Das gabs bei der Pinguin-Plattform in Devonport zu sehen: Kleine Pinguine die wenns sein muss, die ganze Nacht auf ihre Eltern warten (die wiederum mit Futter nach Hause kommen).
Devonport Zentrum.
Tasman Backpackers in Devonport. Ehemaliges Krankenhaus mit Spitzenbetreibern. Das einzig richtig gute Hostel, das wir bisher auf Tasmanien erlebt haben.
Unser Hostel-Zimmer waehrend der Track-Vorbereitung.
Futter fuer 7 Tage.
Futter fuer 7 Tage handlich verpackt in Tagesrationen.
Hier geht der Overland Track los: Ronny Creek im Norden von Cradle Mountain.
Den Berg hinten rechts gings direkt am ersten Tag hoch. Mit vollem Gepaeck.
Cradle Mountain.
Ein Quoll. Angeblich total selten, hatten wir nach nur 2 Stunden bereits drei Stueck gesichtet.
Tag 2 fing bewoelkt an (und wurde auch nicht besser).
Wer findet unser Zelt?
Hier hatten wir in der zweiten Nacht bei Minusgraden Eis auf dem Zelt und der Holzplattform.
Auch Tag 3 war wettertechnisch nicht besser.
Ein Wallabie am Davonhoppeln.
Ein Echidna neben dem Weg - putziges Tierchen.
Tag 4. Mt. Oakleigh im Sonnenschein.
Da hatte jemand zu Knabbern ...
Der Sattel, bei dem es zu Tasmaniens hoechstem Berg abgeht.
Auf gehts, Mt. Ossa zu erklimmen. Zwischen den zwei schroffen Erhebungen im Hintergrund fuehrt der Weg hinauf.
Sebastian am Grenzen ausloten. Kommentar Tine: "Jetzt musste nur noch ne entspannte Haltung hinbekommen" ... Kann man selbstredend vergessen, wenn man an so ner Steilklippe sitzt.
Wunderschoene rote Eukalyptus-Baeume.
Ende Tag 4. Nicht nur der Tag war am Ende, sondern auch Sonja :)
Portable Mini-Kueche. An diesem Abend gabs Spaghetti mit Thunfisch / Parmesan Sosse.
Bei Minusgraden ueber Nacht, werden alle Schotten dicht gemacht, um warm zu bleiben. Laesst sich sogar besser drin schlafen, als gedacht.
Tag 5 fuehrte uns durch wunderschoene Waelder.
Argh, Wurzeln ... Super anstrengend, so einen Weg stundenlang zu laufen. Die Knoechelmuskulatur wird schnell muede.
Einer der Sidetracks. Der Weg hinauf zu "The Acropolis".
Blick auf das Suedende des Tracks bei Lake St. Claire.
Mhhhhh!
Abendstimmung am Lake St. Claire.
Letzter Tag, 17 Kilometer. Es ging mal wieder ueber Wurzeln.
Letzte Verschnaufpause. Noch 3 Stunden zu Laufen.
Geschafft! Eine muede Wandermeute wartet auf den Bus.