Erste Übernachtung im "Schutz" der Kirche von Chatillon
Am Oberlauf der Loire
So kann man ein Fenster auch gestalten
Das Loiretal bei Aurec, wo wir an diesem schönen Platz Mittagspause machten
Am Oberlauf der Loire kurz nach Aurec
Das Chateau Polignac
Von oben hat man einen schönen Blick auf die Landschaft und ...
auf den Ort mit ....
... seiner romanischen Kirche
Le Puy en Velay
Die Marienstatue " Notre Dame de France" von Le Puy, welche aus dem Metall der Kanonen des Krimkrieges erschaffen wurde
Kirche St. Michel d’Aiguilhe
Kloster La Chaise Dieu
"Casa Dei“, „Haus Gottes“ liegt auf einem 1.083 m aufragenden Hochplateau
Tumba Clemens VI. Der Papst ließ sich hier ein monumentales Mausoleum errichten.
Sehr schöne Tapisserien hängen über dem Chorgestühl
Der Kreuzgang des Klosters
Die sehenswerte romanische Basilika Saint-Julien in Brioude
Der Westeingang zur Kirche
Der Boden der Kirche ist mit Allierkiesel geschmückt
In der Krypta der Basilika mit der Ikone und dem Schrein von Saint Julien
Der Allier bei Pont d'Alleyras
Im Alliertal bei Saint Marcellain
Das ehemalige Priorat von Lavoute-Chilhac
Auf dem Campingplatz von Langeac. Er liegt direkt am Allier
Basaltfelsen bei Prades
Der "Turm der Engländer" in Saugues
Saugues liegt direkt am Jakobsweg und hier kann man seinen Tagsstempel abholen.
Viadukt von Garabit. Eiffel baute zwischen 1882 und 1884 nach den Plänen des Ingenieurs Boyer dieses Viadukt.
In einer Länge von 564 m überbrückt es in einer Höhe von 123 m das Tal der Truyère. Hier sammelte Eiffel die Erfahrungen, die zur Errichtung des 300 m hohen Eiffelturmes nötig waren.
Unser Übernachtungsplatz beim Chateau d’Alleuze
In den Puys de Cantal
Der Puy Mary ist noch nebelverhangen
Aufstieg zum Gipfel des Puy Mary
Blick auf den Pas de Peyrol
Auf dem Gipfel des Puy Mary....
... natürlich mit Gipfelfoto
Chateau Anjony
Kirche Saint Matthieu von Salers
Besonders sehenswert ist in der Kirche die1495 gestiftete Grablegung aus bemaltem Stein
Der sehenswerte Grande Place mit der ehemaligen Vogtei
In den Gassen von Salers
Staumauer Chastang. Die Dordogne wird hier aufgestaut
Die Dordogne oberhalb ....
.... und unterhalb des Stausees
Argentat am Oberlauf der Dordogne
Der Ort hat sehr schöne Häuser ....
.... aus dem 16. und 17. Jahrhundert
Beaulieu-sur-de-Dordogne: Eglise St. Pierre aus dem 12. Jahrh.
Der Westeingang der Kirche hat einen schönen Tympanon, welcher das Weltgericht darstellt
An der Dordogne hatten wir einen schönen Stellplatz.
Wir hatten beim Besitzer nachgefragt, ob wir hier eine Nacht stehen können
Wir genossen einen herrlichen Sonnenuntergang
Morgens küßte uns die Sonne wach
Schloß Belcastel. Es ist in Privatbesitz
Schloß La Treyne ist ein Hotel mit einem Spitzenrestaurant. Für uns viel zu teuer
Wir haben auf dem nahegelegenen Campingplatz übernachtet...
... und genossen die Abendstimmung
Martel ist die Stadt der 7 Türme
Karl Martell, der Maurenbezwinger, ließ eine Kirche erbauen, um die herum der Ort entstand
Das Städtchen Rocamadour ist ein wichtiger Wallfahrtsort in Frankreich
Rocamadour gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs
„Chapelle Notre-Dame“ . Diese „Wunderkapelle“ gilt als das „Allerheiligste“ von Rocamadour. Hier befindet sich auch die „Vierge Noire“, die Schwarze Madonna.
