Das Haus von Hani Amer. Umgeben von Zaun, Mauer und Siedlung nimmt er und seine Familie ein verdammt schweres Leben auf sich. Er hat horrende Geldsummen angeboten bekommen, um sein Haus zu verlassen, er hat nicht angenommen. Er hatte ein Gerichtsverfahren laufen, an dem er nicht teilnehmen konnte, da er keine Genehmigung bekommen hat, nach Israel zu gehen. Mittlerweile wird er von viele internationalen Organisationen unterstützt, damit er sein Land und Haus nicht verliert.
Abwasser aus einer Siedlung läuft durch palästinensische Olivenbäume
Häuser gebaut mit Geldern von der europäischen Union, leider wurde kurz vor Fertigstellung die Straße gesperrt und das Gebiet zu militärschem Sperrgebiet erklärt. Die Häuser sollten für die Palästinensische Gewerkschaft sein.
Schüler/innen aus einem Dorf was komplett vom Zaun umgeben ist an dem einzigen Checkpoint durch den sie raus können. In das Dorf dürfen nur Menschen, die dort geboren sind. Wenn eine Person aus dem Dorf raus geht muss sie den Checkpoint am gleichen Tag wieder passieren, sonst verliert sie das Recht dort zu leben.
Mauer um Qualqillia. Ich muss noch Bilder von der israelischen Seite machen, von dort erkennt man sie kaum, da sie komplett aufgeschüttet und bepflanzt ist.
Ähnlich wie in Tulkarem ein Chechpoint für Arbeiter die in Israel arbeiten, nur in Tulkarem
X vor dem landwirtschaftstor von Jayous
Zaun von Jayous, rechts neben dem Bild mit X. Im Hintergrund Tel Aviv
Qualqillia Workers-Terminal, durch das Gebäude mit dem gelben Streifen müssen täglich ca. 25.000 Arbeiter nach Israel und wieder zurück.
Mauer bemalen Qualqillia