Am Donnerstag, den 6.November, habe ich einen sehr sehr emotionalen Gottesdienst in der Onnuri erleben dürfen wie er in Morea früher sehr oft und heute kaum noch gefeiert wurde. Hier zu sehen: Die Worshipleiter.
Das ist die Band dazu... hier wird nicht gespart!
Der Chor... der Scheinwerfer sieht nun auf den Bildern sehr mystisch aus. Ich frage mich ob das seine Bestimmung war, schließlich war alles auf Abgehobenheit angelet.
Dort kann man den Initiator und Leiter sehen, der die ganze Zeit abwechselnd mitgesungen, gebetet, gesegnet oder sonstige Laute gemacht hat.
Das passiert, wenn ein Land immer schneller immer höher in der Weltwirtschaftsranglise kommen will: Die Gebäude werden immer höher und immer billiger. Hier ist ein halbfertiges Haus nahe bei Patmos in sich zusammengefallen und es ist sogar ein Mensch gestorben.
Da wars noch Herbst. Seoul ist so schön.
Freunde aus der Samil-Gemeinde: Andy, Minhye und David
Weihnachtsstimmung?! Höchstens bei einigen Kaufhäusern... mit grellen Leuchten.
Einer der Hauptverkehrsadern: Gangnam
"Zu viele Menschen für zu wenig Platz" wird mir immer wieder gesagt. Doch Koreaner wissen sich zu helfen -z.B. mit drehendenParkplätzen.
amerikanische Urlauberinnen von der Highschoolaustauschorganisation AYUSA
südafrikanische Kinder zu Gast in der Samil-Gemeinde
So sah das Programm aus:
Singen
Tanzen
Beten
Zuhören (einer Minni Maus^^)
noch mehr Tanzen.
und noch viel mehr Tanzen.
Was mich beeindruckt hat: Aufopferungsbereitschaft...
... und Liebe seitens der koreanischen Mitarbeiter, die eigentlich alle mit beiden Beinen im stressigen Leben stehen und sich den Donnerstag frei genommen haben (man beachte: Es gibt max 7-14 Urlaubstage pro Jahr.)
Was für ein Bild (oder vielmehr Video^^) für Weltfrieden und Völkerverständigung!
Nick von Patmos zeigt mir...
선유 도 (Soenju do), eine Insel im Hangang (Seouls Fluß), auf die man über diese wunderhübsche Brücke gelangt.
Die sich mit Nick und Rora, die beide meine Kollegen bei Patmos und verheiratet sind, mit Leben füllt.
Sie zeigten mir schöne Lichter,...
Kameraeinstellungen,...
Tierchen, die nicht wegrennen,...
wunderhübsche Bäume mit superlieben Frauen drin^^,...
nette Fotomotive...
und noch viel mehr Entdeckungswürdiges.
Das bin ich: Besucher 219 an diesem Tag! ;-)
Das ist dann eher weniger erfreulich! Man quälte mich.
Hiermit.
Mit der Halmoni (Oma) der Familie im Wellness-Center
In den blauen, rosa und gelben Outfits haben es die Koreaner so richtig genossen aus den kommunikativen oder entspannenden Beschäftigungen zu wählen.
Josh und ich wählten das Doktorfischbecken, was anfänglich sehr lustige Gesichtsausdrücke hervorrief^^.
Und so haben sie sich an die Arbeit gemacht, unsere kleinen Helfer. Meine Füße mochten sie irgendwie lieber als die meines Gastbruders^^.
Jupp, ein weiterer Beweis für die Schönheit des korenischen Herbstes. Jetzt sieht die Ecke allerdings schon ganz anders aus. Die schönste Jahreszeit Koreas war viel zu schnell vorbei!
Als es noch ging haben auch Jung im, Aby und Kjung mi aus meinem Drama-Team die Schönheit genossen.
Das Patmos-Four-Season-Seminar und seine Vorbereitungen. Hier: Das Durchchecken der Geschenke für die Teilnehmer.
letzte eilige Vorbereitungen
Die Vorstellung des Patmos-Materials durfte natürlich nicht fehlen. Hier hatte auch ich minen Job.
Meine Freundin Emily in sehr busy
Wo meine Augen sind, kann ich nicht sagen, aber wer die starken Männer links und rechts von mir sind, sehr wohl: Patmos-Kollegen.
Mein Arbeitsplatz: Vorstellung des DynamoKidsWorship-Programms
Das sieht doch mal nach Technik aus.
"Ich wars nicht!"
Bühne frei für die Patmosfamilie!
Judy mach sich echt gut auf der Bühne!
popsingers!!
Und ich bin mitten unter ihnen!
Jaha, sooo wichtig bin ich für meinen Verlag!
Joshuas Auftritt in seiner Schule
Auch sie hatte ihren Auftritt.
Die beiden haben in einem englischen Theaterstück mitgespielt und stehen gerade vor dem Hexenhaus aus Hänsel und Gretel: ein Pappkarton, über und über beklebt mit Süßigkeiten in ORIGINALVERPACKUNG^^!
Jeder kam dran: So auch die beiden Guitarrista!
