Dani macht das Kayak für die Tour klar.
Wolly unser Östereicher ist voll in seinem Element:-)
7 Uhr...die Tide ist am steigen und die Strömung in der Bay ist nicht zu unterschätzen.
Noch gut die Spritzdecke verschliessen.
Die Tour kann beginnen.
Nach gut 2 Std. erreichen wir das andere Ufer.
Ein Paar Fischer ziehen gerade das Netz ein.
Der erste Lunch nehmen wir zu uns.Valerie meine Frau hat uns ein gutes Frühstück mitgegeben.
Kichererbse-Brotaufsrich mit Oliven und Tomatensalat mit selbergemachtem Brot und Früchten.
Wolly isst genüslich und Telefoniert mit seinem Vater .
Die 4 Insel ist in sichtweite.
Wir paddeln um eine Landzunge und halten auf der Sandbank.
Im hintergrund erstrecken sich paradisische einsahme Strände
Wir ganz aleine .....was für ein gefühl.!!
Wolly in Tarnmontur:-)
Wir entfernen uns von der Küste und paddeln aufs offene Meer.
Gut 10km drausen paddeln wir .
Nach gut 4Std. kommen wir an die Küste und erfrischen uns in einer Typische Strandcabana.
Die Bahianos schauen uns gespannt zu.
Das Meer steig bis in die Strandcabanas
Eine weitere Insel kommt in Sicht.
Am späten Abend erreichen wir unser Ziel.Ein kleines Fischerdorf in mitten der Inselwelt.
Die Dorfkirche ist in sichtweite.
Gespannt beobachte wir die Einheimischen Kinder.
Auch ein kleinen Zirkus ist vor Ort.
Dani sitzt vor der Pousada...die einzige Unterkunft überhaubt.
Der Claun zieht durchs Dorf.
Die Sonne geht runter.
So schön kann es werden.Sonnenuntergang und sicht auf die Insel.....Secret:-)
Am nächsten Tag geht es weiter durch die Mangrovensümpfen.
Der Weg wird immer enger.
Einsam paddeln wir den Fluss hoch.
Erste anzeichen von Müdigkeit?
Unglaublich wie sich die Natur über all die Jahren sich selber geschützt hat.
Fischreusensystem auf dem Fluss.
Die Insel hat ca. 100 Einwohner und eine kleine Schule.
Inselschönheiten?!
Einfach ist das Leben auf der Insel.
Hir hat man viel viel Zeit.....
Wolly mit Kücken
Gestrandet auf einer Schlammbank...
Noch ein Paar Meter und wir kommen wieder an die Küste.
Grosse Strömmung eingang Küste -Fluss.
Da drüber werden wir unser Mittagessen zu uns nehmen.
Nach dem Mittagessen geht es an der küste weiter durch bizarres Gebiet.
Überall hat es Reefs und versteckte Felsen.
Die Pasage ist nicht ganz einfach.Volle Kozentration.
Die Wellen werden immer stärker.
Natur Pur!!
Wellen im Wald....
Das eindrücklichste Teilstück der Tour.Wellen im Wald.
Wir paddeln tatsächlich durch den Wald und immer wieder brechen Wellen.Ungaublich!!
Die Wellen sind gut um mit dem longboard zu surfen....Beschtimmt komme ich zurück mit meinem Surfboard:-)
Dani sichtet Links ein fetes Ding.
Es sind ja keine "normale" BäumeMangroven aber trotzdem Wellen im Wald!!
Nach dem eindrücklichen Teilstück kommen wir unserem Ziel entgegen.
Die Sonne ist schon am runtergehen.
Schön wie sich der Himmel einfärbt.
Im Dunkel kommen wir an unser Ziel.
Am kommenden Morgen verlassen wir die Insel und nehmen die letzte Etape in angriff.
Drausen auf dem offenem Meer begegnen wir die Fischer , wie sie ihre Netzte nachziehen.
Mittagspause auf einer Insel.
Das Wasser wird immer seichter.Dani unser Guide zieht das Kayak über die seichte Sandbank.
Am späteren Nachmittag treffen wir einige Fischer und verkleichen die Seekarten.
Auf der Insel hat es eine kleine Kirche.
Die Frauen und Kinder helfen auf dem Dorfplatz den Fang zu putzen.
Auch die kleinsten werden eingespannt.
Die Muschel hat unser Guide gefunden.
Unsere kayaktour für an unwirkliches Gebiet durch.
Eine weitere Insel ist in sichtweite.
Die Tide ist so hoch das wir durch den Torbogen hindurch paddeln!!
Die Sonne ist am runtergehen.
Wolly ist geschaft...ok ich auch.