Sevilla, der Ausgangspunkt der Via de la Plata
Der gelbe Pfeil hat mich 5 Wochen mehr oder weniger zuverlässig begleitet
Catedral de Santa Maria de la Sede (1401-1502)
Auf dem Glockenturm des früheren Minaretts befindet sich das Wahrzeichen Sevillas: die Giralda (Wettterfahne)
Catedral de Santa Maria de la Sede
Seitenportal der Catedral de Santa Maria de la Sede
Hauptportal der Catedral de Santa Maria de la Sede
Ein schöner Platz hinter der Kathedrale
Real Alcazar, der ehemalige Palast der arabischen Herrscher
Schönes Hotel in einem alten Adelspalast
In der Altstadt von Sevilla
Morgennebel auf der Plaza Espana (zentraler Platz der Weltaustellung von 1929)
Rathaus von Santiponce
Monasterio de San Isidoro del Campo bei Santiponce
Eingang zum Teatro Romano von Italica
Teatro Romano: Blick auf die Zuschauertribüne
Teatro Romano
Italica: Das Amphitheater, welches 25 000 Zuschauern Platz bot
Italica: Das Amphitheater
Italica: Reste von Häusern
Italica: Die Wohnhäuser besaßen herrliche Mosaiken....
....welche schön restauriert wurden
Immer gerade aus...
...bis zu dieser Furt, welche durchwatet werden mußte
Rathaus von Guillena, wo Bernd und ich den Stempel für den Pilgerpaß abholten
Ende Februar blühen hier schon die Zintrosen
Was für ein herrlicher Anblick
Blick von der Herberge auf Castilblanco de los Arroyos
In den Dehesas nach Castilblanco de los Arroyos
Wegstein im Naturpark El Berrocal
Die Junta tut viel für die Via de la Plata
Blick über den Naturpark El Berrocal
Ortstafel von Almaden de la Plata
Almaden de la Plata
Almaden de la Plata: Die Kirche Santa Maria de Garcia
Glückliche Schweine in den Dehesas
Landschaft vor El Real de la Jara
Die Bäche führen im Frühjahr noch sehr viel Wasser
Eine herrliche Landschaft
Mittagsschlaf bei 23°C im Schatten
Das Castillo de los Torres steht an der Grenze Andalusien/Extremadura
Auf den Türmen der Burg bauen Störche ihr Nest
Diese Wegsteine zeigen die Richtung der Via an (Gelb bedeutet Jakobsweg und Blau Römerstrasse)
Nach Real de la Jara
Die Autobahn bei Monasterio verläuft parallel zur Via.
Nach Monasterio
Viele Wegweiser zeigen den Weg...
...oder zur nächsten Herberge
Der Weg scheint endlos zu sein
Mittagspause mit Bernd am Arroyo Bodion Chico
Vor Fuente de Cantos überwiegen Weizenfelder
Es ist noch weit bis Santiago
Fuente de Cantos
Plaza Espana in Fuente de Cantos
Die Herberge von Fuente de Cantos befindet sich in einem alten Franziskanerkonvent
Blick vom Aufenthaltraum in den Kreuzgang
Schön Fayance des Stadtplans von Calzadilla de los Barros
Weiter führt der Weg durch grüne Weizenfelder
Zafra: Alcazar de los Duques de Feria. Die Burg ist heute ein Parador (Nobelhotel)
Zafra ist ein gemütliches, kleines Städtchen mit einer mittelalterlichen Altstadt
Zafra: Plaza Grande
Zafra: Plaza Chica
An einer Säule am Durchgang zwischen Plaza Chia und Plaza Grande befindet sich ein Längenmaß, welches an den Marktort erinnert
Schinken von schwarzen Schweinen in allen Variationen
Blick aus unserem Hotelfenster auf den Plaza Grande
Morgens auf dem Plaza Grande von Zafra
Blick zurück nach Zafra
Los Santos de Maimona
Landschaft nach Los Santos de Maimona
Villafranca de los Barros
Villafranca de los Barros: Iglesia Parroquial de Nuestra Senora del Valle
Villafranca de los Barros: Ermita de la Coronada
Sonnenaufgang in der Extremadura
Weinberge nach Villafranca de los Barros
Merida: Die Römerbrücke war eine der größten des römischen Reiches
Sie ist 800 m lang und besitzt 60 Bögen
Die Herberge von Merida befindet sich in einer alten Mühle am Rio Guadiana und ist sehr spartanisch ausgestattet
Der Plan mit Erklärungen zur Römerbrücke
Plaza Espana in Merida
In der Römerzeit war Merida mit 50 000 Einwohnern die größte Stadt Iberiens. Im Bild ist der Diana-Tempel zu sehen
Der Diana-Tempel stammt aus dem 1. Jahrhundert vor Christus
Überall in der Stadt stößt man auf die römische Vergangenheit
Tafeln erklären die einzelnen Bauwerke
Die beiden bekanntesten Bauwerke von Merida sind nach der Römerbrücke das Theater und das Amphitheater
Diese Bauwerke gehören zum touristischen Pflichtprogramm
Durch größe Bögen betritt man das Theater...
