Lies mich, ich bin eine Bildunterschrift.
Willkommen bei der virtuellen Führung durchs HFK. Auf den folgenden Bildern soll dir hier gezeigt werden, was unser Wohnheim so ausmacht. Viel Spaß dabei.
Das HFK liegt in der Waldstadt, ca. 12 Minuten mit dem Rad von der Uni entfernt (alternativ für die Fauleren: der Bus fährt im 20-Minuten-Takt in 8 Minuten zur Uni, die Bahn im 10-Minuten-Takt in 11 Minuten). Dabei fährt der Nightliner auch komplett die Nacht durch.
Das Haus hat vier Wohnetagen plus Keller und Dachgeschoss - im EG ist die Wohnung des Hausmeisters und ein Flur mit Zimmern, darüber drei Stockwerke (B/C, D/E, F/G).
Diese sind jeweils symmetrisch aufgebaut: In der Mitte ein Aufenthaltsraum, links und rechts je eine Küche und ein Bad (zwei Toiletten, zwei Duschen) mit anschließendem Flur.
Insgesamt wohnen hier 100 Leute - das sind nicht zu viele, so dass jeder jeden kennt und eine familiäre, persönliche Atmosphäre entsteht, aber auch nicht zu wenige, so dass das Haus nie leer ist und immer was los ist. Wir haben Studis von allen Karlsruher Hochschulen - Uni, FH, PH, HfG und was es sonst noch so gibt. Der Frauenanteil ist mit ca. 35% deutlich höher als der Schnitt der Uni KA.
Das Foyer - die Tür links führt zum A-Flur, die Tür rechts zur Wohnung des Hausmeisters, die Treppe hoch zu den Fluren, die Treppe nach unten u.a. zur Bar.
Auf der rechten Seite im Foyer: Der "Liebling des Monats" wird monatlich einmal gekürt - Auswahl an lustigen Schnappschüssen gibt es immer mehr als genug. Auf der linken Seite im Foyer hängt eine Pinnwand mit Wissenswertem von den studentischen Heimleitern - Infos über Schwimmbadkarten (wir haben zwei Dauerkarten fürs Fächerbad, ausleihbar beim Heimleiter), Waschschulden, Netzwerkschulden usw.
U.a. für die (Beach-)Volleyballbegeisterten diese Volleyballuhr - damit auch die fleißigen Studis mit Nachmittagsveranstaltungen wissen, ob sich nachkommen lohnt.
Im Treppenhaus hängt eine Fotogalerie, auf der alle aktuellen Bewohner zu sehen sind - und, falls vorhanden, ihre übernommenen Ämter im Haus und, eine Etage höher eine Karte von Karlsruhe, damit man auch jedem Ersti fürsorglich den Weg zur Uni erklären kann (es gibt mehrere gut beleuchtete und vor allem ampel- und autofreie Radwege).
Auf jedem der sieben individuell gestalteten Flure (A bis G) wohnen 14 Leute zusammen. Mehr Bilder der Flure: http://picasaweb.google.de/HFK.Bilder/Flure#5275139715394016386)
Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Balkone, einen am Ende jeden Flures. Auf dem Abendfoto des Flurs in der Mitte gut zu sehen: Die Zimmertüren stehen oft offen, die Bewohner igeln sich nicht so in den Zimmern ein wie in vielen anderen Wohnheimen.
Ein einzugsfertiges Zimmer - mit Fernseh-, Internet- und evtl. Telefonanschluss für unschlagbare 164 € im Monat.
Das ist alles standardmäßig beim Einzug im Zimmer vorhanden: Regal, Schreibtischlampe, Beistelltisch, Kommode, Drehstuhl , Bett mit Bettwäsche (wird auf Wunsch alle paar Wochen gewechselt), ein großer Schreibtisch, Waschbecken mit Spiegelschränkchen. Wenn man eigene Möbel mitbringen möchte, kann alles auf dem Dachboden gelagert werden. Bis aufs Waschbecken natürlich :-)
Staumöglichkeiten sind einerseits ein geräumiger Wandschrank mit abschließbarem Minitresor und andererseits ein über dem Eingang eingezogener Zwischenboden - ordentlich Platz, der die 12 qm recht gut ausgleicht. Das wären z.B. Platz für 21 Kästen Cola oder 400 Telefonbücher oder 120 Wassermelonen oder 160 Schuhkartons
Zugegeben, so ein HFK-Standardzimmer sieht nicht sonderlich beeindruckend aus. Sehen wir uns ein paar Zimmer an, deren Bewohner schon etwas länger hier wohnen...
