Wenn das mal nicht süß ist: Out of Service. Zweiter Grund zum Schmunzeln: Der Slogan unterm Nummernschild “Down with Speed”. Sollten mal lieber hinschreiben “If you can read this, you are too close” ;)
Eindecken mit Energie-Zufuhr (Cookies/Müsliriegeln) beim Cookie-Time-Factory-Outlet in Christchurch.
Emsiges Einpacken am Abend vorm Trip. Wir waren natürlich für alles mögliche Unwetter gewapnet, wer rechnet schon tatsächlich mit 3 Tagen Sonnenschein?!
Gepäck einchecken, Fahrräder abholen und ab auf die Fähre.
Picton ade. Sehen Dich in 3 Tagen wieder (vermissen Dich aber nicht wirklich).
Krass! So leider nicht live, sondern nur im Foto-Album des Skippers gesehen.
Da sind wir: Endstation Ship Cove. Endstation im Sinne der Fähre. Im Sinne des Tracks war das für uns die Anfangsstation.
Letzte Vorbereitungen. Sonnencreme und Insekten-Schutzmittel sind treue Begleiter auf jedem Trip.
Kann der Mensch fürs Licht mal meine linke Gesichtshälfte in Ruhe lassen.
Unsere Crew: Sebastian, Sonja, Madlen und Carolin (v.l.)
Lord Helmchen lässt grüßen =D
Los gehts. Noch 71 km bis die Zivilisation uns wieder hat.
Erstmal schieben angesagt.
Und schieben.
Erste Belohnung und Motivation zum Weiterschieben.
Ein Weka (Waldhuhn). Hinterlistig angelockt durch unseren Beuteapfel und freigegeben zum ”Abschießen“.
Alda, was guggst Du?!
Und wieder bergab. Ist auf dem Split garnicht mal so lustig gewesen...
Wer will hier schon fahren???
Die ersten 5 km hinter uns. Hat uns beinahe 4 Stunden (inkl. Pause) gekostet. Tipp für alle Nachahmer: Steigt nicht direkt bei Ship Cove, sondern bei Resolution Bay aus und spart Euch damit den ersten Berg.
Mitten im Dschungel: Über Stock, Stein und Wurzeln.
Geschafft.
Wenn so ne Aussicht direkt neben der Strecke mal kein Anreiz zum Strampeln ist. Sehr schön.
Äh, ja?! Und was mach ich jetzt mit meinem Fahrrad? ;)
Immer noch der erste Tag und 46 km to go (d.h. 25km hinter uns). Wir total am Ende sind dann noch bis in die Dunkelheit unterwegs gewesen. Wie gesagt: Steigt bei Resolution Bay aus.
Eigenbelohnung für die Strapazen. Mhhhh. Tortellini alla Panna und Salat sowie Chocolate Mud Cake des Hausherrn als Nachtisch. Einfach lecker.
Nächster Morgen. Proviantvorbereitung. Aus Mangel an Beuteln gabs ne Eier-Salami-Käse-Brot-Wundertüte.
Im Vorgarten der Mahana Homestead Lodge. Was ein Paradies...
... findet auch Sebastian ;)
Das Haus des Hausherrn (Jon).
John (leider nur aus dieser Entfernung) mit nem Gast am Wasser. Jon ist ein Unikat und Kiwi wie er im Buche steht. Supernett und für sein Alter erstaunlich fit!
Es hilft alles nix, auch am zweiten Tag war dann wieder Fahrradfahren angesagt. Aua.
Mal wieder schieben.
Nach Rücksprache mit unserer Po- und Beinmuskulatur haben wir uns dann auf ne Abkürzung geeinigt. Anstatt übern Bergkamm, gings den Großteil des zweiten Tags auf der Straße weiter. War zwar immer noch schmerzhaft, aber deutlich einladender als das Bergkamm-Höhenprofil.
Schöne Aussichten gabs trotzdem.
Sonja hats gut rollen lassen.
Mittag! Sebastian beim Auseinandersortieren der Wundertüte =)
Geschafft. Angekommen am Ziel unseres zweiten Tages. DeBretts Homestay in Portage Bay nach insg. 50 km.
Sonnenuntergang. Genossen vom Bootspier in Portage Bay.