...und hat sofort die Bühnenwand im Blick
Die Bühnenwand ist noch sehr gut erhalten
Das Theater fasst 6 000 Zuschauer und dient heute als stilvolle Konzertbühne
Es wurde 16 v. Chr. fertigestellt
Mittelteil der Bühnenwand
Römische Plastik, wahrscheinlich eine der vier Tugenden
Zugang zum Amphitheater
Es hatte ein Fassungsungsvermögen von 14 000 Zuschauern...
....und ist noch sehr gut erhalten
Blick auf die Ehrenloge des Amphitheaters...
...und so sah sie in römischer Zeit aus
Ich habe mich lange an diesem schönen Ort aufgehalten
Es gibt um die Theater herum noch viele Reste aus römischer Zeit
Auch die öffentlichen Toiletten sind noch zu sehen
Rathaus am Plaza Espana von Merida
Plaza Espana von Merida
Beim Verlassen von Merida kommt man durch die Reste des Arco de Trajano...
...und weiter zum Acueducto de los Milagros (Wunderaquädukt)
Es ist 800 m lang. Über ihn gelangte das Wasser vom Proserpina-Stausees nach Merida
Der Proserpina-Stausee wurde von den Römern angelegt und ist heute ein Naherholungsgebiet
Weiter geht der Weg durch Dehesas in Richtung Aljucen
Überall sind schwarze Schweine zu sehen
Altes Wegkreuz vor Aljucen
Aljucen: Iglesia de Nuestra Senora de la Consolacion
Sie stammt aus dem 15./16. Jh und hat ein schönes Renaissanceportal
Mittelalterliche Brücke bei Casas de Don Antonio
Historische ölmühle in Casas de Don Antonio
Römischer Meilenstein "Miliario Correo"
Puente de Santiago aus römischer Zeit
Der alte Strassenbelag der Brücke ist auch noch erhalten
Blick in die schöne Herberge von Aldea del Cano
Blick auf Caceres
Plaza Mayor von Caceres
Torre de los Pulpitos
Casa Toledo Moctezuma
Nach Caceres geht es ein Stück auf der Landstrasse
Ermita de Santiago in Casar de Caceres
Auf einem Höhenkamm geht es durch eine herrliche Landschaft
Überall blühte der weisse Ginster
Es war ein wunderschöner Tag
Bei der Finca la Higuera sient man diese Trümmer von römischen Meilensteinen
Blick auf den Alcantara Stausee
Pause mit Bernd unter gelbem Ginster
Sonnenuntergang am Alcantara Stausee
Blick zurück zum Stausee
Immer zeigen gelbe Pfeile den richtigen Weg wie hier vor Canaveral
Puente de San Benito aus dem 14. Jh.
