Bestes Wetter zur Crossing. Der Pass zwischen Mount Tongariro (links) und Mount Ngauruhoe (rechts) lädt zum Durchqueren ein.
Der Blick zurück ins Flachland, in dem eine richtig dicke Nebelsuppe hängt. Dort hatten wir übernachtet und hatten uns morgens noch gedacht “Oh Oh, mit dem Wetter wird das nix hier”.
Sebastian und Steffen (v.l.) im Partnerlook.
300 Meter Aufstieg von den Soda Springs zum South Crater.
Denn er wusste nicht, was er tat ... Steffen mit uns auf dem Weg, Mt. Ngauruhoe zu besteigen.
Sonja beim Aufstieg.
Geschafft: Auf dem Gipfel von Mt. Ngauruhoe (knapp 2300 Meter) angekommen.
Sonja beim Abstieg.
Blick zurück auf Mount Tongariro und den Blue Lake.
Der Abstieg lässt sich schwer an ...
... jede Menge Geröll ...
... und alles sehr steil / rutschig.
Auf dem Weg durch den South Crater. Der nächste Aufstieg zum Red Crater (links im Bild zu sehen) wartet.
Steffen hat keinen Bock mehr.
Und als weiter den Berg rauf.
Noch ca. 3 1/2 Stunden bis zum Carpark, an dem uns der Bus wieder abholen sollte und wIr hatten noch 2 Stunden Zeit...
Der letzte Anstieg, bevors zu den Emerald Lakes hinabgeht. Wie gerne hätte ich hier Steffens Lamentieren aufgenommen (Scheiße, Scheiße, Scheiße. Alles Scheiße hier ....). Ok, zugegeben, nach vorher 2 Wochen Samoa war die Fitness nicht auf Idealniveau.
Einer der Emerald Lakes im Hintergrund.
Eines der letzten Fotos auf dem Track. Ab hier war Gerenne angesagt, um den Bus noch zu bekommen, der uns zurück zum Hostel bringen sollte.
Blue Lake.
Blick zurück zum Mount Tongariro.
Die passende Belohnung nach dem langen Tag: EIn Hot Spa.