Schon Roland ist hierher gepilgert
Blick auf die Grande Rue von Rocamadour
Nach dem Tagesausflug nach Rocamadour zog es uns wieder zum schönen Campingplatz in der Nähe von La Treyne....
... und hatten ein Leben wie "Gott in Frankreich"
Überall blühten noch herrliche Blumen
Die Bastide Domme, die „Akropolis des Périgord", liegt hoch über dem Tal der Dordogne
Durch prächtige Stadttore gelangt man in die Stadt
Die romanische Kirche von Domme
Blick auf die Dordogne von Domme
Chateau Castelnaud
Chateau Beynac
Wir haben Beynac, trotz des stolzen Eintrittspreises, besichtigt
Die Kirche ist mit alten Fresken geschmückt
In Beynac wurden auch Szenen für den Film " Die Jungfrau von Orléans" gedreht. im Bild ist der Stall zu sehen
Sarlat: Die Kathedrale St. Sacerdos
Der Ort Sarlat wurde schon oft für Filmaufnahmen ausgewählt
Das Rathaus von Sarlat
Das schönste Haus von Sarlat stammt aus der Renaissance
Kurze Pause vor dem Bürgerhaus
Marktplatz von Sarlat
Eine Quelle, wo früher die Wäsche gewaschen wurde, befindet sich mitten im Ort
Die hinter der Kathedrale gelegene „Lanterne des Morts“ gibt Rätsel auf. Niemand weiß so genau, wofür dieser konisch geformte Turm aus dem 12. Jahrh. eigentlich errichtet wurde. Es werden keltische Traditionen vermutet
Das Städtchen Montfort mit dem gleichnamigen Schloß
Morgenstimmung in La Roque Gageac
Das Chateau von La Roque Gageac
Abends konnten wir beim Ort La Roque Gageac gelegenen Campingplatz Ballonfahrer beobachten
La Roque Saint-Christoph mit den Höhlenbehausungen
Das Tal der Vézère wurde schon in der Steinzeit besiedelt....
... was zahlreiche Funde belegen, die hier im Museum von Les Eyzies zu sehen sind
Dieses schöne Auto sahen wir in Les Eyzies
Der Ort Limeuil ....
.... am Zusammenfluß von Vézère und Dordogne
Hier machten wir Picknick
Der "Cingle de Trémolat", hier macht die Dordogne eine große Schleife
Chateau de Bonaguil
Das Chateau ist ein Musterbeispiel für die Wehrbauten des ausgehenden 15. und 16. Jh.s
Trotz des traditionellen Erscheinungsbildes war das Chateau ....
... perfekt auf die neuen, mit der Erfindung der Schusswaffen aufgekommenen Kampftechniken ausgerüstet
Beranger de Roquefeuil, der Bauherr der Burg, benötigte 40 Jahre um diesen uneinnehmbaren Adlerhorst zu errichten
Blick auf Grézels am Fluß Lot
Cahors besitzt eine herrliche Brücke aus dem Mittelalter: Die Pont Valentre
Mit ihren drei befestigen Türmen, den 6 Bögen und den bewehrten Pfeilern ist sie ein außergewöhnliches Beispiel des mittelalterlichen Wehrbaues. . Die Legende besagt, dass der Baumeister, dem die Arbeiten an der Brücke zu langsam voran schritten, einen Pakt mit dem Teufel schloss
Dafür, dass der Satan die notwendigen Baustoffe heranschaffen und alle Anweisungen genau befolgen musste, verkaufte ihm der Baumeister seine Seele. Die Arbeiten wurden nun in Windeseile fertig gestellt. Der Baumeister, der nicht in der Hölle schmoren wollte, griff zu einer List: Er befahl dem Teufel, ihm Wasser in einem Sieb zu bringen. Nach einigen vergeblichen Versuchen musste sich der Teufel geschlagen geben. Aus Rache schlug der Teufel die Spitze des mittleren Turmes (Tour du Diable) ab
Altes Dorf am Lot in der Nähe von St. Cirq Lapopie
Blick auf St. Cirq Lapopie
Ein schöner Ort ....
