Unsere 11-People-Track-Crew: Sebastian, Rachel, Adrian, Sonja, Madlen, Birthe, Tilman, Carolin (v.l.). Nicht aufm Bild: Laura (hält den Foto in der Hand), sowie Tim und Sarah (noch im Anmarsch).
Tims 600 Dollar-Auto bedarf etwas zusammenhaltender Hilfe.
Mein Auto, Mein Ghetto, Meine Chicks =) Tim probt schonmal den Dicken.
Kinloch Lodge nähe Routeburn-Track.
Nochmal Frühstück tanken, bevors los geht.
“Wollt ihr wirklich? Also erstens regnets immer noch wie blöd und zweitens hab ichs grad Donnern gehört...”
Nix gibts, weiterpacken!
Die einzigen zwei Mehrtages-Track-Erfahrenen überwachen die Vorbereitungen.
Ankunft beim Routeburn-Track. Es schüttet immer noch aus vollen Kübeln.
Gute Laune pur!
Geht schon gleich abwechslungsreich los.
Swingbridge, von denen es auf dem Track mehrere gibt. Machen ihrem Namen alle Ehre, swingen beim Drüberlaufen fleißig.
Ein großer Vorteil des Dauerregens: Wasserfälle an allen Ecken und Enden. An diesem ging der Weg unmittelbar vorbei.
Nach circa zwei Stunden die “Hochebene” erreicht: Routeburn Flats.
Weiter im Regen bergauf.
Und noch mehr Wasserfälle. Beeindruckend.
Ankunft bei Routeburn Falls Hut.
Die 48-Betten-Hütte ganz für uns. Hier der Aufenthaltsraum.
Unsere Crew, mittlerweile dezimiert auf 8, weil die unpassend ausgerüsteten Spanier auf der ersten Hütte bleiben mussten.
Klamotten zum Trocknen aufgehängt. Hätten wir uns eigentlich auch sparen können, getrocknet ist über Nacht grad mal nix.
DIe Schlafkojen / Liegebatterien. Nachdem wir die Hütte komplett für uns hatten ...
... haben wir die Matrazen ins “Wohnzimmer” geschleppt und uns dort eine Bettenburg gebaut.
Cozy!
Für den Ofen hatten wir Holz und Kohle mit auf die Hütte transportiert. Die Schuhe wurden so zumindest ansatzweise trocken.
Da hat jemand einen Freund gefunden. Tim klebt am Ofenrohr.
Routeburn Falls im Nahezu-Dunkeln.
Carolin kannte nix. Bei Eiseskälte im Freien rumgestiefelt.
Spooky. Nächtlicher Geisterbesuch ;)
Sonja beim ... na, ratet .... ja genau, beim Lesen!
Die Jungs beim Kartenspielen. Hochkonzentriert.
Guten Morgääään! Will jemand den Sonnenaufgang sehen? Mhhh, gerade so gemütlich im Schlafsack. (Anm.: Himmel war wolkenverhangen, daher gabs nichts großartiges zu verpassen).
Na, da hatten wir ja nen paar heise Mädels dabei ;) Oder aber: So sehen feuchte Klamotten auf warmer Haut bei eisiger Umgebungstemperatur aus.
Routeburn Falls Hut, gut versteckt hinter den Bäumen.
Von der Hütte wollten wir nochmal weiter bergauf laufen.
Ziel: Harris Saddle mit Lake Harris inmitten einer Winter-Wunderlandschaft.
Die Regenfälle des Vortags über Nacht in Eis verwandelt.
Routeburn Falls (man vergleiche mit dem Foto des Vorabends) sehen ohne Regenfälle gleich halb so imposant aus.
Thumbs up! Gute Laune ob des guten Wetters (kein Regen, ergo Klamotten trocken).
Auf dem Weg gen Harris Saddle.
Es zog zu. Skeptische Gesichter: “Sollen wir nicht lieber umkehren und ins Tal absteigen?”
Sebastian sahs zumindest äußerlich gelassen. Innerlich verlangte der Ehrgeiz nach Weiterlaufen.
Kaum waren wir umgekehrt, wurde das Wetter wieder besser.
Zumindest teilweise.
Hier kam uns am Vortag ein kleiner Sturzbach entgegen.
Eindeutig ein besserer Blick auf die ”Zipfelmütze“ als am Vortag (siehe weiter vorne).
Wo ist denn das ganze Wasser hin ???
Alles weg !?
Nein! Ein kleiner Rest war noch zu finden. :)
Dasselbe hier - als hätte es seit Wochen nicht mehr geregnet.
Das war vom tollem Wasserfall vom Vortag übrig geblieben.
Rockburn Track - Rockburn Hut 6-8 hr - NOTE: This is NOT the Routeburn Track. Da waren Wanderer anscheinend öfter mal falsch abgebogen.
Noch über die letzte Swingbridge...
...und das Abenteuer-Wochenende war zu Ende.
Blick dorthin, wo bei Herr der Ringe Sarumans Turm stand.
Lake Wakatipu.
Kurzer Zwischenstopp noch in Queenstown...
...zum Stärken vor der noch langen Heimfahrt nach Dunedin.