Morgen nach der ersten Nacht zu dritt im Auto. Es gibt Bequemeres, aber irgendwie gings.
Frühstück. Wheetbix für Anfänger. EIgentlich futtert man die mit Milch.
Wheetbix so wie es sich richtig gehört. Wheetbix + Obst + Milch (+ Honig für Schleckermäuler).
Hier ist effizientes Packen gefragt. Aber zugegeben, wir haben viel (viel, viel) zu viel zum Essen dabei, was an sich aber ja nichts Schlechtes ist ;)
Mittagsrast in Whangarei und Planung der restlichen Tour für den Tag.
Topogatoga (?) Bay direkt neben Cape Reinga. Den dort sehr schön gelegenen Campingplatz haben wir für die zweite Nacht genutzt.
Diesmal NICHT im Auto, sondern zu dritt im 2-Personen-Zelt.
Fünf Minuten später, wir trainieren für Wetten Dass! Das nächste Mal wirds mit verbundenen Augen und nur unter Zuhilfenahme unserer Zähne aufgebaut - im Handstand ;)
Sebastian beim Muscheln-vom-Felsen-Pflücken.
Was man im Wasser so alles findet.
Muscheln-Kochen.
Muscheln-Essen. Urteil: “Bedingt empfehlenswert”
Aufwachen am nächsten Morgen. Blick gen Zeltdecke. Die schwarzen Punkte sind Schnaken und hatten die Nacht über für eine etwas bedrückende Geräuschkulisse gesorgt. Wie gut, dass das Netz seinen Dienst geleistet hat.
Samoanisches Frühstück am Cape Reinga. Kokosnuss - frisch geknackt.
Cape Reinga Lighthouse.
Who's tha Man?!!!!
Te Paki Great Sand Dunes. Die größten Sand-Dünen am 90-Mile-Beach. Direkt vor Ort gibts Sandboards zu leihen, mit denen man prima die Dünen runterheizen kann.
Gaaaanz da hinten ist nen weißer Fleck auf der ersten großen Düne zu erkennen. Da wollen wir hin.
It's a long, long way ...
Kurz verschnaufen.
Unendliche Weiten.
Ready, Steady ...
... Go!
Gefälle moderat ...
... oder doch nicht?!
Steffen und Sebastian auf dem Rückweg von der Monsterdüne links im Hintergrund.
Hier der Größenvergleich, die zwei Punkte oben auf der Düne sind Steffen und Sebastian.
Surfboard-Versuche aufm Sandboard. DON'T TRY THIS AT HOME!
Steigung “tatsächlich”.
Steigung ”gefühlt“.
Adios Dünen! Schön wars.
90-Mile-Beach. Ohne 4-Wheel-Drive nur ein Strand wie jeder andere auch.
So sieht Reisen zu dritt im Auto aus: Organisiertes Chaos.
Jeder Platz muss genutzt werden.