....dessen Besichtigung lohnt
Das malerische Dorf Calvignac
Blick auf den Lot vom Dorf Calvignac
Unser Übernachtungsplatz in Cajarc
Figeac: Abteikirche St. Sauveur
Figeac ist auch bekannt als Geburtsort des Ägyptologen und Sprachwissenschaftlers Champollion, der die Hieroglyphen entzifferte
Samstags ist in Figeac großer Markt. Hier haben wir uns auch mit den Produkten der Region eingedeckt
Mittagspause an der Célè
Marcilhac besitzt eine malerische Abteiruine
An den herrlichen Kapitellen konnte ....
.... ich mich nicht sattsehen
Cabrerets hat eine herrliche Lage an der Célè
Chateau du Diable in Cabrerets
Das Haus unterhalb der Burg ist ganz in den Felsen hineingebaut
Blick auf Montbrun vom Aussichtspunkt „Saut de la Mounine“....
...und auf den Fluß Lot
Im weiteren Verlauf des Lot wird das Tal enger
Capdenac, eine der letzten Bastionen des Widerstandes gegen Cäsar. So vermuten die Historiker.
Entraygues-sur-Truyère liegt am Zusammenfluß des Lots mit der Truyère
Mittelalterliche Brücke über die Truyère
Die Stadt Estaing lädt zu einem Bummel ein
Kirche Saint Fleuret in Estaing
Espalion
Der Ort besitzt ebenfalls eine gotische Brücke
Unser Übernachtungsplatz in Saint Laurent d’Olt
Der Lot bei Saint Laurent d’Olt
Col du Bonnecombe, 1.350 m hoch
Das bekannte Dorf Aubrac am Jakobsweg
Früher war hier eine Klosteranlage des Hospitalordens. Die Ritter dieses Ordens begleiteten und beschützen vom 12. bis 17. Jahrh. die Pilger, die durch diese einsame Gegend zogen.
Aus dieser Zeit stammt die romanische Kirche Notre Dame des Pauvres ...
...und der Glockenturm
Laguiole, der Stadt der berühmten Laguiole-Messer
Wir haben einige der Läden und eine Fabrik besichtigt ...
... und in der warmen Mittagsonne den Cappuccino genossen
Übernachtungsplatz in der Tarnschlucht in der Nähe von Montbrun
Jetzt um diese Jahreszeit kann man das grandiose Tal geniessen
Blick auf St Chély du Tarn
in den Gassen von Ste. Enimie
Alte Brücke in Ste. Enimie
Im Sommer muß der Verkehr auf den engen Strassen der Schlucht ein Horror sein.
Eines der vielen alten Dörfer, welche nicht auf einer Straße zu erreichen sind.
Viele alte Dörfer, die wieder restauriert werden, säumen die Tarn
In der Nähe vom Cirque de Baumes
Hier sieht man auch viele Kletterer an den Felsen hängen
Blick vom Felsen beim Pas de Souci ....
.... wo die Tarn unter hohen Felsbrocken verschwindet
Der Ort Les Vignes
Die Tarnschluchten sind ein einmaliges Naturerlebnis
In La Malène haben wir übernachtet ...
... und fuhren am nächsten Tag von dort auf kurvenreichen Straße aus dem Tal heraus
Blick vom Roc des Hourtous. Achtung Abzocke: Parken 2 Euro, Eintritt 3 Euro
Tal der Dourbie
Hauptplatz von Millau, wo wir einen Espresso genossen
Die höchste Brücke der Welt überquert die Tarn bei Millau
„L’Abime de Bramabiau“, eine Karsthöhle mit natürlichem Ein- und Ausgang. Der Bach Bonheur durchfließt die Höhle und tritt in einem Wasserfall wieder ans Tageslicht.