Iglesia de Santa Marina in Canaveral
Blick von der Kirchenterrasse auf Canaveral
Mittagspause am Arroyo del Boqueron vor Galisteo
Galisteo mit seiner vollständig erhaltenen arabischen Stadtmauer
Puerto de Iglesia
Durch dieses Stadttor habe ich Galisteo verlassen
Blick auf einen der Höhepunkte der Via de la Plata: Arco de Caparra
Caparra war in römischer Zeit eine wichtige Stadt zwischen Merida und Astorga
Sie erhielt 74 n. Chr. unter Kaiser Vespasian Stadtrecht
Der Arco de Caparra ist ein Gedenkbogen, gestiftet von Marcus Fidius Macer für seine Eltern
Er stammt aus dem 1. Jh. n. Chr. und hat all die Jahrhunderte überlebt
Und so soll er in römischer Zeit ausgesehen haben
Einsam liegen die Ausgrabungen in der Landschaft
Man ist dabei die Stadt wieder freizulegen, was aber noch lange dauern wird
Fundamente eines der Stadttore
Reste der Thermen
An diesem Meilenstein vorbei führt der Weg aus der Stadt
Unterwegs sah ich diese Schlange auf dem Weg. Danke Helmut weiß ich jetzt, dass es eine Elaphe scalaris - Treppennatter, welche ungiftig ist
Der Weg führte Richtung Aldeanueva del Camino durch eine schöne Landschaft
Viele Bäche mußten dabei überquert werden
Herberge von Aldeanueva del Camino
Salamanca ist nicht mehr fern
Am Puerto de Bejar, dem Tor nach Kastillien
Immer wieder sieht man verlassene, verfallene Höfe
Vor Calzada de Bejar
Herberge von Calzada de Bejar
Schöner Pilgerbrunnen nach Calzada de Bejar
Der Weg führt weiter durch Eichen-Dehesas
Blick auf die schneebedeckten kastillischen Berge
Was nicht so schön war: der Weg verlief oft auf asphaltierten Strassen
Uli macht Rast an einem römischen Meilenstein
Schöne Herberge mit schlechten Betten in Fuenterroble de Salvatierra
Aber dafür brannte ein schönes Kaminfeuer, denn die Nächte auf der Hochebene waren sehr kalt
Blick von der Sierra de la Duena
Cruz de Santiago auf der Sierra de la Duena (1.150 m)
Schöne private Herberge in San Pedro de Rozados
Salamanca ist erreicht
Über die Puente Romano führt der Weg in die schönste Stadt an der Via de la Plata
Catedral Nueva und Catedral Vieja (alte und neue Kathedrale)
Kathedralen in romanischen und gotischem Baustil
Die neue Kathedrale wurde erst 1733 vollendet ...
....und verbindet spätgotische und barocke Elemente
Das Hauptportal der neuen Kathedrale
Der Hauptaltar von 1445 stammt vom Italiener Nicolas Florentino
Fresken im Chor der alten Kathedrale
Casa de las Conchas (Muschelhaus). Rund 300 Muscheln verzieren das Haus eines Jakobsritters
Blick auf die Jesuitenkirche vom Muschelhaus
Innenhof des Casa de las Conches
Im Muschelhaus ist heute die Bibliothek untergebracht
Iglesia de San Martin
Das Herzstück von Salamanca ist der Plaza Mayor
Der mit barocken Häuser umgebene Platz...
...wurde 1729-55 unter Felipe V ....
....nach Plänen von Alberto de Churriguera erbaut
Er gilt als der schönste und prächtigste Platz Spaniens
Herrlicher Blick aus der Herberge in den Garten
In den Gassen von Salamanca
Philosophische Fakultät der Universität
Die Universität von Salamanca ist die älteste Spaniens
Ein platereskes Meisterwerk: die Hauptfassade der Universität. In den Medaillons: ihre Gründer
Der maurische Einfluss im Innenhof der Universität ist unverkennbar
Palacio de Monterrey ist ein herrlicher Renaissance-Palast
Die Iglesia Convento de San Esteban...
...besitzt ein herrliches Hauptportal
In der Herberge von Senora Carmen mit deren Mann (El Cubo de la Tierra del Vino)
Bernd, Gerd und ich genossen in der Herberge von Senora Carmen ein ausgezeichnetes Abendessen
Morgens war es wieder sehr kalt, was man auch an den überfrorenen Pfützen sehen kann
Durch Weizenfeldern führt der Weg Richtung Zamora
Blick auf Villanueva de Campean
Zamora
Über die mittelalterliche Brücke gelangt man in die Stadt
Vom Rio Duero bietet sich ein herrlicher Blick auf die Altstadt...