(Diese Zimmer in groß: http://picasaweb.google.de/HFK.Bilder/EingerichteteHFKZimmer#)
Ein Zimmer im Detail. Wie man sieht, tauschen früher oder später die meisten Bewohner Stück für Stück sämtliche Möbelstücke gegen eigene aus.
Selbst das Waschbecken kann man ein wenig aufpeppen.
Noch ein Zimmer. Von der Standardeinrichtung übrig geblieben ist hier nur die Lampe.
Letztendlich ist im Zimmer alles erlaubt, was gefällt und keine nicht mehr rückgängig machbaren Schäden verursacht - kurz gesagt, nur die Wände dürfen nicht eingerissen werden. (mehr Zimmer: http://picasaweb.google.de/HFK.Bilder/EingerichteteHFKZimmer#)
Es gäbe noch etliche andere Zimmer, in die sich ein Blick lohnen würde, aber wenden wir uns wieder dem Haus zu. Wenn ihr selbst ein Zimmer habt, habt ihr sicher genug eigene Ideen, was man aus den 12 qm alles machen kann...
Wirklich viel Platz müssen die Zimmer gar nicht haben, das eigentliche Leben spielt sich in den Aufenthaltsräumen ab. Auf jedem Stockwerk ist eines dieser geräumigen und gemütlichen Wohnzimmer, in denen gegessen, gequatscht, gespielt und gefeiert wird. Vor allem abends sind die Aufenthaltsräume Sammelpunkte für gemeinsame Aktivitäten.
Die 50-Euro-Frage: In welchem Aufenthaltsraum steht dieser Pokertisch? A) A-Flur B) B/C C) D/E D) F/G Antwort bitte beim Bewerbungsschreiben angeben :-) Bilder aller vier Aufenthaltsräume: http://picasaweb.google.de/HFK.Bilder/EinzelkategorieAufenthaltsraumKueche#
Die Aufenthaltsräume werden zwar von den Bewohnern des jeweiligen Stockwerks eingerichtet (und sehen dementsprechend unterschiedlich aus), das heißt aber nicht, dass Bewohner anderer Flure dort unwillkommene Fremdkörper wären - im Gegenteil; wenn man Gesellschaft sucht und es ist einmal nichts los im eigenen Aufenthaltsraum, geht man einfach auf den ein Stockwerk drüber oder drunter liegenden - Gesellschaft findet man immer, so richtig leer ist das Haus (fast) nie.
Je nach Flur sind verschiedene Zeitungen und Zeitschriften abonniert, die von der Flurkasse bezahlt werden und dem ganzen Flur zur Verfügung stehen.
Gesellschaftsspiele sind im ganzen Haus verteilt, sie sind nicht an einen festen Standort gebunden, sondern wandern ständig durchs Haus - wer etwas spielen möchte, sucht sich einfach Spiel und Mitspieler, egal von welchem Flur. Es gibt fast sämtliche Spiel-des-Jahres-Spiele der letzten Jahre, viele sonstige beliebte Spiele und natürlich die gängigen Partyspiele wie Tabu oder Acitivity. Sollte jemandem ein Spiel fehlen, sagt er es dem Spieletutor, der es dann von seinem Budget (das sich aus den Einnahmen vom Tischkicker zusammensetzt) besorgt.
Ein Bierkühlschrank pro Etage versorgt die durstigen HFKler mit verschiedenen Sorten Bier (Beck's, Rothaus, je nach Flur noch Jever, Erdinger...), Cola, Apfelschorle und Mineralwasser. Man nimmt sich ein Getränk aus dem Kühlschrank und macht einen Strich auf der Bierliste.
