Endlich nach Pinnacles geschafft, nach etwas überreden und einigem Termin hin und her, fuhr Rudi mit Martin und mir die 2 1/2h nach Süden zu diesm National Monument mitten im Niemandsland
Und das war dann auch alles, was es zu sehen gab!
Wegen eines Brandherdes an der westlichen Parkgrenze waren alle Wanderwege gesperrt :-(
So blieb nur der Blick auf ein paar sichtbaren Felsformationen
So etwas kommt im Schnitt einmal alle 5 - 10 Jahre vor. Und die Sperrung wurde erst am Tag zuvor auf den ganzen Park ausgedehnt und noch am selben abend wieder aufgehoben - Solch ein Glück muss man haben...
Bei fast 40 °C hätten wir zwar nicht so weit wandern können, aber die Höhlen und die bekanntesten Gesteinsformationen schon.
Und da wir ja im Niemandsland waren, hieß es wieder ganz viel Autofahren, um wenigstens noch was anderes zu sehen.
Nächster Stopp am Pazifik in der Nähe von Monterey
Erstmal ne zweite Brotzeit und das angenehme Wetter genießen!
Rudi nachdem er die Wassertemperatur getestet hatte. Urteil: Viel zu kalt!
Und dann kühlte auch Martin seine Füße ab.
Anschließend ging es immer den Highway 1 entlang nach Norden. Mit einem Zwischenstopp am Pigeon Point Lighthouse
Und weiter ging es nach Berkeley zum Lanesplitter! Etwa 300 Meilen bzw 500 km an einem Tag, ein gesperrter Park und eine mir bis dahin noch fehlender Abschnitt entlang des Pazifiks