...besonders wenn das Wetter so schön ist
Zamora ist ein "lebendes Museum der Romanik"
Kathedrale von Zamora
Das Dach der Kathedrale ist ein romanisches Meisterwerk
Ich hatte das Glück, am Karfreitag in der "Semana Santa" in Zamora zu sein...
... denn die Stadt ist bekannt für ihre äusserst ergreifende Osterprozession
Besonders bei Nacht bietet sich ein gruseliger Anblick...
...wenn Hunderte von Kapuzenmännern die Prozession begleiten
Ihnen wurde ein Denkmal vor der Iglesia de San Pedro y San Ildefonso gesetzt
Hauptportal der Iglesia de San Pedro y San Ildefonso
Romanisch schön gestaltetes Portal der Iglesia de San Pedro y San Ildefonso
Während den Prozessionen, welche die ganze Nacht dauern, ist die ganze Stadt auf den Beinen
Casa del Cid
Außer den vielen romanischen Bauwerken befinden sich in Zamora viele Jugendstilhäuser
Die neue Herberge von Zamora war die luxuriöste am Weg (jedes der Zimmer hatte einen eigenen Sanitärbereich)
Wolken über Kastillien
In Granja de Moreruela...
....verlies ich die Via de la Plata und begab mich auf den sanabrischen Weg
Am Rio Esla
Ein schöne Gegend
Der Rio Esla hat sich tief in die Ebene eingegraben
Kirche von Faramontanos de Tabara
Kirchturm von Tabara in der Abendsonne
Wohin der Weg wohl geht? Natürlich zur Herberge von Anita
Blick ins Rio Teratal
Gerd, Michel aus England und ich nach dem Abendessen bei Anita mit viiiiel Wein
Romanische Kirche Santa Marta de Tera
An ihr befindet sich die älteste, erhaltene Jakobsstatue. Sie stammt aus dem 11. Jh.
Ab Santa Marta de Tera weisen diese schöne Schilder den Weg
Rio Tera
Bei Cazadilla de Tera
Vor Rionegro del Puente
Hoftor in Villar de Farfon
Rionegro del Puente: Santuarío de Nuestra Senora de la Carballeda
Die Bruderschaft Cofradia de los Falifos, feierte am Tag, als ich dort war ihren Gründungstag. Alle Pilger wurden deshalb zum Mitfeiern eingeladen
Kirche von Mombuey
Schönes altes Wegkreuz in Mombuey
Landschaft vor Palacios de Sanabria
Alter Bauernhof in Remesal
Verfallene Häuser in Triufe
Sie sind schon sehr alt wie man an der Jahreszahl erkennen kann
Leider fehlt das Geld zur Erhaltung dieser alten Häuser
Puebla de Sanabria
Castillo de los Condes de Benavente aus dem 15. Jh.
Iglesia de Nuestra Senora de Azogue
Gerd legt eine Pause vor der Kirche ein, bevor er sich weiter auf den Weg macht
Iglesia de Santiago de Terroso, wo schon im Mittelalter...
Päpste und Könige auf ihren Pilgerreisen nach Santiago Zuflucht gefunden haben
Requejo am Fuße des Puerto de Padornelo
Der Weg zum Pass war sehr schön
Blick zurück nach Requejo
Auf dem Pass Puerto de Padernelo. Er war mit 1.355 m der höchste Pass auf der Via de la Plata
Blick aus der Herberge in Lubian
In der Provinz Ourense sind solch schöne Wegweiser zu sehen
Santuario de la Tuiza
Auf dem Canda Pass (1.262 m). Hier beginnt Galizien
Die alte Strasse über den Pass
In Galizien hatte ich sehr schönes Wetter, welches man bei durchschnittlich 300 Regentagen im Jahr in Galizien nicht erwartet
Die Landschaft hat sich total verändert. Bäche und grüne Wiesen begleiten den Camino
Nach A Gudina hatte ich für einen halben Tag richtiges Aprilwetter
Auf der Höhenstrasse zwischen A Gudina und Campobecerros hat man herrliche Ausblicke
Blick auf Campobecerros
Die Bar in Campobecerros ist gleichzeitig Laden und Wohnzimmer
Portocamba
Blick ins Tal des Rio Trez
Überall blüht das Heidekraut und der Ginster
Wenn man diesen Wegweiser sieht, scheint es auf dem Camino meistens zu regnen
Bar Rincon del Peregrino in Alberguria
Luis, der Besitzer der Bar, und ich
Die vorbeikommenden Pilger bekommen von Luis eine Jakobsmuschel...
