Das ist der angekündigte kleine Appetizer für die Cinque Terre im tiefsten Winter, von denen ich so unerträglich geschwärmt habe. Alle Bilder stammen aus den Januar-Urlauben der vergangenen Jahre (Bärbels Frisur verrät es)
So haben wir Ligurien auch schon erlebt
Aber sogar dann ist der Blick auf die 5 Länder = Dörfer atemberaubend.
In der Regel jedoch verbringen wir die Tage bei solchem Wetter: mit Fernblicken bis an die verschneiten Alpen,
auf Wanderungen in der Wärme
und einem Cappuccino im Freien.
Die 5terre heißen nach ihren Dörfchen und die sind allesamt sehenswert: Monterosso
Vernazza
Corniglia
Manarola
und Riomaggiore.
Wir steigen meist in Levanto der ersten Kleinstadt außerhalb der 5terre ab, wo etwas mehr italienisches Leben herrscht. Touristen gibt es dort im Januar nur ein paar Milanesi, die nicht unbedingt zum Wandern kommen.
Das ist eine unserer Lieblingswanderungen: Von Manarola durch Olivenhaine hoch nach Volastra...
wo uns dann eine herrliche Passage in 300m Höhe durch die Weinterassen...
mit tollen Blicken über den Golf von Genua...
durch (erstaunlich) grüne Landschaften...
hinunter nach Corniglia bringt.
Weiter geht es am küstennahen Weg nach...
Vernazza (insgesamt 4 - 5 h). An- und Abreise 5 min Zugfahrt.
Oder: Von Vernazza hoch über eine Wallfahrtskirche...
dann lange in 400 Hm parallel zum Hang...
bis zum Kloster Monte Soviore, wo es außer gutem Pesto auch die richtige Freiterasse gibt!
dann noch ein toller Abstieg zurück nach Monterosso (5 h).
Gerne fahren wir auch mit dem Zug in das Wandergebiet am Monte Portofino. Vom sehenswerten Camogli aus...
geht es mit dem Schiff nach San Fruttuoso.
wo es sogar Bärbel schnell warm wird. Man umrundet den Hang...
mit zum Teil illustren Wandergenossen...
bis in das Vorzeigedörfchen Portofino.
Pensaci su! Überlegt es Euch mal! Nächsten Januar sind wir wieder dort.