Grundlage schaffen für die Anstrengungen des anbrechenden Tages ...
... Frühstück. Wir distanzieren uns übrigens ausdrücklich von der neon-farbenen-Frühstücksmilch links im Hintergrund. Die hat ein namentlich nicht genannter Tourist aus Deutschland eingekauft!
Unser Tourbus. Erster Stopp bei einem Doppel-Wein-Outlet: Te Mania Estate und Richmond Plains, zwei benachbarte Weingüter mit kombinierten Verkaufskräften.
Gemütliche Verköstigungsrunde auf der Veranda.
Die Truppe des Nachmittags.
Lustige Weinkunde, bitte einmal die Farbe des Weines prüfen ...
... kräftig schwenken und den Riechrüssel tief ins Glas hängen... Schmunzeln garantiert. Bei der ganzen Technik darf man das Trinken natürlich nicht vergessen :)
Lecker!
Zweites Weingut: Waimea Estate. Weder super gut, noch irgendwie schlecht. Programmfüller.
Typisches Bild entlang der Straßen um Nelson.
Drittes und letztes Weingut auf der Tour: Stafford Lane Estate.
Unser Entertainer ... äh Verköstigungsanleiter ... Steve. Sehr lustiger Mensch.
Die guten Jungs bei Stafford Lane fertigen nicht nur leckere Weine, sondern auch alle erdenkbaren Varianten von Olivenöl. Diese wurden ebenfalls zum Testen gereicht, dazu gabs Brot und Dukkha (Sesam- und andere Körner in leicht geschroteter, gewürzter Version) zum Dippen.
Der ganze Stolz von Stafford Lane: Der erste Pinot Gris überhaupt, der in Neuseeland eine goldene Auszeichnung bekommen hat. Unsere Laien-Zungen konnten den wahrscheinlich überhaupt nicht zu schätzen wissen.
Auf der Fahrt zum letzten Stopp ...
... der Harrington's Brewery. War nach den netten Weingütern etwas enttäuschend, da sehr simpel gestaltet. Zapfhahn auf, Glas drunter, trinken!
Im Vordergrund: Unser Tour-Guide Jenny mit den Piloten-Gläsern auf dem Kopf.
Julia vor dem Schild mit dem Bier ihrer Wahl: Doppelbock, 8%!