Anchorage Hut am nächsten Morgen.
Einer der beiden ”Schlafsäle“. Platz für 12 Leute auf zwei Etagen.
“Kochecke”
Da köchelt gerade unser Frühstück im Topf. Porridge, mhhh.
Zweiter Tag. Aufgrund der ungünstigen Ebbe-Zeiten konnten wir nicht die angenehme Abkürzung durchs Inlet nehmen, sondern mussten in großem Bogen außenrum.
Der Weg war überraschend abwechslungsreich. Keine Great Walk Autobahn wie andernorts sondern immer mal wieder was anderes.
Ein sog. Fantail. Naseweise kleine Vögel, die einen auf Schritt und Tritt begleiten. Wenn man mal einen trifft, fliegt der die nächsten 20 Meter mit einem mit.
Zwischenstopp bei “Cleopatras Pool”. Mit viel Vorstellungskraft findet sich dann auch eine liegende Cleopatra.
Wie gesagt, der Weg war abwechslungsreich.
Swingbridge! Yehaaa!
Hatten wir das nicht schonmal?
Zwei Deutsche allein im “Dschungel”. So ne Aufnahme ist in der Hochsaison mit ca. 250 Wanderern pro Etappe und Tag wohl eher schwer zu machen.
Bark Bay. Da wartet unser Water-Taxi.
Und ab gehts.
LOL. Wegen Ebbe war schon ein gutes Stück vorm Ufer Schluss. Abtransport mit einem Traktor. Wir saßen wohlgemerkt noch im Boot.
Gezogen vom Traktor gings auf dem Boot durch die Straßen von Marahau.