Joshua hat auch geschauspielert!
Und er hat gesungen... sieht sehr gut aus da suf der Bühne!^^
Was natürlich zu einem ordentlichen Schulauftritt auch nicht fehlen darf: stolze Eltern.
Kurztripp nach Vegas? Nö, ich war in Busan, der zweitgrößten Stadt Koreas.
Judy war mit dabei... und sehr erschreckt, denn das Herz hinter ihr zeigt nicht nur, dass ich sie gern hab, sondern auch, was man in diesem Haus tun kann.
Genau gegenüber befindet sich übrigens eines der zwei Gebäude der Hosanna! Church (die größte Kirche Busans).
Im Restaurant: Judy und Sang Min
Yisoo
Auch eine Judy spielt...^^
TschongHjog, der Spaßvogel von Patmos, versucht mal wieder mich zu erschrecken...
...schafft es aber nur bei alten Frauen!^^ (nein, das ist Verleumdung, eigentlich hat er nur grad Gentleman gespielt und ihr ein Komplient gemacht!)
Ja, sie isst es wirklich. Sie MAG es... es sieht so lebendig aus... ob so ein Tintenfisch in der Magensäure weiterschwimmt *schüttel*?!
Das mag sie auch.
Nein, doch nicht... das war sogar für Yisoo und Judy zu scharf. Letztere hat sogar Ausschlag davon bekommen... wie gut, dass ich mein Udong aus dem Restaurant nebenan hatte, das sogar von der Kellnerin zu mir gebracht wurde...^^
Unser abendlicher Blick aus dem Fenster im 15.Stock: Da hinten zwischen all den Lichern liegt eine Meeresbucht!
Unser gemütliches Nachtlager...
,in dem es sich Judy schon gemütlich gemacht hat.
Das ist die Unordnung dreier müder Frauen.
Der morgendliche Fensterblick in die andere Richtung offenbart einen wunderschönen Himmel und ein Häusermeer, dass innerhalb der letzten 2 Jahre (!!!) hochgestampft wurde. Vorher konnte man noch das Meer sehen.
Das ist einer der Sonntags hoffnungslos überfüllten Parkplätze rund um ein Gebäude der größten Gemeinde Busans... was für Größenordnungen!
Hier treffen Welten aufeinander... sollte das das Erbe meines Freundes Goethe sein?!
Zu Gast bei der Verwandschaft: Joshua und seine Cousine.
Mein Gastvater beim Bibelzitieren
Währenddessen wurde in der Küche weiter fleißig vorbereitet.
Ein reich gedeckter Tisch zu Ehren des Geburtstags des Großvaters. Die Begrüßung war übrigns sehr interessant: Wir haben uns vor den Eltern meiner Gastmutter hingekniet und uns auf dem Boden verneigt.
Der Bruder meiner Gastmutter mit seinem süßen Sohn
Hausdeko: Ein Mini^^
Der Pastor der Vision-Saran-Community: Die Kirche meiner Gasteltern
Hier kamen im Gottesdienst viele zum Zug.
Alle Veranstltung -ob Morgend- oder Sonntagsgottesdienst- werden von der Band, die aus der Jugendgruppe der Gemeinde kommt, begleitet. Das ist beeindruckend, denn in Deutschland istjeder für sich... warum sollte nicht die Jugend auch mal den anderen dienen?!
Der Raum für die normalerweise lauten Kinder wird beim 5Uhr-Gottesdienst zum Ruhesaal.
Taufe im OEM! 7 auf einen Streich plus eine Babysegnung...
Der Schalter eines koreanischen Krankenhauses, den man zwichen den Behandlungen immer wieder aufsuchen muss, um den nächsten Schritt zu bezahlen.
ChunSik hat mich begleitet, der Gute!
Kaffee mit Hannah... sooo schön!
WorshipNight der Caleb-Gemeinde
Nachts um halb 4 mit Heather und Lena, sowie ihrer Freundin in der Mitte.
Auch ich durfte das tolle Schweinchenrosakuschelweichding anziehen!
Samil English School
Meine Tischgemeinschaft beim Thanksgiving Banquet: Minhye, Amy, Kjung Mi, Michele, Ruthie, Gela, Nikia (v.l.n.r.u.v.o.n.u.)
Es war so schön dekoriert.
Und geschmeckt hat es offensichtlich auch.
Das ist mein Teller: Und -ja- es ist auch Truthahn drauf, ich gebe zu, dass ich probieren wollte, warum alle "Turkey and Cranberries" an Thanksgiving so hochjubeln.
Der Nachtisch war noch besser: PIIIIEEEE!
Drama, Baby! Unser Stück mit der ganzen Famile.
Oma und Opa waren auch da.
Der Teenie hatte aber zeimlich bald keinen Bock mehr auf dieses Theater.
Ein schöner Raum in einem schönen Haus in einem normalerwiese nur für amerikanische Regierungs-, Botschafts- und Armeeangehörige zugänglichen Bereich: Yongsan.
Das ist das Thanksgivingfamilienfoto.
Ach, ja, in Yongsan herrscht amerikanische Weihnacht, die wir natürlich ausnutzen mussten.