Die Hinfahrt, wir beide noch voller Energie.
Ein Blick auf die andere Seite des Swan-Rivers, auf der wir bisher noch nicht waren.
Die Skyline von Perth. Viel mehr als hier auf dem Bild zu sehen gibt es auch gar nicht.
Das Gebäude ist das Western Australian Maritime Museum, das ich auch schon besucht habe. Rechts zwischen den Kränen kann man auch noch das U-Boot sehen, das wir damals besichtigt haben.
Das solche Rostlauben überhaupt noch schwimmen...
Endlich auf Rottnest. Wir haben versucht den Airport zu finden, diese Eisenbahntrasse hat uns aber nicht dorthin geführt.
Der erste Quokka den wir gesehen haben. Die sind viel zutraulicher, als ich gedacht hätte. Bekommen wohl in der Regel von den Touristen alles mögliche zu fressen.
Auf der ganzen Insel sollen über 10.000 von ihnen leben.
Ein Strand an den wir dann gleich zum Schnorcheln runter sind. Der Strand an sich sah nicht so toll aus, das Wasser war aber in Ordnung.
Unsere ersten gemeinsamen Versuche mit dem Schnorchelequipment.
einige Buchten
Die Wellen waren nicht ohne. Die Punkte links sind Menschen, hinter der Welle waren nochmal einige.
Einer der beiden Leuchttürme auf der Insel. Diesen konnte man auch besteigen.
Die erste Hürde zum Leuchtturm geschafft, der Anstieg mit den Fahrrädern bis zum Eingang.
Über 150 Stufen nach oben. Naja, das Ulmer Münster hat mehr.
Die Aussicht war schon gewaltig von dort oben. Aber die sollte in ein paar Stunden noch besser werden.
Das ist der Blick in Richtung Westen.
Auch von hier kann man die paar Hochhäuser von Perth sehen.
Einer der Salzseen auf der Insel. Das weiße drumherum ist in der Tat alles Salz.
Hier sitzen wir in einer kleinen Maschine zu einem Rundflug über die Insel.
Ich sagte doch, die Aussicht wird noch besser.
Die schmalste Stelle der Insel, die den Westteil ein wenig abtrennt.
Das Cape Vlamingh, wo wir abends auch waren um den Sonnenuntergang zu sehen.
Ein Blick auf Rottnest in Richtung Festland.
Der Anflug zurück zum Airport.
Unser Air-Taxi mit dem wir geflogen sind.
Die Fahrt der Sonne entgegen zum Sonnenuntergang. Für die >10km hatten wir eine halbe Stunde zeit.
Und gerade noch geschafft. Leider waren die Wolken im Weg.
Und die sind auch nicht weniger geworden. Die Wellen im Vordergrund waren aber ziemlich gewaltig. Man sieht noch ein Stück Fels im Wasser. Dort waren die Wellen zum Teil geschätzte 3 Meter oder mehr hoch.
Auf dem Bild kommen die Wellen gar nicht so groß rüber, wie sie waren.
Die Rückfahrt bei totaler Dunkelheit. Unnötig zu erwähnen, dass unsere Fahrräder natürlich keine Lichter hatten und die ganze Insel nicht beleuchtet ist.
Der leuchtende Punkt links ist der Leuchtturm, auf dem wir mittags waren.
Eine Kanone vor den Baracken in denen wir übernachtet haben. Wir waren in dem Haus, das im Hintergrund zu sehen ist.
Wieder mal ein Strand mit kristallklarem Wasser.
Die Trainstation am Oliver Hill, wo sich auch die 9.2-inch gun befindet.
Und genau diese versuche ich gerade zu laden.
Nachdem das geklappt hat dreht Simon diese in den richtigen Winkel.
Und das Schiff wurde getroffen. Es ist zumindest nicht mehr zu sehen... :-)
Nochmal der Salzsee.
Ein Quokka beim fressen, das er in der linken Vorderpfote hält.
Pfauen gibt's hier auch. Das Fenster im Hintergrund gehört übrigens zum Red Rooster, wo der Pfau auch fast reingelaufen wäre. Rausgekommen wäre er aus dem Fastfoodladen wohl nicht mehr.
Der war wohl auch müde.
Das bin ich beim Schnorcheln.
und nachdem ich gerade eine Runde getaucht bin.
Das war der mit Abstand schönste Strand an dem wir waren.
Hier hab ich mir auch innerhalb von 15 Minuten einen Sonnenbrand geholt.
Das Abschiedsfoto, natürlich vor der Gun.
Die Rückreise nach Perth. Auch wenn die Wolken es nicht vermuten lassen, es war trotzdem super Wetter.