Erste Station: Hanoi! Hanoi hat eine wunderschöne Altstadt, mit Mu- und seen, wie diesem hier. Idyllische parkanlagen, wo abends viel Sport getrieben wird. Es gibt sogar Parkbänke!
Das Stromsystem ist jedoch auf Entwicklungsland-Niveau
eine alltägliche Szene im Old Quarter von Hanoi
Wasserkopf oder energiesparende Fortbewegungsmethode?
Gottlieb Wendehals, zwar ohne Brille, aber dafür macht er seinem Namen alle Ehre. Aufgenommen im Park am See
Das sind Francis (rechts) und eine chinesische Freundin (links), von der ich leider den Namen vergessen habe. War wohl zu kompliziert. Einen Sarung jedenfalls haben sie vorher noch nicht gesehen. Mit Francis habe ich letztes Jahr Abitur gemacht. Sie ist auch Weltwärts-Teilnehmerin in Hanoi. Sie unterrichtet Deutsch an einer Universität. Bei ihr habe ich die erste Woche in Vietnam verbracht.
Das ist Phuong, einer von Francis Freunden mit dem vietnamesischen Standardhaarschnitt. Manchmal äußert sich der Kommunismus eben auch auf eine andere Art.
Das ist das Monnument für Ho Chi Minh, den Begründer des Kommunismus in Vietnam. Im Inneren ist sein Leichnahm aufgebahrt. Er wird sehr verehrt und auf allen Geldscheinen (Vietnamesische Dong) ist sein Portrait abgebildet.
Das Gleiche nocheinmal abends.
Dies ist die Halongbucht, eine riesige Bucht mit atemberaubenden Felsformationen, wie es sie auch in Krabi, Thailand, gibt.
Diesen Ausflug habe ich allein unternommen, was aber nicht schlimm war, da ich sofort nette Briten und Amerikaner auf einem dieser Boote kennen gelernt habe.
Diese Boote sind die so genannten Drachenboote, auf denen ich eine Nacht verbracht habe.
Als Nächstes ging es zusammen mit Francis in die Nähe der chinesischen Grenze zum Bergdorf der Sapa.
DIe Sapa sind die Ureinwohner in dieser regnerischen, aber von Schönheit geprägter Bergregion.
Heute leben sie zwar immer noch hauptsächlich von der Feldarbeit, doch viele von ihnen verkaufen Taschen und andere selbst hergestellte Dinge an Touristen. Ab und zu können sie aufdringlich werden, aber generell sind sie sehr höflich und sprechen durch den touristischen Einfluss gutes Englisch.
Da Francis eine Tasche von diesen beiden Damen gekauft hat, habe ich mich dann doch einmal getraut, zu fragen, ob ich ein Foto mit ihnen machen darf. Zur Belustigung der umstehenden Leute. Bei der rechten Frau habe gesehen, dass sie Tesafilm an einem ihrer Ohrläppchen hatte. Ich habe dann genauer hingesehen und festgestellt, dass ihr Ohrloch durchgerissen war und sie die zwei Teile mit Tesafilm wieder zusammengeklebt hat. Sie erzählte mir dann, dass ihr Ehemann ihr einmal den Ohrring einfach vor Wut abgerissen hat.
Wir haben uns einen Tag ein Motorrad gemietet und sind die Strassen auf und abgefahren. Es gab viel zu sehen: Abgelegene Dörfer,...
... interessante Begegnungen,...
...Angst einflößende Brücken, über die wir aber rüber mussten,...
... überflutete Straßen,...
... Spielplatz auf Vietnamesisch, ...
... wunderschöne Reisterassen...
... und Reisterassen...
... und Reisterassen.
Peace Francis!
Eine Dorfbewohnerin, die wirklich gut Englisch sprechen konnte.
Messer, Gabel und Löffel sucht man vergeblich. Stäbchen und Suppenschüssel sind das normale Geschirr. Meistens sind viele Gerichte auf dem Tisch verteilt und man sucht sich einfach etwas aus und legt es in seine Schüssel.
An einem Abend wurden wir von der Familie, der das Hotel gehört, zum Essen eingeladen. Prost mit zwei Koreanern
und der Familie.
Eine Höhle in der Halongbucht. Wegen der vielen Besucher und vor allem Schulklassen kaum auszuhal(l)ten.
Blick vom Boot
Das sind Manuel, Max, Maria und Lucas, die ich in Hoi An besucht habe. Ich habe die Adressen von Francis bekommen und mich dann quasi selbst dorthin engeladen. Sie sind auch Freiwillige für Weltwärts. Ich habe mich super mit ihnen verstanden, weswegen ich ungefähr eine Woche dort geblieben bin.