Ein Stockwerk bietet zusätzlich für alle Bewohner noch einen Pizzaverkauf an mit breiter Vielfalt an - von Mozarella über Greek Style bis BBQ ist alles dabei. Funktioniert ebenso wie beim Bierkühlschrank: Man nimmt sich aus dem Gefrierschrank, was man möchte, macht dafür, je nach Menge, Striche in der entsprechenden Liste.
Eine HFK-Küche: Ausgestattet mit Gasherd mit vier Platten, Backofen, Kühlschränke, Geschirrspülmaschine, die üblichen Küchenutensilien sind von Kaffeemaschine über Wasserkocher bis zum Dosenöffner alle vorhanden. Zweimal die Woche kommen übrigens Putzfrauen vorbei - zum Boden und Arbeitsflächen wischen,Staubsaugen und Herd putzen.
Töpfe, Pfannen, Besteck und Geschirr sind natürlich ebenfalls in ausreichender Zahl verfügbar.
Gewürze, Salz, Pfeffer, Öl, Mehl, Zwiebeln, Alu- und Frischhaltefolie usw. muss nicht jeder separat besorgen - das erledigt der aktuelle Flursprecher (wird jedes Semester neu gewählt) für den ganzen Flur.
Auch die 16 Küchenfächer (je eines pro Mitbewohner plus zwei öffentliche Fächer mit Backpapier, Frischhalte- und Alufolie und Putzmittel) sehen natürlich wieder je nach Flur unterschiedlich aus.
Teilweise gibt es neben den Küchenfächern und Kühlschränken noch Extra-Boxen zur Essensaufbewahrung. Allerdings braucht man oft gar nicht so viel Platz...
...da der Weg zum Penny nicht weit ist - und die Öffnungszeiten sind mit Mo-Sa 8-22 Uhr sehr entgegenkommend.
So kann man, selbst wenn man erst Samstag Abend 21:50 Uhr überrascht bemerkt, dass völlig unerwartet morgen der Sonntag droht, sich noch mit Lebensmitteln eindecken. (Kostenlose) Autoparkplätze gibt es im Gegensatz zur Innenstadt übrigens auch zu jeder Tageszeit, wie man hier schön sieht.
Und wenn wir schon bei der Ladenzeile sind: Das gibt's noch so alles direkt vor der Haustür. Im Waldstadt Zentrum (2 Fahrradminuten weg) sind außerdem ein Edeka, ein dm-Drogeriemarkt, ein Naturkostladen, ein Bäcker, eine Metzgerei, ein Schlecker, eine Post-Filiale, ein Schreibwarenladen, eine Sparkasse, ein Optiker und dreimal die Woche ein Markt mit frischem Gemüse (7-mal die Woche Pizza geht zwar ein paar Semester lang, aber irgendwann...).
Wir sind also gut versorgt in der Waldstadt - und die Wartezeiten sind deutlich angenehmer als in den Läden der Innenstadt.
Da die Ladenzeile überdacht und nur wenige Meter vom HFK ist, kann man auch bei strömendem Regen trockenen Fußes seine Einkäufe erledigen.
Apropos Umgebung: Dank unserer Lage im Norden von Karlsruhe radelt man in weniger als 15 Minuten zum nächsten Baggersee (im Sommer prima zum Schwimmen, Abkühlen oder einfach nur Hinflaggen) und in 3 Minuten zu einem der drei kostenlosen Beachvolleyballfelder.
Doch wieder zurück zum Haus - nächste Station der virtuellen Hausbesichtigung ist die Bar im Keller.
Die Bar ist jeden Montag zum Barabend geöffnet. Die Preise der Bar kommen dem Studentenbudget sehr entgegen - konkurrenzlos günstig, knapp über dem Selbstkostenpreis. Für das Geld, das man in einer Kneipe in der Innenstadt für einen Cocktail zahlt, kriegt man hier gleich drei.
Unterhaltungsmöglichkeiten in der Bar: Billard und Kicker, beides rund um die Uhr zugänglich - also nicht nur zu Barabenden bespielbar. Zusätzlich kann eine TIschtennisplatte bei Bedarf von nebenan hereingerollt werden. Dabei ist die Nutzung des Billardtisches kostenlos, der an den Barabenden häufig frequentierte Kicker dagegen läuft mit Markstücken (kann man bei der Bar oder dem Spieletutor erhalten), die Einnahmen gehen an den Spieletutor, der dafür Gesellschaftsspiele kauft, die in den Aufenthaltsräumen sind.