auf der sie ihren Namen schreiben können....
...welche dann von ihm an die Wand oder Decke genagelt wird, so wie meine in der Mitte
Manchmal werden in Galizien die Wege zu regelrechten Bächen
Wegkreuz nach Albergueria
Horreo heißen die galizischen Getreidespeicher
Vor Xunqueira de Ambia
Wegweiser zur Herberge
Morgennebel vor Ourense
Blick auf die Kathedrale von Ourense
Die romanische Catedral de San Martino stammt aus dem 12. und 13. Jh.
Blick auf das Hauptportal der Kathedrale
Der arabische Einfluß ist auch an diesem romanischen Seitenportal zu sehen
Die romanische Kuppel der Kathedrale
Santiago am Portico de Paraiso, ähnlich wie in Santiago de Compostela
Plaza Mayor
Xardins do Bispo Cesareo
Puente Romano: Der mittlere Bogen hat eine Höhe von 38 m und eine Spannweite von 43 m
Blick von der Puente Romano auf die neue Brücke
Blick zurück auf Ourense
Mittelalterliche Brücke bei Sobreira
Auch in Galizien sieht man viele verlassene Bauernhöfe
Der Glockenturm von 1926 in Cea
Schöner Bauernhof bei Silvaboa
Schöne alte Brücke beim Dorf Ponte
Vor O Castro Dozon führt der Weg durch eine schöne Landschaft....
...mit hohem Heidekraut und gelbem Ginster
Natur pur
Blick auf O Castro Dozon
Ein Hausbesitzer hat bei Vilar diese schöne Jakobsfigur in seinem Garten aufgestellt
Altes Wegkreuz bei Bouzas
Landschaft bei Castro
Blick auf den Pico Sacro, den heiligen Berg der Galizier
Eremitage vor Ponte Ulla
Das 219 m lange und 86 m hohe Eisenbahnviadukt bei Ponte Ulla
Blick auf Ponte Ulla
Fuente de Santiaguino
Blick von der Herberge in A Vedra
Es ist nicht mehr weit. Nur noch 7,988 km nach Santiago de Compostela. Da haben die Spanier die Strecke aber genau gemessen
Ermita de Santa Lucia
Blick vom "Monte de Gozo de Sanabria"...
...so würde ich den Berg nennen, wenn man das erste Mal die Türme der Kathedrale erblickt
Bernd...
...und ich sind am Ziel
Der erste Weg nach der Muschel auf dem Praza do Obradoiro...
...führte uns in die Bar des Hospital de los Reyes Catolicos auf ein Bier
Die frühere Pilgerherberge ist heute ein Parador
Danach gingen wir in die Kathedrale
Es ist ein schönes Gefühl....
...nach rund 1000 km endlich....
...gesund am Ziel angekommen zu sein
Die heilige Pforte der Kathedrale, welche nur im Heiligen Jahr geöffnet wird
Portico de la Gloria
Es ist ein Meisterwerk der Romanik...
...in dessen Mittelpfeiler eine Jakobsfigur zu sehen ist
Der Hauptaltar
Kloster San Martin Pinario
Franziskus Kirche
Praza da Quintana
In den Gassen der Altstadt
Von hier führt der Weg nach Finisterre (siehe Bilder vom Jakobsweg 2006)
Die Via de la Plata war schön, aber auch anstrengend