Einbrecheralarmanlage. Einen Tag vorher wurden mir 80 Euro direkt aus meinem Zimmer geklaut. Dummerweise hatten wir die Terassentür aufgelassen. Der Dieb stand direkt neben mir, als ich schlief. Ein komisches Gefühl. In den folgenden Nächten bin ich dann lieber auf Numemr sicher gegangen. =)
Üblicherweise ging es dann nachmittags zum 10 Minuten entfernten Strand in Hoi An. Ihr könnt euch vorstellen, dass es dort eher ruhiger zugeht =)
Ist er nicht niedlich =)
Eine Strandversion von Rex (der mit dem lästigen Kommissar im Schlepptau)
Feldarbeiter in Mittel-Vietnam
Tagestour mit Max. Dieses Bild steht für die Fahrweise der Vietnamesen. Es ist wirklich schrecklich. Man weiß nie wohin! Schlimmer als in Indonesien!
Dies ist My Son (sprich Mi Son), ein ziemlich alter Tempel in der Umgebung von Danang.
Da dieser Tempel während dem Vietnamkrieg als ein Stützpunkt der Vietkong diente, war er heftig umkämpft. Die Amerikaner warfen einige Bomben ab, weswegen diese Tempelanlage nun weitesgehend zerstört ist.
Reisfelder am Wegesrand
Raketenstart auf der Hügelspitze?
zufälligerweise haben Max und ich genau an einer Stelle Pause gemacht, ...
... an der wir Zeuge einer christlichen Beerdigung wurden.
Weiter ging es dann auf die Spitze eines Berges, von der wir wieder einmal eine weite Aussicht genießen konnten.
Das Highlight war ein sitzender Buddha.
Ungefähr 20 Meter hoch und erst vor 10 Jahren erbaut,
hat er die gesamte Küsten- und Berglandschaft im Blick.
Ein Sonnenuntergang direkt am Fluss.
Besonderes Glück hatte ich, als ich von einer Vietnamesin, die ich erst kurz zuvor kennen gelernt hatte, zu der Hochzeit ihrer Cousine eingeladen wurde. Auf dem Bild sieht man die Braut.
Der Kitsch ist nuneinmal typisch asiatisch. In der linken Reihe die Familie der Braut und rechts die, des Bräutigams.
das junge Brautpaar.
Erinnerungsfoto mit der Familie von Nghi (direkt rechts neben mir), die mich eingeladen hat
Eine seltsam aussehende Raupe im Bach Na Nationalpark, in dem ich zwei weitere Freiwillige, Max und Eike, besucht habe.
Wiedereinmal eine tolle Aussicht, die von Max gerade festgehalten wird.
Sonnenaufgang um 5 Uhr morgens. Im rand des Fensters sind einige Hakenkreuze zu erkennen, die jedoch auch das Sonnensymbol der Hindus sind.
Blick auf Danang während dem Sonnenaufgang
eine tolle Atmosphäre
Max auf Tuchfühlung mit einer Spinne
Eike und Max haben mit mir dann ein bisschen Trekking unternommen. Sie kennen sich sehr gut im Nationalpark aus, da sie unter anderem eine neue Wegekarte des Parks erstellt haben.
Am Fluss entlang ging es dann zu einem Wasserfall, von dem man bis nach Laos blicken kann.
Ein weiterer Wasserfall mitten im Regenwald.
Der Rock`n`Roll Buddha! =)
Herzlich Willkommen in Bangkok! Nach sechs Jahren war ich nun wieder auf dem Bayoke-Tower von dem man eine super Aussicht auf die Skyline hat.
Fast rechtzeitig zum Sonnenuntergang habe ich es nach oben geschafft.
Die vielen Lichter und vor allem die Straßenführung haben mich besonders beeindruckt.
Dies ist die Khao San Straße, im Backpacker und Touristenviertel. Immer laut, immer voll und eigentlich immer zu viel.
Grashüpfer für die ganz Mutigen ...
... und gegrillte Maden für die schon Besoffenen, deren Freunde das dann filmen und am nächsten Morgen auf Youtube stellen.
Der Golden oder Grand Palace. Ein wahrer Ort des Protzes.
Dort wird geklotzt und nicht gekleckert. Diese Kuppel ist aus Gold, versteht sich.
Wunderschöne Details machen diesen Palast zu einem besonderen Erlebnis.
Diese Figuren sind einmalig.
Mir hat es dort sehr gut gefallen,...
... er jedoch scheint etwas unter der Last zu leiden =)
Ab und zu trifft man dann auch auf Mönche in ihren orangenen Gewändern.
Spalier stehen vor dem Haupttempel.
Der Blick fürs Detail lohnt sich.
Eine Wandmalerei.
Dies ist der eigentliche Grand palace.
Am nächsten Tag habe ich mir dann noch Wat Pho angesehen. Ein Tempel in dessen Inneren...
... sich ein riesiger liegender Buddha befindet.
Die Ausmaße sind beeindruckend.
Während wir Christen Kerzen in der Kirche anzünden, bedecken Buddhisten Bddhafiduren mit Blattgold.
Das Orange der Mönche ist auch noch weiter Entfernung gut zu erkennen.