Normalerweise ist die Bar zweigeteilt in den Vorraum, der rund um die Uhr zugänglich ist und die eigentliche Bar, die außerhalb von Barabenden abgeschlossen ist.
Zu größeren Festen - wie dem HFK-Sommerfest oder -Winterfest oder Geburtstagen - oder auch zu Aufnahmegesprächen (hier werden die Bewerber bewirtet) kann die Trennwand geöffnet und die Bar als gemütlicher und geräumiger Partyraum verwendet werden.
Zu Barabenden gibt es auch was zu essen, zubereitet in der Barküche.
Ebenfalls im Keller ist unser Fitnessraum.
Die Fitnessgeräte - Hantelbänke, Rudermaschine, Stepper, Schrägbank, Multifunktionsgeräte, verschiedene Lang- und Kurzhanteln - werden vom Sporttutor verwaltet. Fehlt eurer Meinung nach etwas? Sagt uns Bescheid :-)
Der Sporttutor ist auch verantwortlich für die Befüllung der Sportkammer mit Volleybällen, Fußbällen , Basketbällen, Tischtennis-/Badmintonschlägern und -bällen usw.
Sehen wir uns die sanitären Räumlichkeiten an - deren gibt es pro Stockwerk zwei (d.h. es gibt pro Stockwerk zwei Bäder und vier Toiletten).
Die Tür links führt zum Bad, rechts zwei Toiletten (in der Regel eingeteilt in Stehklo und Sitzklo).
Wen der Rest hier an der Wand interessiert: Das sind nichtlustig-Comics - mit freundlicher Unterstützung von www.nichtlustig.de :-)
In jedem Bad gibt es ein Waschbecken mit Spiegel, meistens Wäscheleinen für Handtücher...
...und zwei Duschkabinen. Heißes Wasser gibt es übrigens, im Gegensatz zu vielen WGs, rund um die Uhr, man braucht also keine Angst zu haben, dass man kalt duschen muss, wenn man etwas später dran ist.
Durch eine Duschuhr vor dem jeweiligen Bad erkennt man, ob der Raum leer ist, man noch mit dazu kann oder ob man auf ein anderes Bad ausweichen sollte. Wartezeiten gibt es überraschend selten, da jeder seinen eigenen Tagesrhythmus hat - manche duschen morgens um 7, andere um 8 oder 9, wieder andere "morgens" um 12 oder erst abends.
Nun zu den Toiletten - auf den Sitzklos findet sich Lesestoff für längere Sitzungen, von Lustigen Taschenbüchern auf Flur D bis zur gehobenen Reclamsammlung auf Flur B. Welche Bücher da stehen, seht ihr hier: https://booktick.com/user/HFK/library/
Je nach Flur gibt's noch weitere Spezialitäten wie ein Mädchenklo (Flur D), dessen Benutzung ausschließlich dem weiblichen Geschlecht vorbehalten ist (tja, das passiert, wenn der Frauenanteil auf einem Flur 50% überschreitet und auf Flurversammlungen über lustige Ideen abgestimmt wird...). Oder ein Deluxe-Stehklo (Flur A).
In der Waschküche stehen zwei Waschmaschinen und ein Trockner.
Wer zu geizig für den Trockner ist, kann die Wäsche auch im Trockenraum aufhängen - von den 25 Wäscheständern dort sind immer welche frei.
Außerdem im Dachgeschoss: Der Lernraum, inclusive PC für Internetrecherchen (und natürlich verfügbarem WLAN für eigene Laptops), wird vor allem zu Klausurzeiten gerne genutzt. Und falls zu einem Geburtstag oder anderem größeren Fest mehr Kumpels übernachten wollen, als das eigene Zimmer aufnehmen kann, wird der Lernraum schnell zum Matratzenlager (gibt's in der Gerümpelkammer gegenüber massenhaft) umfunktioniert.