Mit selbstgemachten MEGA-Burgern! Yummy!
Dazu gabs noch nen MEGA-Thickshake (so heißen hier die Milkshakes mit Eis).
NEEEEEEIIIIIN. Will nicht aufstehen!
Die Truppe gerüstet zum letzten Tag und den noch bevorstehenden 21km.
Deja Vu? Schieben!
Begeisterung macht sich breit. Schaut Euch das Höhenprofil des Tracks für das Stück nach Portage Bay an und ihr wisst warum: 500 Höhenmeter den Berg rauf.
Ziel des letzten Tages: Anakiwa
Den Berg rauf gings natürlich nur gedopt (mit Mineralbrause, der Mensch der für die Farbgebung verantwortlich ist, gehört geschlagen).
Gipfel erstürmt. Die könnten ruhig nen Gipfelkreuz aufstellen, so dass man weiß, dass das Schlimmste hinter einem liegt.
Yehaa. Wer hätte das am Morgen noch gedacht. Trotz zwischenzeitlichem “ICH WILL NET MEHR!” doch oben angekommen.
Den Hügel links hatten wir noch vor uns, ab dann gings hauptsächlich bergab bzw. wenn, dann gemäßigt bergauf!
Flash Gordon beim Rasen geblitzt ;)
Und direkt angehalten worden. Nachhilfeunterricht im Fahrradfahren inbegriffen. =)
16 km to go.
Sebastian gegen den Hügel (“ICH PACK DICH!”). Und wieder die Frage: Warum können Bilder nie richtig wiedergeben, wie steil etwas wirklich war???
Steil!
Was ein Spaß. Downhill-Heizen ohne nervende Wanderer aufm Track.
”Na, hab ich Dich erschreckt?“
Och ne, jetzt macht der Sebastian schon wieder Fotos! O-Ton Madlen: Na jetz hammer aber genug Fotos gemacht für heut!
Das Ziel rückt näher.
Möchtegern-Raser =P
Flash-Gordon hat nix gelernt. Schon wieder am Rasen.
Final Kilometer.
Das Ende einer schönen Reise. Die Fähre holte uns in Anakiwa ab und verfrachtet uns und die Fahrräder zurück nach Picton.
Mondfinsternis.
Das Hostel unserer Wahl in Picton: The Villa. Kleine Oase mit Spa-Pool, freiem Frühstück und Apple-Crumble mit Eis zum Dinner-Nachtisch.
Südinsel, Ostküste. Auf dem Weg von Picton nach Kaikoura.
Pelzrobbenkolonie auf der Kaikoura Peninsula.
Blick von Kaikoura Peninsula Richtung Kaikoura.
Na Kate, wo ist dein Leonardo? ;)
Ich sehe was, was Du nicht siehst.
Kürzlich haben die Schafe hier Lämmer geworfen, daher war alles voll mit den kleinen Knudelpelztieren.
Ein Schaf? Oder ein Undercover-Koala in Neuseeland?
Art Deco Momentaufnahme von Christchurch.
Christ Church Cathedral in Christchurch. Mhh. Für neuseeländische Verhältnisse uralt, gebaut 1864 - 1904.
Die Christchurcher Touri-Bimmelbahn.
Blick vom Cathedral Square gen Botanical Garden (die Worcester Street runter).
White-Chocolate-Mocca und Muffins. LECKER!
Mittagessen im Biergarten des Dux de Lux (Pub des Jahres).
Lyttelton.
Auf dem Weg zur Summit Road. Schon wieder gehts bergauf...
Blick zurück auf Lyttelton.
Blick auf Christchurch von der Summit Road aus.
Blick auf New Brighton mit dem Brighton-Nachmacher-Pier.
Von der andern Seite kann man mit der Gondel hochfahren.
Opshop hatte zufälligerweise einen Auftritt in Christchurch. Die Gelegenheit haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Das ist noch die Vorgruppe.
Und hier sind sie.
Beliebt bei jung und alt :)
Weiterfahrt nach Dunedin mit Umweg vorbei an Lake Tekapo und Lake Pukaki.
Wem sind denn hier die Wassermalfarben ins Wasser gefallen?!
Windig?
Mount Cook ist leider in den Wolken verschwunden. Da gabs kräftig Neuschnee.
Moeraki Boulders