m unter Meeresspiegel. Es ist sehr heiß.
Salzwüste - Badwater Basin - Death Valley.
Zabriskie Point - Death Valley.
Benannt ist der Aussichtspunkt nach dem 1864 geborenen Minenbesitzer Christian Breevort Zabriskie.
Die Ausblicke sind mehr als einen Besuch wert.
Man kann sich nicht satt sehen an den Farben und Formen.
Besonders eindrucksvoll ist die Landschaft ....
.... bei Sonnenuntergang.
Nachdem wir Death Valley verlassen hatten, kamen wir nach Amargosa. Der Ort hat weniger als 20 Einwohner, besitzt aber ein Opernhaus. Marta Becket verwirklichte hier ihren Traum.
Auf dem Weg zur Geisterstadt Rhyolite, Nevada.
Ein Haus, ganz aus Flaschen gebaut, ist zu besichtigen.
Rhyolite, Goldgräberstadt von 1904 bis 1910 - zur Blütezeit lebten hier 10.000 Einwohner,
.... es gab 53 Saloons, ....
.... sowie mehrere Banken und einen Bahnhof.
Auf schnurgerader Strasse fuhren wir Richtung Utah.
Unteerwegs mußte ich diese Tarantel von der Straße retten,
... was nicht so einfach war. Ich hoffe, sie hat es mir gedankt.
Durch eine einsame Landschaft ....
.... erreichten wir Cedar City, ...
.... von wo es nur noch ein kurzes Stück bis zum Cedar Breaks National Monument war.
Der Blick in das Tal mit roten Sandstein ist ein Erlebnis der besonderen Art.
Hier braucht es keine Worte, um die Schönheit der Landschaft zu beschreiben ....
Cedar Breaks NM
Leider müssen wir von Cedar Breaks NM wieder Abschied nehmen.
Auf 3.000 m Höhe ist schon der Indian Summer eingezogen.
Die Bäume zeigen ihre ganze Farbenpracht - Duck Lake, Utah.
Duck Lake, Utah.
Von Utah kamen wir nach Arizona.
An den Vermillion Cliffs vorbei ....
.... und bei strahlendem Sonnenschein ....
..... machten wir an der Lees Ferry Lodge eine kurze Pause, ...
.... bevor wir durch den Marble Canyon ....
.... an den Colorado River bei Lees Ferry gelangten.
Nach einer kurzen Rast am Colorado River fuhren wir ....
.... über die Navajo Bridge, ....
..... welche den Colorado River überspannt ....
.... nach Page, mit dem großen Glen Canyon Staudamm.
Mit der Fertigstellung des Glen-Canyon-Staudamms wurde der Glen Canyon ab dem 13. März 1963 vom Colorado überflutet und bis zum 22. Juni 1980 zum Lake Powell aufgestaut - heute nicht nur bei Umweltschützern umstritten.
Beim Glen Canyon Staudamm sind Abdrücke von Dinosauriern zu sehen.
Weiter ging es an schönen "Buttes" vorbei, Richtung Mounment Valley.
Auf zum Teil schnurgeraden Strassen ....
..... passieren wir den Eulenfelsen bei Kayenta.
Bald danach kam Monument Valley in Sicht.
Was für ein schöner Anblick beim Zufahren auf die Buttes.
Den schönsten Blick hat man vom Visitorcenter der Navajo.
Man könnte meinen, John Wayne kommt gleich um die Ecke geritten.
Wir waren über 3 Stunden im Monument Valley, ....
..... um den herrlichen Blick zu geniessen.
Wehmütig nahmen wir Abschied von der beeindruckenden Landschaft ...
.... und fuhren Richtung Four Corners.
Viele Fotosstops wurden gemacht.
Four Corners ist der einzige Ort in USA, wo 4 Staaten aneinander treffen.
Four Corners - Colorado, Utah, New Mexico und Arizona.
Von Four Corners führte die Tour über Cortez und das wunderschöne Dolorestal nach Telluride.
Indian Summer am Lizard Head Pass.
Ein herrlicher Blick auf die hohen Berge Colorados - hier Mount Wilson -
.... und die gelben Blätter der Espenbäume.
Telluride, gegründet als Goldgräberstadt, war 1880 die wildeste Ecke im Wilden Westen. In den 1960er Jahren kamen die Hippies, heute ist es eine mondäne Stadt für gut betuchte Touristen.
Telluride: Butch Cassidy und Sundance Kid überfielen die Valley Bank von Telluride im Juni 1889, wo sie mit ihrer Bande etwa 24.000 US$ erbeuteten.
Heute ist Telluride ein Schicki-Micki-Ort mit entsprechenden Preisen.
Trotzdem haben wir in Telluride in einem schönen Cafe etwas getrunken ....
.... und einen Plausch mit anderen Besuchern gehalten.
In der Gegend um Telluride gab es viele Minen, deren Erz, durch die dafür gebaute Orphir Loop der Rio Grande Southern Railroad, abtransportiert wurde.
Am San Miguel River entlang bis nach Placerville. Weiter nach Ridgeway und Monrose ....
.... zum Black Canyon of the Gunnison National Park.
Der Canyon, ca. 800 m tief, wurde erst 1950 vermessen und ist noch heute ziemlich unberührt.
Der Black Canyon - eine tiefe Schlucht, durch die der Gunnison River fließt.
Der Black Canyon ist so schmal, dass nur wenig Sonnenlicht bis auf den Grund fällt, ....
was die Wände dunkel bis schwarz erscheinen lässt und dem Canyon so seinen Namen gab.
Der Black Canyon ist seit ewigen Zeiten ein Hindernis für Menschen. Eine Besiedelung der Schlucht war nie möglich.
Nur auf dem Canyonrand fanden Archäologen die Spuren frühen menschlichen Lebens.
Selbst die Ute, der größte Indianerstamm, der hier seit Jahrhunderten lebte, sind nie in die tieferen Regionen des Canyons vorgedrungen
Vom Black Canyon ging es am Blue Mesa Reservoir vorbei, Richtung Gunnison ....
.... und über den Monarch Pass (3.448 m) nach Greeley ,unserem Ausgangspunkt der Tour.
Es waren wunderschöne 4 Wochen mit vielen Eindrücken und Begegnungen mit interessanten Menschen.