Eine komplette Hälfte des Obergeschosses dient als gemeinsamer Stauraum für alle HFKer (jeder Flur hat seinen zugewiesenen Bereich) - hier lagern etliche Standardzimmermöbel, die praktisch jeder im Laufe seines Wohnheimlebens durch bessere ersetzt, aber auch sonst alles, was man nicht ständig greifbar haben muss; Skiausrüstung, mit der man im Sommer nicht viel anfangen kann, Vordiplomsunterlagen, die man im Hauptstudium nicht mehr braucht, aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen trotzdem aufbewahrt, den 17"-Röhrenmonitor, obwohl er keine 10 € mehr wert ist usw.
Eigene Drucker muss man sich nicht anschaffen - zwei Netzwerkdrucker (ein duplexfähiger Farblaser- und ein Schwarz-Weiß-Drucker) drucken Skripte, Seminar- und Diplomarbeiten in einwandfreier Qualität, ein Faxgerät steht auch noch rum. Verwaltet wird das alles von einer Gruppe HFKlern, dem Netzwerkteam, das auch bei der Einrichtung des Internets und PC-Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Vom Netzwerkteam erhält auch jeder HFKler Zugang zum Intranet; hier gibt es u.a. - genau wie im Treppenhaus - eine Fotogalerie der HFKler und ihrer derzeitigen Tutoriate und übernommenen Aufgaben. Hier beispielsweise einige Mitglieder des Barteams, von dem immer montags der Barabend veranstaltet wird. Auf Wunsch können auch Details wie Geburtstag, Kontaktdaten, Studiengang usw. eingeblendet werden.
Unsere Internetanbindung erhalten wir von unserem Schwesterwohnheim, der Insterburg (die über eine 33Mbit-Funkbrücke ans Uninetz angeschlossen ist), über einen Laser. Ein zusätzlicher, "herkömmlicher" DSL-Anschluss gewährleistet eine ausfallsichere Internet-Verbindung. Wer Netzwerkkarte und Kabel benötigt, kann sich beim Einzug an das Netzwerkteam wenden. Und Fernsehanschluss gibt es natürlich auch in jedem Zimmer.
Frei zugängliche Telefone im Haus sind auf mehreren Fluren verteilt. In grün: Ein Telefon zum angerufen werden und in weiß ein Flatratetelefon zum kostenlos aufs Festnetz telefonieren, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Das schmale graue ist übrigens die Gegensprechanlage mit Türöffner, da hängt man i.d.R. nicht so lange dran ;-)
Vor dem Haus stehen genügend Fahrradständer für alle Bewohner.
Über eine Rampe kommt man nach unten in den Fahrradkeller, der wettergeschützten Platz für über 100 Fahrräder bietet.
Hier unten ist auch der Werkzeugraum, er enthält eine Werkbank und jede Menge Werkzeug zum Ausleihen. Weitere Geräte - von Akkuschrauber über Heißklebepistole oder Schleifmaschine bis hin zur Schlagbohrmaschine - sind direkt bei den Werkzeugtutoren erhältlich.
In dieser Ecke des Werkzeugraums tobt sich dann und wann der Fahrradtutor aus - bei ihm kann man Flickzeug, Fahrradwerkzeugkasten und tatkräftige Hilfe bei Fahrradproblemen erhalten.
Vor dem Haus stehen unser Grill (selbst gebaut und im Sommer fast jeden Abend im Betrieb), wetterfeste Sitzgarnituren (für Grillabende genauso geeignet wie für nachmittägliches Lernen bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher) und unser Pool (genial zum Abkühlen an für heißen Sommertagen).
Hier nochmal das HFK von vorne. Soviel zum Haus selbst und seiner Einrichtung. Das ist aber nur die deutlich unwichtigere Hälfte dessen, was unser Wohnheim wirklich ausmacht.
Die andere bekommt ihr im Album "Leben im HFK" zu sehen: http://picasaweb.google.de/HFK.Bilder/HFK_Bilder2#5491151195588391426 Hier erfahrt ihr, was das HFK wirklich auszeichnet und zu einem besonderen Wohnheim macht, wie es sich hier lebt. Nach diesem Album wisst ihr wirklich, ob das HFK etwas für euch ist und ob ihr euch hier wohl fühlen würdet, also unbedingt ansehen - dieses Album ist für eine Bewerbung schon fast Pflicht.