„Cirque de Navacelles“, ein grandioser Talkessel, den der Fluss Vis 400 m tief in den Karst eingegraben hat
In Le Caylar halten wir, trinken Kaffee. Das Dorf, dessen Name „Felsen“ bedeutet, wird von stark verwitterten, wie Ruinen aussehenden Felsen überragt.
Blick von der "Burg" auf die Causse du Larzac ....
.... und auf Le Caylar
Von der Ruine ist nicht mehr viel erhalten
La Couvertoirade ist ein Ort wie aus dem Bilderbuch
Der auf dem Plateau du Larzac gelegene befestigte Marktflecken gehörte einst dem Templerorden
Beim Rundgang durch die alten Gassen ....
.... sieht man sich ins Mittelalter versetzt
Die alte romanische Templerkirche ....
.... mit den Gräbern der Templer
Blick von der Kirche auf den Ort
Wie viele andere Dörfer auf den Causses hat sich auch dieser Ort nach und nach entvölkert.
Heute aber haben sich einige Kunsthandwerker hier niedergelassen, die dem Dorf neues Leben einhauchen
Nant besitzt eine sehenswerte Kirche aus dem 12. Jahrhundert
Sehenswert in Nant sind auch diese alten Arkaden, wo früher der Markt abgehalten wurde
Das Rathaus von Nant
Blick ins Tal der Trèvezel
Der Ort Cantobre am Zusammenfluß von Trèvezel und Dourbie
Blick von Cantobre auf die Schlucht der Dourbie
Ein Rundgang durch den Ort ist ein Muß
Übernachtet haben wir direkt an der Tarn auf dem Campingplatz von Millau
Ste. Eulalie de Cernon ....
... besitzt eine Komturei der Templer, der die Wegstationen La Cavalerie und La Couvertoirade unterstanden
Nach Auflösung des Templerordens wurden die Besitztümer der Templer 1312 den Johannitern, dem mächtigsten Ritterorden jener Zeit, übergeben.
Im 15 Jahrh., als die Gegend wieder einmal von Unruhen erschüttert wurde, errichteten die Johanniter die Befestigungsanlagen ....
.... deren Mauern, Türme und befestigte Tore noch heute die Landschaft des Larzac prägen
Blick in die romanische Kirche der Komturei
Diese Fresken wurden von den Johannitern angebracht
Spätere Generationen haben in der Komturei auch ihre Spuren hinterlassen
Um so muß man sich die Schlafstelle der Templer vorstellen
Bei St. Rome de Tarn kommen wir an den Unterlauf des Flusses
Wir besichtigten den kleinen Ort St. Victor
Kleine Stausstufe in der Nähe von Le Truel. Hier herrscht praktisch kein Verkehr
Brousse le Chateau. Ein malerischen Ort am Zusammenfluss von Tarn und Alrance.
Ambialet
Ambialet liegt malerisch an einer großen Tarnschleife
Oberhalb Ambialet befindet sich ein Priorat mit einer alten romanischen Kirche
Kathedrale Sainte Cécile in Albi. Ihr Bau wurde 1282 begonnen und erst im Jahr 1482 vollendet.
Im Stil der Backsteingotik ist sie als Festung gebaut. Hier das Westportal.
Mit bis zu sechs Metern Mauernstärke ist Sainte Cécile d’Albi die größte Backsteinkirche der Welt
Der Innenraum wurde von italienischen Künstlern mit Fresken der Frührenaissance verziert. Besonders schön ist ein Fresko aus dem 15. Jahrh., welches das Jüngste Gericht zeigt. Dieses wurde jedoch von französischen Künstlern geschaffen.
Museum „Henri de Toulouse-Lautrec“. Das Museum befindet sich im Palais de la Berbie und ist ein „Muß“ in Albi.
