Martinskirche Neckartailfingen: Der gotische Turm von 1501 hängt deutlich über.
Martinskirche Neckartailfingen: Das Kirchenschiff von 1111, renoviert 2009. Das südliche Hauptdach ist noch mit Ziegeln aus dem Erbauungsjahr gedeckt.
Martinskirche Neckartailfingen: Ostgiebel mit Altarfenster; die Apsis innen ist gerundet, außen aber eckig. Sakristei in roten Ziegeln von 1957.
Martinskirche Neckartailfingen: Südlicher Eingang mit Brautportal von 1470; die Magnolie wurde ca. 1900 gepflanzt.
Martinskirche Neckartailfingen: Südostseite vor der Renovierung 2009 mit vielen Rissen und klaffenden Fugen.
Martinskirche Neckartailfingen: Dachziegel der Hirsauer Bauhütte von 1111 - zusammen mit den eichenen Dachbalken geben sie der Kirche "das älteste Dach Süddeutschlands" (Tilmann Marstaller)
Martinskirche Neckartailfingen: Die erste Turmuhr von 1603 wurde mit diesem Zifferblatt geschmückt.
Martinskirche Neckartailfingen: Sonne im Osten (Hintergrund) und Abendstern im Westen schmücken den Turmfirst.
Martinskirche Neckartailfingen: Königstein am Durchgang vom Turm zum Paradies (Vorraum)
Martinskirche Neckartailfingen: Lauscherfigur rechts vom südlichen Eingang
Martinskirche Neckartailfingen: Ein hohes, schmales Mittelschiff läuft auf die Hauptapsis zu; der Obergaden wird von je drei Säulen getragen.
Martinskirche Neckartailfingen: Durchblick von der Empore im nördlichen Seitenschiff
Martinskirche Neckartailfingen: Altarfenster mit Flechtwerk-Motiven
Martinskirche Neckartailfingen: Über dem Altarfenster der Pantokrator Christus, umgeben von den vier Evangelisten (Wandmalerein um 1300)
Martinskirche Neckartailfingen: Links vom Altarfenster: St.Martin als Kirchenpatron, über ihm zwei Stifterfiguren; darüber: zwei Engel tragen die Mantelhälfte Martins in den Himmel. (um 1300)
Martinskirche Neckartailfingen: In der südlichen Apsis, der Maria-Magdalenen-Kapelle, eine Himmelfahrtsszene (um 1300)
Martinskirche Neckartailfingen: Im Tonnengewölbe der Hauptapsis: Christus als Lamm Gottes mit Siegesfahne zwischen Paradies-Motiven (um 1300)
Martinskirche Neckartailfingen: Nördliche Seitenapsis, früher Nikolaus-Kapelle: Ausgießung des Heiligen Geistes (um 1300)
Martinskirche Neckartailfingen: 2009 restaurierte Turmfassade mit Zifferblatt - kleine Löcher im Stein baubedingt für die Greifzange
Martinskirche Neckartailfingen: Glocke G von 1505 im neuen Glockenstuhl von 2009 - Aufschrift: "Osanna heis ich in unser frawen er läut ich bernhart lachamann gos mich"