Toulouse-Lautrec, nur 37 Jahre alt geworden, hat viele wundervolle Kunstwerke geschaffen. Das Museum ist wunderschön
In den Gassen von Albi
Die Kirche St. Salvy besitzt einen schönen romanischen Kreuzgang
Er stammt aus dem 13. Jahrhundert
Am Fluß Dadou wurde ein Schloß durch einen Staudamm ertränkt
Im unteren Orbtal bei Ceps
Roquebrun. Ein malerischer Ort am Fluß Orb
Unterhalb Roquebrun haben wir direkt am Orb übernachtet
Carcassonne, dessen Unterstadt sich am linken Ufer der Aude erstreckt, ist mit ca. 44.000 Einwohnern das große Handelszentrum des vom Weinbau geprägten Departements Aude
Die befestigte Altstadt schaut aus, als habe sie sich seit dem Mittelalter überhaupt nicht verändert.
Sie besteht aus einem befestigten Kern, dem Chateau Comtal (hier im Bild zu sehen) und einer doppelten Umfassungsmauer
Die Stadt wurde von den Römern im 1. Jahrh. v. Chr. gegründet und zählt zu den am besten erhaltenen Festungsstädten Europas
Basilika St. Nazaire. Von der alten romanischen Kirche ist nur das Langhaus erhalten
Der gotische Chor besitzt Glasfenster aus dem 13. und 14. Jahrh. , welche zu den interessantesten Fenstern Südfrankreichs zählen
Chateau Puivert
"Fontaine de Fontestorbes“. Die Quelle sprudelt aus einem Felsgewölbe im Hers-Tal hervor
Chateau Montségur. Es ist nebelverhangen, als wir abends dort ankommen
Wir übernachteten auf einem Parkplatz beim Dorf Montségur
Am anderen Morgen trübt kein Nebel mehr den Felsen von Montségur
Ein Denkmal erinnert an die 200 Katharer, die hier auf dem Scheiterhaufen starben
Die Umfassungsmauer der Burg ist noch vollständig erhalten
Im März 1244 wurde die Burg durch die Truppen des Bischofs von Narbonne zerstört, was nur durch den Verrat eines Ortskundigen möglich war..
Hier sind die Reste des Donjons zu sehen
Der Aufstieg zur Burg lohnt, alleine schon wegen der prächtigen Aussicht
Nach allen Seiten hat man eine herrliche Sicht auf die Pyrenäen
Ein Anblick wie im Bilderbuch
Auf dem 1.431 m hohen Col de Chioula, in der Nähe von Ax-les-Thermes
Hier blühen schöne Blumen
Die Schlucht "Défilé de Pierre Lys" zwischen Quillan und Axat
Eine der besterhaltenen Katharerburgen ist Puilaurens
Sie galt als uneinnehmbar. Die Katharer hielten sich hier bis 1256
Der Aufstieg ist kurz aber steil
Man sollte, trotz der hohen Eintrittspreise, nicht auf den Besuch Puilaurens verzichten
Man staunt, was die Menschen im Mittelalter ohne Maschinen bauen konnten
Traumhafte Aussicht ins Tal und auf die Berge
Unterhalb der Burg haben wir übernachtet
Chateau Queribus, auch eine ehemalige Katharerzuflucht. In schwindelerregender Höhe auf dem blanken Stein erbaut, erinnert sie an einen Adlerhorst
Vom Parkplatz der Burg Queribus hat man einen schönen Blick auf das Weinanbaugebiet des Fitou
„Gorges de Calamus“, eine der faszinierendsten Schluchten Frankreichs
Über 5 km lang hat sich der Agly einen Weg durch die Felsen geschaffen, steil und unzugänglich
Am Canal du Midi
Auch hier haben wir einen schönen Platz zum Übernachten gefunden
Béziers
"Les Neuf Écluses". Acht aufeinanderfolgene Schleusenkammern überwinden einen Höhenunterschied von 25 m ...
.... auf einer Länge von 312 m. Die Neunte befindet sich dann in der Nähe der Stadt und ist nicht mehr aktiv
Mittelalterliche Brücke in St. Jean du Gard
Arlempdes ist ein kleiner Ort, mit Chateau-Ruine und alter Kirche
Arlempdes liegt am Oberlauf der Loire und wurde auf einem Basaltkegel erbaut
Thueyts am Oberlauf der Ardèche
Jede Reise geht einmal zu Ende. Es waren wunderschöne 4 Wochen in Frankreich